Beiträge von PawsitiveVibes

    Ok, das hatte ich in meinem Text nicht geschrieben, mein aussie ist nicht mein erster Hund, aber der erste Hütehund.

    Hatte vorher immer Berner sennenhunde und auch in der Familie haben und hatten wir nur Berner und Leonberger.

    Ich hab mich aber immer nach ein bisschen mehr „Pepp“ gesehnt. Was hibbelig und fiepsig angeht, hatte ich Glück. So ist meine nicht. Aber sie ist „angeknipst“ wenn ich es brauche und ruht, wenn sie soll. Sie hat aber immer Bock und Freude was zu tun, wo der Berner mir schon mal den Mittelfinger gezeigt hat oder einfach nach Hause gelaufen ist 🤣

    In meiner engeren Wahl waren Pudel, aussie und KHC.

    Ja ich weiß, Pudel passen irgendwie gar nicht dazu, aber fand die schon immer toll. Ich wollte keinen Welpen und bin bei den KHCs nicht fündig geworden. Rose hat sich dann irgendwie so ergeben. Wollte eigentlich einen älteren Hund des Züchters (Rückläufer) der aber schon weiter vermittelt war. Sie war in Aufzucht/Beobachtung aber nicht so entwickelt, wie vom Züchter erhofft.

    Eigentlich hat mir jeder vom aussie abgeraten , aber bisher bin ich (wenn auch viel Arbeit) total happy mit meiner Entscheidung

    Wenn Du Trailen möchtest, dann wären die beiden og. Rassen nicht wirklich geeignet

    Mal wieder das leidige Thema...

    Für den/ die TE: Jeder Hund, der eine Nase hat, kann Trailen. Die Frage ist halt, auf welchem Niveau man das machen möchte.

    Für viele Hütehunde ist das Trailen durchaus eine sinnvolle Beschäftigung. Unabhängig davon, ob es vielleicht ein Hund anderer Rassegruppe besser/ schneller/ effizienter machen würde.

    Also mit meiner aussie Hündin geht das sehr super. Bei der Arbeit vergisst sie sogar, dass sie normal pöbelt. Sucht sehr genau und ist total fokussiert

    Ich kann nur was zum Aussie sagen: meine ist kein überall dabei Hund. Zu viele Reize und damit ist sie überfordert.

    Sie ist total lieb und verschmust, kommt gut zur Ruhe, aber will auch gefordert werden. Mache mit ihr Hobby mantrailing, canicross, tricksen ein bisschen. Ansonsten trainieren wir noch viel Grunderziehung, sie ist erst 16 Monate alt und ich habe sie auch erst mit 6 Monaten bekomme . Ist also mitten in der Pubertät. Sie wäre kein Hund für die Stadt.

    Auch nach viel Training sind hundebegegnungen und auch Menschen, die uns im Feld oder Wald begegnen (belebte Orte sind kein Problem) eine große Baustelle. Und das ist bei recht vielen Aussies so, die ich kenne und leider kenn ich auch viele , die zum beißen neigen. Gefühlt ist das selbst innerhalb eines Wurfs ein kleines Glücksspiel. Bin trotzdem immernoch verliebt in die Rasse, Aber man muss sich im klaren sein, dass der Hund nicht einfach mal so nebenher läuft. Man muss bereit sein sehr viel Zeit (und auch Geld für Training) zu investieren

    Hat jemand Erfahrung, ob so ein Zeckenhalsbandcover die Wirkung beeinträchtigt? Elanco schreibt mir, sie können es nicht garantieren, dass es normal wirkt

    Gebe normal bravecto und wollte im Winter pausieren, hier gibt’s aber immernoch so viele zecken

    Ich hab immer noch nicht so die richtige Leine für Rose gefunden. Evtl kann jemand was empfehlen. Sie sollte am besten auch einen integrierten Kurzführer haben, den wir in Hundebegegnungen brauchen.

    Falls auch Leder in Frage kommt:

    Bei Modler gibt es eine City-Leine aus Fettleder mit integrierter Handschlaufe. Unterschiedlichen Breiten und Längen sind auswählbar.

    danke, die habe ich schon, aber die greift sich irgendwie nicht so schön wie Stoff