Dass jemand Länge, Breite, Höhe angibt hab ich auch noch nicht gesehen. Ich dachte erst, das wäre irgendein Code und musste erstmal überlegen was das heißen soll.
Beiträge von Dino2025
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Die Kommentare ersparen ich mir mal.
Wenn entschieden wird, dass er leben und vermittelt werden soll, soll er von mir auch auch zu den Angehörigen des Verstorbenen. Wer außer ihnen hätte denn sonst ein ernsthaftes, berechtigtes Interesse an dem Hund?
Für den Rest seines Lebens schlicht irgendwo untergebracht mag ich keinen Hund sehen und jemand fremden der unbedingt einen Hund übernehmen will, der mutmaßlich jemanden getötet hat, würde ich nicht zwangsläufig für besser geeignet halten als die Hinterbliebenen.
Vorausgesetzt Auflagen werden erfüllt und überwacht. Ich möchte den Angehörigen jedenfalls nicht pauschal unterstellen, dass sie bestimmt irgendwann nachlässig werden und fahrlässig mit den Tier umgehen. Selbst wenn, sehe ich dann eher sie selbst, als dritte, gefährdet.
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Es ist ja fast alles teurer geworden und gefühlt auf einen Schlag. Vor 10 Jahren fühlte man sich mit Summe X, reserviert für Tierarztkosten, noch relativ sicher, heute kommt man damit gefühlt nicht mehr weit.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich gegen einen Zweithund entschieden habe und mir nur um einen Kandidaten Gedanken machen muss.
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Irgendwie wird da aber noch unterschieden zwischen Seuchenverdacht und Ansteckungsverdacht. Nach § 9 letzter Absatz scheint bei Ansteckungsverdacht im Einzelfall auch Quarantäne (komplette Isolation?) möglich zu sein, wenn ein Hund oder eine Katze nicht nicht geimpft ist.
Zumindest lese ich es so heraus. Wobei 3 Monate Isolation auch der Horror sein dürften.
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Ich persönlich fände es positiv, sollten in Zukunft neue Versicherungstypen auf den Markt kommen.
Eine OP Versicherung ist schön und gut, aber es gibt halt auch viele mögliche (teilweise statistisch unwahrscheinliche) Erkrankungen die ich gerne abgesichert hätte (monate- oder gar lebenslang Medikamente, Kontrolluntersuchung). Gleichzeitig könnte ich darauf verzichten, dass die Versicherung für jeden "alltäglichen" Kleinkram unbegrenzt zahlt.
Also eine Versicherung mit moderaten Beiträgen für den "richtigen" Notfall. Wobei ich mir aktuell nicht vorstellen kann wie das in den Bedingungen aussehen soll.
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Das sieht natürlich jeder anderes aber ich sehe darin keine wirkliche Chance für einen alten Hund. Wer kann denn bitte über 1000 Euro für die Versicherung im Monat bezahlen.
Natürlich niemand. Ich dachte, dass man mit bestimmten Rassen oder Mischlingen und ohne Vorerkrankungen vielleicht noch bezahlbare Preise bekommt, aber hab nicht alles ausprobiert.
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Lustigerweise akzeptiert der Rechner anscheinend alle 4-stelligen Geburtsjahre, also auch einen 1026 Jahre alten Hund. Waren glaube ich zwischen 8000-9000€ im Monat.
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Ich sehe einen Hund, der am Halter hochgesprungen ist. Und der krault/knetet ihm die Ohren.
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Wäre ich Angehöriger in so einem Fall, würde ich es schrecklich finden, wenn der Hund letztendlich sein restliches Leben lang irgendwo verwahrt wird.
Er wird wahrscheinlich nie wieder normal in einem Haushalt leben werden. Dann lieber ein Schrecken mit Ende, dann können alle damit abschließen. Vielleicht könnte man den Angehörigen ja auch erlauben den Hund auf seinem letzten Weg zu begleiten.