Beiträge von Ocarina

    Ich bin ja nur im mittleren Dienst und auch nicht verbeamtet, aber ich kenne das weder aus Berlin (hauptsächlich Verwaltungsleute) noch aus Hannover (hauptsächlich Bauleute) jetzt so :shocked:
    Die, die wirklich viele Überstunden haben, machen sie in der Regel freiwillig, weil sie mit dem Job verheiratet sind. Aber müssen, definitiv nein.

    Da bin ich beruhigt, ich dachte schon, nur die faule, nicht arbeitende Mittelinstanz macht keine Überstunden und die Ämter ersticken darin. :D

    Ich war ein typischen "großgehungert-Kind". Ich habe echt nix gegessen. Meine arme Mama. Ich habe bei fast jedem Essen das Gesicht verzogen. Kartoffeln Bäh!, Gemüse Bäh! Fleisch Bäh!
    Leider ist das bis heute so. Also ich esse inzwischen durchaus Kartoffeln, Brokkoli und so Zeugs, aber lecker finde ich das nicht. Ich weiß einfach, dass ich essen muss, um Fit und Gesund zu bleiben. Ansonsten würde ich mich wohl ausschließlich von Nudeln mit Tomatensoße ernähren. :D

    Wenn ich jetzt Gemüse aufzählen müsste, welches mir wirklich richtig gut schmeckt, dann habe ich exakt zwei. Erbsen und Blumenkohl. Und ich kann locker 30 Sachen aufzählen, die ich "mitessen" würde weil es im essen eben drin ist (aber pur nicht essen würde) und noch einmal locker 10 Sachen, die ich gar nicht esse. Jetzt ganz spontan.

    Bei "Sättigungsbeilagen" esse ich Nudeln, Reis geht mal selten, Kartoffeln ok wenn es was dazu gibt. Bei Senfeiern zum Beispiel. Da esse ich auch viele Kartoffeln.

    Und bei meinen Eltern wurde immer frisch gekocht, richtig toll und lecker und mir tut es echt leid, dass ich so mäkelig bin. Aber was soll ich tun. Ich habe auch immer brav alles probiert. Und meine Schwester zum Beispiel war nie wirklich mäkelig und isst bis heute beinahe alles und ist ein richtiger Feinschmecker (asiatische, japanische, afrikanische Küche etc. probiert sie auch total gerne aus).

    @Sacco

    Also bei uns gibt es recht wenig Leute mit wirklich massig Überstunden. Ich selber habe 17 oder 18, die ich aber bewusst gesammelt habe (pro Woche 30 Minuten) damit ich mal spontan einen Tag frei nehmen kann.
    Bei uns im Referat sind Überstunden fast alle bewusst gesammelt.
    Ok, eine Kollegin hat wirklich ein Problem, sie darf gesundheitlich nur 25h pro Woche arbeiten und ihren Vertrag auch nicht erweitern, schafft ihre Arbeit aber kaum und macht mindestens 30-35h pro Woche. Also hat sie dafür dann immer komplett die Sommerferien Urlaub (6 Wochen) oder Weihnachtsferien (3 Wochen). Leider findet sich niemand, der die ergänzen und unterstützen kann.
    Wie es in den anderen Bereichen ist, weiß ich nicht.

    Ich habe aber auch vorher in einer großen Immobilienfirma gearbeitet in der freien Wirtschaft. Da gab es auch keine Überstunden. Vielleicht hatte ich bisher einfach Glück. xD

    Es gibt wirklich noch Behörden in denen keine Überstunden gemacht werden? Das finde ich klasse.
    Wir haben viele im Familienkreis, Freundeskreis und Bekanntenkreis die in einer Behörede arbeiten. Alle machen Überstunden ohne Ende.
    Mein Mann arbeitet auch in einer Behörde und macht regelmäßig und fast täglich Überstunden.
    Meine Mutter konnte wegen ihren Überstunden früher in Rente gehen.

    LG
    Sacco

    Bei uns sind max. 40 Überstunden erlaubt, dann muss man abbummeln.

    Vielleicht kommt es auch drauf an, welchen Rang man hat? Ich, als Ende der Nahrungskette, muss keine Überstunden machen, mein Referatsleiter, der das Amt neu übernommen hat, hat jetzt Ärger von seiner Frau bekommen, weil er so lange Überstunden macht. :ka:

    Bei mir war es wie bei @Anju&coIch musste nie im Haushalt mit helfen, habe auch nie kochen müssen (freiwillig helfen, ok, aber das war extrem selten weil ich da einfach keine Lust drauf hatte). Mein Papa ist nach der Wende direkt arbeitslos geworden, war dann immer daheim weil er nix neues fand und meine Mama als Lehrerin war auch meist mittags daheim.
    Also hat Papa immer gekocht und wenn Mutti, Schwester und ich aus der Schule kamen war das Essen fertig.

    Wenn ich vegetarisch oder vegan hätte essen wollen, hätte ich mir das aber machen können. Hatte ich aber damals kein Interesse.

    Nachdem ich in ein 5000 Euro Auto auf den Monat gerechnet in 4 Jahren 250 Euro bezahlt habt (als 6, 7 Monate in der Werkstatt) habe ich seit 4 Jahren ein Fahrzeug finanziert (für 180 Euro im Monat). Versicherung ist etwas teurer als früher, aber im Monat sind das vielleicht 5, 6 Euro.
    Das Auto ist deutlich sicherer, besser ausgestattet und groß genug (von Opel Meriva auf Hyundai i30).
    Ich liebe das Auto und werde nächstes Jahr wieder einen Neuen holen. Ganz ohne angeben. xD