Beiträge von Mogeltier

    Ich notiere mir jedes Jahr, wann ich was ausgesät habe. So hoffe ich, allmählich ein Gespür dafür zu bekommen, wann es passend sein könnte. Zucchini und Gurken habe ich letztes Jahr bspw. erst am 20. April in die Erde gebracht. Das war vollkommen ausreichend, um sie dann nach den Eisheiligen rauszupflanzen. Die Tomaten und Paprikasamen kamen am 17.3. in die Erde. Für die Paprika war das zu spät, für die Tomaten okay. 2023 hatte ich die Tomaten zwei Wochen vorher ausgesät und dann richtig Probleme gehabt, weil die Pflanzen mittlerweile bis zu 30 cm hoch waren. Ich setze sie zwar prinzipiell ziemlich tief, aber wenn ich schon für die Anzuchttöpfen Stützstäbe brauche, ist das falsch.

    Wobei ich mich frage ob ich Tomate und Paprika zu weit an der Oberfläche hab ? In der Anleitung für diese Samen steht dass die nur minimal mit Erde bedeckt werden sollen ( 0,2 mm oder so

    Paprika (und Chili) sollen eigentlich gut 1 cm tief. Das sind keine Lichtkeimer. Mir rutschen sie regelmäßig noch tiefer, weil ich nur so Pi mal Daumen Löcher mache. Aber dann dauert es länger.

    Mittlerweile schwirren hier einzelne Wildbienen auf den Krokussen (bzw. eigentlich nur auf den helllilafarbenen; die gelben, weißen und dunkellilafarbenen werden außer Acht gelassen) und ich habe auch schon eine Holzbiene gesehen. Was ich vermisse, sind Hummeln. Eigentlich sind die dicken Brummer doch die ersten, die sich raustrauen. Aber bisher: nichts. Nicht eine!

    Liebe Hummeln, wo seid ihr??

    Mogli trägt petrol/grau. Ich mag die Farbkombi, aber es liegt auch daran, dass es das Sicherheitsgeschirr nicht in so wahnsinnig vielen Farbkombis gab und mir die Alternativen so gar nicht zugesagt haben. Zu seinem weizenfeldfarbenen Fell passt ja auch nicht alles. Und solange die Leute die gelbe Schleife an der Leine nicht kennen oder respektieren, ist es eh schwierig. Wie sonst sollen wir signalisieren "Das ist ein Angsthund, bitte keine unerlaubten Kontakte". Egal ob Rüde oder Hündin.

    Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich kurz schreibe, auch wenn ich nicht alle Beiträge gelesen habe.

    Wir haben einen Rumänen, aus einer privaten Auffangstation. Er war dann noch 7 Wochen oder so in Deutschland auf einer privaten Pflegestelle. Für den Hund macht es einen Unterschied, ob er noch in Rumänien wäre oder jetzt hier ist. Und wir, als einigermaßen Anfänger, haben ordentlich zu tun. Denn selbst die Pflegestelle hat nicht alle Eigenheiten aus ihm rauskitzeln können in der kurzen Zeit (eher nur den geringsten Teil). Er ist eine Herausforderung, auch heute, fast 2 Jahre nach seinem Einzug hier. Wir wollen ihn nicht missen, lieben den ollen Spinner über alles. Aber noch mehr Überraschungspaket als wir bekommen haben, hätten wir nicht stemmen können. Das Leben in Rumänien (irgendwo auf dem Dorf) und hier in Deutschland (in der Stadt) unterscheidet sich schon mehr, als für ihn wirklich verarbeitbar ist.

    Bei unserem Mogeltier (aus Rumänien) wurde uns geraten, ihn nach einem halben Jahr in Deutschland noch mal per Blutbild auf Mittelmeerkrankheiten testen zu lassen. Aber das haben wir gemacht, als Endhalter. Der Hund war vorher rund 7 Wochen auf einer Pflegestelle in Deutschland. Da wurden noch mal eine Impfung und das Parasitenmittel aufgefrischt. Die TE ist ja "nur" Pflegestelle, da stellt sich mir auch die Frage, welche Hinweise letztlich den neuen Haltern an die Hand gegeben werden.

    Wird das dann nicht ein Katzentreffpunkt?

    Ich habe hier eine rosafarbene Katzenminze, aus ein paar Samenkörnchen gezogen (hätte nie gedacht, dass das so eine üppige Pflanze werden würde), die im Hochbeet steht. Und wir haben einige Freigängerkatzen in der Gegend. Bisher lümmelt hier niemand rum (und das Mogeltier ist nicht ständig im Garten). Kann sein, dass die unterschiedlichen Züchtungen unterschiedlich stark anziehend sind. Unsere ist es bisher nicht.

    Ansosnten bliebe halt, die Tiere erwachsen zu kaufen, was aber auch kein Problem sein sollte - je nachdem was für euch an Rassen interessant ist. Viele Züchter geben Tiere mit Fehlern günstiger ab sobald die Ausstellungen rum sind oder ggf auch schon vorher - da lohnt es sich mal anzufragen.

    Von Weiterverkäufern, die die Tiere aufkaufen und anschließend vermarkten würde ich einen Bogen machen.

    Lieber beim Hobbyhalter oder Züchter anfragen.

    Ich hatte letztes Jahr (Sommer bis Herbst) schon mal die Kleinanzeigen hier in der Gegend (Berlin plus Brandenburg) durchgeschaut, was so theoretisch verfügbar wäre. Ich finde halt wahnsinnig viele Hähne, aber Hennen war jetzt nicht die super Auswahl. Vielleicht habe ich aber auch nicht regelmäßig genug und unter den richtigen Begriffen gesucht.

    Die Großproduzenten, am besten noch die, die mittels Wagen die Dörfer abklappern, sind mir ohnehin suspekt und kämen nie in Frage.