Beiträge von Ocarina

    Na wenn ich gerufen werde, schaue ich doch mal vorbei...xD

    Also alle Minibullterrier und Bullterrier, die ich so kenne, sind charakterlich den Franzosen schon etwas ähnlich. Nur eben deutlich agiler, beweglicher und gesünder. Wenn Benni ne französische Bulldogge sieht, geht er voll ab, springt, dreht sich, jault und sabbert und freut sich. Die scheinen also tatsächlich ein ähnliches Gemüt zu haben. :ugly:

    Ansonsten sind es kleine sture Terrier, vergleichbar mit nem Jack Russel, aber nicht ganz so aktiv bzw. Aktivität einfordernd. Eher so Marke Couchpotatoe aber 5h Gassi sind auch drin (außer es regnet, da schmelzen die Bullys ja bekanntlich xD). Ich empfinde Bullterrier als recht eigenwillige, liebenswürdige Tollpatsche, die nicht so recht wissen, wohin mit ihrer Kraft. Sind eben körperliche Typen, aber sensibel, was schimpfen angeht. Blaue Flecken hat man eigentlich immer.

    Was sehr wichtig ist : in einigen Bundesländern stehen Bullterrier auf den Rasselisten und einige Ordnungsämtsler stufen Minis als Standard ein, wenn sie größer als 36cm sind. Egal ob es Papiere gibt. Da muss man sehr gut aufpassen, dass man an einen Minizüchter gerät, der auch wirklich Minis züchtet.

    Und alle jaulen rum, weil die Bauern heute in ganz Deutschland unter anderem auch DAGEGEN demonstrieren..... :( :

    Den Protest finde ich aber auch äußerst kritisch. (Hab aber gerade keine Zeit es genauer zu erklären)

    Kritisch sehe ich das auch, aber ich glaube nicht, dass das zum Thread hier passt.

    Ich kann nur sagen, dass mich immer und überall dieses schwarz - weiß - Denken so unglaublich stört. Als würde es kein Grau mehr geben. In unserer Dorfwhatsapp-Gruppe (hauptsächlich alteingesessene Landwirtfamilien) wird lautstark über den Unsinn von Klimaschutz genörgelt. Und jegliche Einschränkung wird als Landwirtkiller gesehen. Das kann es ja nun auch nicht sein. Da muss an einem Kompromiss gearbeitet werden und : alles soll für immer so bleiben, wie es ist! ist nun einmal kein Kompromiss:ka:

    Und genauso ist es ja eben als Veganer/Vegetarier/Plastikmüllsparer/... Häufig heißt es: du machst immernoch zu wenig. Es wurde hier ja schon häufig erzählt, dass solche Kommentare kommen. Wenn ich aber etwas tue, gehe ich einen Kompromiss ein. Ich schränke mich etwas ein und tue damit (hoffentlich) Gutes. Das ist allemal besser, als einfach gar nix zu machen.

    Das stimmt, mit den Diskussionen über Essen /Trinken, egal was es ist.

    Als ich mich vor Jahren mal mit ner Kollegin darüber unterhalten haben, dass mir Alkohol nicht schmeckt, meinte sie ernsthaft, dass ich das nicht sagen kann... Schließlich habe ich noch nicht allen Alkohol getrunken, den es so auf der Welt gibt. Ich darf also nur sagen: aller Alkohol, den ich bisher getrunken habe, schmeckt mir nicht. :doh:

    Mir geht es auch gar nicht um den Alkohol. Mir schmecken auch keine alkoholfreien Weine oder Sekte oder Biere. Da schüttelt es mich genauso. Kann ich ja nun nix dafür, dass mein Geschmack so ist. Aber erklären muss man es bei jeder Party oder Feier erneut. Schließlich könnte es mir jetzt schmecken.

    Zum Thema Ersatzprodukte: bei uns gibt es die Rügenwalder "Salami" und "Mortadella" weil uns das einfach schmeckt und ich auch mal was "herzhaftes" aufs Brot möchte. Diese Aufstriche, die es so zu kaufen gibt, schmecken uns überhaupt nicht. Also würde nur Käse und Marmeladen / andere süße Aufstriche übrig bleiben. Das wäre auf Dauer recht fad.

    Da der REWE in der Ernst-August-Galerie in Hannover ein sehr großes vegetarisches Sortiment hat, hab ich da am Samstag mal einige Sachen zum probieren gekauft. Regelmäßig gibt es bei uns aber diese Burgerpatties (isst aber nur mein Mann) und das vegetarische Cordon Bleu. Weil es einfach lecker ist.

    Die Tochter und ich essen ansonsten gerne das "Hühnergeschnetzelte' von like meet glaube ich. Aber das findet mein Mann wiederum eklig.

    Was bin ich froh, dass ich in keinster wieder religiös erzogen bin. So kann mir keinen irgendeinen religiösen "Wahn" unterstellen. xD

    Und zum Glück kenne ich nur Vegetarier und Veganer (und auch Fleischesser), die niemanden missionieren wollen. Teilweise weiß ich das nicht einmal.

    Meine beste Freundin war schon 2 Jahre lang Vegetarier, als ich es erfuhr. Wir wohnen reicht weit auseinander und wir sahen uns damals etwa 2, 3 mal im Jahr. Da hab ich nie aufs Essen geachtet.

    Ich habe kürzlich zur 14-jährigen Tochter gesagt (sie ist mit Gassi gekommen und ich war im absoluten Gassimodus): na komm rein (und habe dabei die Tür aufgehalten). Und ich habe es in exakt dem gleichen Tonfall gesagt, wie ich mit Benni rede. Die Tochter blieb in der Tür stehen, schaute mich groß an uns sagte: Das ist jetzt nicht dein Ernst!

    Sie war dann ein wenig beleidigt, weil ich sie eben wie Benni angesprochen habe. :roll::D

    Meine Kollegin geht 8 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten. Sie liebt ihren Job, verdient deutlich mehr als ihre Mann und langweilt sich zu Hause unglaublich und kann nix mit sich anfangen. "Stille" Hobbys hat sie nicht, sie ist eher der "Immer-auf-Achse-Mensch". Der Mann freut sich auf ein Jahr daheim und sie hat 2 Wochen nach der Geburt schon wieder an einzelnen Telefonkonferenzen teilgenommen, die ihr wichtig erschienen.

    Dafür hatte ich eine andere Kollegin, die immer rumgetönt hat, dass sie defintiv nach 12 Wochen spätestens wieder arbeiten geht und der Freund daheim bleibt, weil sie so unglaublich unersetzlich ist in ihrem Job und sie wäre auch direkt mit 6 Monaten in die Krippe gekommen, das hätte ihr auch nicht geschadet und ihre Eltern waren auch immer arbeiten und das wäre total toll gewesen... Blablabla... Ende vom Lied: sie wurde schwanger und es stand innerhalb weniger Wochen fest, dass sie mindestens ein Jahr zu Hause bleibt. :lachtot: