Beiträge von SchokoSaurier

    Viele meiner Freund:innen sind eher „Alternativ“ und leben in wgs , auf Parzellen oder sind viel draußen unterwegs. Da sind dann auch die Hunde viel unterwegs und deswegen gibt es eher weniger „typisches“ Gassi. Da sind die Hunde abends mit in der Kneipe oder vorm Späti, am Badesee oder Lagerfeuer dabei usw.
    Und ja, die meisten davon arbeiten tatsächlich :pfeif:

    waaaaas die Arbeiten? :grinning_squinting_face:

    Bis auf das wir nicht in einer WG leben ist es bei mir im Sommer auch so. Trotzdem lege ich wert drauf, dass er einmal am Tag in Ruhe bei einem Spaziergang im Freilauf „Hundesachen“ machen darf.

    Ich denke generell dass hier im Forum Leute unterwegs sind die sich viel mit ihrem Hund beschäftigen. Das ist denke ich auch nicht die Norm.
    Ich sehe hier sehr viele Begleithunde deren tägliche Spaziergänge zum Großteil aus „Kinder zur Kita bringen“ besteht. Wenn man Abends Zeit hat geht es 30min am der Leine durchs Dorf oder den Park. Bei Regen eben nicht. Freilauf auch eher weniger. Der müsste ja entsprechend aufgebaut/trainiert werden.
    Das ist jedenfalls mein Eindruck von den Hundehaltern in meinem Wohnumfeld.

    wir arbeiten Vollzeit, mein Mann im HO. Aber ich bin für die Auslastung zuständig. Wir gehen eine große Runde von 1-1,5h. Allein oder mit Hundefreunden. Zusätzlich drei kleine Runden zum Lösen 15-30min. Manchmal auch in die Stadt, Café etc. Wenn ich frei hab definitiv mehr. Ich hab eher unübliche Arbeitszeiten und den ganzen Nachmittag 4h Zeit für den Hund. Diese Zeit gehört ihm. Da plane ich nichts anderes.

    Ich war auch gerade krank. Er musste eben mit 4x 10-15min zurecht kommen. Mehr ging eben nicht. Ich hab normalerweise immer irgendwelche Schleckmatten, Kongs etc. zur Beschäftigung eingefroren.

    Er lag tagelang an meiner Seite und hat das kuscheln sichtlich genossen. Ich möchte sogar behaupten dass die gemeinsamen hardcore Couch-Tage unserer Beziehung gut getan haben ;)

    3x Schweinegulasch vom Aldi.

    Dazu Heidelbeeren und eine Tüte mit 8 Brötchen vom Vortag für 1€ Die werden getrocknet und eingefroren.

    Er liebt komplett getrocknete Brötchen. Mit seiner Futtermilbenallergie scheiden normale Kausnacks ja leider aus.
    Er bekommt oft ein Brötchen mit seiner Mahlzeit im Napf. Er nimmt aber das Brötchen zuerst, legt es auf seine Decke, geht dann zurück zum Napf und frisst. Danach ist im liegen ganz entspannt das Brötchen dran :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt solche Tiere zu importieren um eine genetische Vielfalt zu generieren

    Nur weil man sich einen Speziallackhund aus dem Ausland holt, ist der nicht automatisch ein genetischer Jackpot. So einfach ist das nicht.

    so meinte ich das auch nicht ;)

    Eher: ich finde es gut Hunde die genetisch ja theoretisch ja die selbe Farbe haben zu importieren um genetisch breiter aufgestellt zu sein, bei allen Farben. Was daraus geworden ist, ist nur leider Mist.

    Wir sind dann doch ein eher kleines Land, der Genpool wird eben nicht größer wenn man nicht importiert.

    Die sind halt wirklich wunderschön und bringen mehr Geld. Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt solche Tiere zu importieren um eine genetische Vielfalt zu generieren. In diesem Fall ist eben leider das genaue Gegenteil passiert, weil nur auf Farbe gezüchtet wird.

    Ich nehm mich da ja nicht raus. Ich hab ihn naiv wegen der Farbe gekauft. Eben nur Glück gehabt einen der „ersten Generation“ zu bekommen.