Beiträge von Ocarina

    Naja, wenn man erst die Reinigung macht und dann die OP an sich sehe ich da kein Problem. Unsere ehemalige Tierklinik hat reine Zahn-OPs im normalen Behandlungsraum gemacht (natürlich mit transportablen Überwachungsgeräten) weil es nicht lohnt, einen sauberen OP-Raum dafür zu nutzen. Bei Zahnsachen braucht man keinen "Reinraum" (Aussage Oberarzt). Und wenn man den Hund dann rüber in den OP-Raum rollt und dort operiert finde ich das völlig problemlos.

    Ich habe keine Ahnung, wie die Klinik das hier gemacht hat. Aber Bennis Zähne wurden gereinigt, eine Warze an der Pfote entfernt und ein Tumor unter der Achsel entfernt.

    Ach...

    Ich habe das Wichtelgeschenk fertig gebastelt. Ich habe den Corona-Virus-Schlüsselanhänger genommen. Und eine kleine Box gebaut mit lauter dummen Witzen drin.

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    Also Benni hat genau an der Stelle des roten Achselpunktes seine Lymphknoten. Normalerweise merkt man die bei ihm nicht. Aber vor 2 Jahren wurde der rechte dick und fühlbar. So im Sommer. Der wurde auch immer größer (3cm?) und wir hatten dann auch einen OP-Termin (noch wegen anderen Sachen). Zum Tag der OP (Ende Dezember) war das Teil schon deutlich kleiner geworden (vielleicht 1cm fühlbar). Der Tierarzt wollte es dann gar nicht mit operieren. Aber da es geplant war und Benni sowieso in Narkose musste, kam das mit raus. Im Endeffekt war es ein entarteter Lymphknoten, der sich dann als maligner Spindeltumor (oder so ähnlich) herausstellte. Leider waren Krebszellen im Außenbereich, also nicht ausreichend weggeschnitten. Die Klinik war Ende Januar ganz erstaunt, dass nichts nachgewachsen ist und bisher war auch nie wieder was. Wahrscheinlich Glück gehabt.

    Diesen Sommer hat man dann an Bennis linker Achsel den Lymphknoten fühlen können. Ist bis etwa 2cm angewachsen und ging dann wieder komplett weg nach etwa 3, 4 Wochen. Vielleicht hatte er zu dem Zeitpunkt einfach einen Infekt.