Schlimmer als manche Tierdokus ist es auf jeden Fall nicht- man sieht ja auf den Bildern kein Blut usw.
Aber die Coolness der Nachbarin, der der Hahn gehörte , find ich schon ... enorm abgeklärt und landwirtschaftlich gedacht..
Das ist ja schon ein Drama für den Hahn, der eine ganze Nacht mit dem Bussard in dieser Baumhöhle hing und Todesangst hatte.
Und jetzt warten Alle gespannt auf (und wie gehandhabt) den Abtransport der Leiche.
(Mimimimi...ich weiß: ich bin ein verweichtliches Stadtkind)
Ich vermute, der Hahn war schon tot. Der Bussard wird ihn recht schnell erledigt haben, als er in der Falle saß. Er steckte dann einfach nur selber fest.
Die Nachbarin ist da wirklich sehr hm... Bodenständig abgeklärt? Also sie isst ihr Hühner ja auch wenn es zum Beispiel zu viele Hähne sind wenn sie mal brüten lässt.
Ihre jetzige Hündin ist aus dem Auslandstierschutz und hat ziemliche Angst vor den Hühnern. Aber ihr vorheriger Hund aus dem Tierheim hat 3 Hühner getötet bis er kapiert hat, dass die unbehelligt im Garten umher laufen dürfen. Ist eben Natur und sie ist selbst Schuld wenn sie nicht aufpasst waren damals ihre Worte.
Ich werde den Bussard mal beobachten und in Zweifel die Nachbarin ansprechen, ob man den Hahn vielleicht zerteilen kann.