Beiträge von Mogeltier

    Danke! D.h. Ja grundsätzlich, wenn ich heute wieder arbeite freiberuflich, bin ich ja "offiziell" nicht mehr krank und wäre dann Freitag quasi neu krank.

    Laut musikschule bräuhte ich, wenn ich durchweg krank wäre, ein Attest rückwirkend ab Dienstag, also dem ersten Tag krank. Das wurde mir von dort mitgeteilt. Aber so richtig auskennen tun die sich laut eigener Auskunft auch nicht 😅

    Theoretisch können bis zu 3 Tage Krankheit ohne AUB gehen. Aber der Arbeitgeber entscheidet auch, was tatsächlich durchgeht. Da kann dann auch schon mal ab dem 1. Krankheitstag eine AUB angefordert werden, was mein Arbeitgeber auch machen würde, wenn sich abzeichnet, dass ein Arbeitnehmer häufiger durch kurze Fehlzeiten ausfällt. Ich würde, um abgesichert zu sein, tatsächlich zum Arzt gehen, wenn ich merke, dass ich noch nicht wieder arbeitsfähig bin. Schon alleine, um Ärger um Fehlzeiten und Lohnausfälle zu vermeiden. Ein gewisses Mitspracherecht hast du ja beim Arzt auch über die Dauer der Krankschreibung. Und theoretisch kannst du ja auch vor Ablauf wieder die Arbeit wieder aufnehmen (müsstest/solltest aber den Arbeitgeber informieren).

    Dieses Buch habe ich nicht gelesen, könnte mir aber vorstellen, dass es brauchbar ist, wenn man Zielgerüche aufbauen möchte:

    https://www.hundebuchshop.com/Suchen-Finden-…rfer-Krauss.htm

    Is auch meine Empfehlung.

    Sehr gutes Buch :bindafür:

    Ich habe mir das Buch aus der Bibliothek geholt und versuche gerade, es zu lesen. Ich sage mal so: Das Buch von Matthias Mück (habe ich auch) liest sich gut und flüssig durch, man hat einen schnellen Einstieg und kann direkt starten. Bei dem Buch von Hares/Koerfer/Krauß hänge ich gerade irgendwo auf Seite 80. Wenn man erst einmal einen Einblick in die Materie bekommen möchte, erste Infos abgreifen zum Abschätzen, ob das überhaupt was für einen wäre, finde ich das viel zu detailliert. Für den Aufbau einen Profihundes ist es sicherlich super. Ich bin gerade beim Kapitel Trainingsdokumentation. Mir persönlich geht das viel zu sehr ins Detail, es ist ziemlich abschreckend. Ich bin nicht der Typ, der minutiös ein Trainingsprotokoll aufstellen und bei/nach jeder Trainingseinheit zig verschiedene Fragen beantworten kann, um die Fortschritte zu dokumentieren. Eigentlich lese ich Bücher immer in ihrer Reihenfolge durch, aber hier überlege ich, Kapitel zu überspringen, um wieder Spaß daran zu bekommen. Aber das ist meine Meinung und jeder muss für sich selbst entscheiden, wie detailliert er schon den Einstieg in eine Materie haben möchte.

    Ich bin immer noch am Suchen nach einem Dogscooter. Aber je mehr in lese und vergleiche, desto verwirrter werde ich.

    Ansprüche sind weiterhin: kein Leistungssport, sondern reine Freizeitauslastung. Da ich auch nicht weiß, wie sich das Ganze tatsächlich entwickelt, möchte ich ehrlich gesagt auch keine übermäßig Hunderte Euro ausgeben. Aktuell schwanke ich zwischen zwei Modellen. Kostka Cross 1, gibt es bei Uwe Radant. Mit Felgenbremsen. Und den Kostka Mushing Max (G6) mit Scheibenbremsen. Wichtig sind mir die Schnellspanner vorne, damit der Scooter ggf. auch mal ins Auto passt. Eine Federgabel haben scheinbar beide. Bei beiden ist die Bikeantenne abnehmbar, wobei mir das System eigentlich bei dem Cross 1 besser gefällt. Aber das sollte nicht ausschlaggebend sein. Eignet sich der eine besser als der andere oder sind die im Prinzip gleichwertig?

    Situation: Fremdhund hat seit einiger Zeit bestimmte Symptome, bei einem Auftreten eines Symptoms war man direkt mit dabei. Google und Menschenverstand sagen "Ab zum Tierarzt, schnellstens". Der Halter meint nur, dass es in letzter Zeit schon ein paar Mal passiert wäre. Und beim Folgekontakt war er immer noch nicht beim TA, der THP wäre nicht erreichbar. Würdet ihr da noch eindringlicher darauf hinweisen, dass das Tier mal medizinisch untersucht werden müsste?

    Mein Hund ist auch ein Beagle 😅

    Das würde ich gerne tun, aber die Frau wirkt oft so aggressiv, da habe ich Angst, dass sie mir etwas tut. Weil ich dann ja ihren Hund "angegriffen" hätte.

    Nur zum Verständnis: bei uns der "Gegner" ist ein Beagle. Aber garantiert nicht deiner. Angreifen auf zig Meter Distanz soll sie dir erst einmal nachweisen. Es ist dein gutes Recht, und u.a. auch deine Pflicht, deinen Hund zu schützen. Die kann doch gar nicht wissen, aus welchem Grund du keinen Kontakt willst. Gründe dafür sind vielfältig, und sie hat sie einfach zu akzeptieren. Sollte dein Hund nämlich plötzlich doch auf die Idee kommen, mal die Zähne einzusetzen, habt ihr beide ordentlich Ärger am Hals. Das kann auch nicht ihre Intention sein.

    Oh ja, kennen wir. Ist bei uns ein Beagle. Unendlich lange Schleppleine und am Ende Halter, denen alles egal ist, was ihr Hund verzapft. Sind scheinbar bisher noch nicht auf Hunde getroffen, die nicht so nett reagieren. Wir haben an der Leine des einen Hundes sogar eine gelbe Schleife... Ist egal. Kennt man nicht, ignoriert man. Die Diskussion mit der Tierquälerei hatten wir mit einem anderen Halter auch schon mal.

    Kannst du dich betont zwischen deinen und den anderen Hund stellen und möglichst schon auf Abstand dafür sorgen, dass er sich gar nicht weiter nähern kann? Also mit betont deutlicher Körpersprache für die Einhaltung eines gewissen Abstandes sorgen?

    Nur eine Erfahrung aus der Katzenhaltung. Katerchen lebte bestimmt 5 Jahre mit CNI. Nierenfutter (bäh!, es gab vor 10-12 Jahren aber auch nur wenige Sorten), regelmäßige Blutbilder. Letztes Labor war "okay", 10 Tage später sah der Kater gruselig aus und stank wirklich bestialisch. Das kippte bei uns wirklich innerhalb weniger Stunden. Im Nachhinein würde ich sagen: Hätten wir ihn mal einen Tag vorher gehen lassen. Aber da war das noch nicht so dramatisch.