Beiträge von Quittentier

    sehe ich hier gar nicht - nicht ohne Grund wurden die Jahrzehnte auf Niederwildjagden gezüchtet. Drückjagden sind ja nunmal was völlig anderes, gerade wenn vom Stand geschnallt werden soll. Und ein "ich könnte mir vorstellen mit durchzugehen" zeugt jetzt nicht vom Spaß, sich in die Brombeeren zu schmeißen.

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz?

    ja, sie wurden für Niederwildjagden gezüchtet, vorzugsweise Fasan. Sind halt Vogelhunde.

    Daher einfach nicht geeignet für Drückjagden auf Schalenwild.

    falsch zitiert ich meinte: Kurzhaar sehe ich hier gar nicht :winking_face_with_tongue:

    Wir haben vergessen Josera zu kaufen und habe ihr über das Wochenende Rinti Trockenfutter gegeben und sie kotzte daraufhin früh am Morgen mehrmals Galle.

    Das habe ich nun schon öfter bei ihr beobachtet. Bei Green petfood, Happy Dog. Selbe Spielchen.

    Denke sie verwertet das zu schnell und übersäuert, da passt die Zusammensetzung für sie wohl absolut nicht. Verschiedene Sorten von Josera sind kein Problem.

    Ich kaufe jetzt mehr davon im Vorrat, dass mir das nicht mehr passiert. Wechsel da auch nicht mehr.

    Hatte das auch schon Mal ein Hund bei euch?

    Wir haben das generell, also wenn sie zu lange nichts frisst, wird gekotzt. Zusammenhänge mit einer Futtermarke konnte ich noch nicht festestellen, wir füttern aber auch viel durcheinander!

    Das mit dem zu schnell verwerten klingt für mich aber nach ner logischen Schlussfolgerung!

    Ich bin ja in der Rettungshundearbeit zu Hause und kann da eher nur am Rande etwas zur jagdlichen Eignung sagen, Da verfügen andere hier im Forum über deutlich mehr Expertise.

    Einen schlanken Labrador, wie die von Wikvaya , hätte ich mir auch vorstellen können. Ich bin aber wieder bei Beagle gelandet, weil es ein kleiner Hund werden sollte. Als Stöberhund böte sich vielleicht auch der Springer Spaniel an.

    Seit unserem ersten Beagle sind wir den Laufhunden "verfallen". Sie sind, bei entsprechender Auslastung!, für uns einfach zu führen, angenehm in Haus und Gesellschaft und mit anderen Hunden. Für die Reviere hier passen die Laufhunde, darunter mein geliebter Schwyzer, wohl eher nicht. Der Griffon Bleu de Gascogne könnte vielleicht ein Match sein.

    Ich picke mir mal dieses Zitat raus - Labrador sehe ich hier wirklich gar nicht. Die sind aufgrund des fehlenden Lautes einfach 0 für Stöberjagden geeignet (ja, ich weiß, auch ich kenne Ausnahmen). Für die Schweißarbeit sieht das natürlich wieder anders aus, aber das wird ja nicht das Haupteinsatzgebiet.

    ein Deutsch Kurzhaar aus einer sauber tickenden Verpaarung....

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ist halt nix für Drückjagden

    sehe ich hier gar nicht - nicht ohne Grund wurden die Jahrzehnte auf Niederwildjagden gezüchtet. Drückjagden sind ja nunmal was völlig anderes, gerade wenn vom Stand geschnallt werden soll. Und ein "ich könnte mir vorstellen mit durchzugehen" zeugt jetzt nicht vom Spaß, sich in die Brombeeren zu schmeißen.

    Hallo! :)

    Ich empfehle bei deinen Vorstellungen eine Brackenart. Mein Bruder führt ne Deutsche Bracke (gibts auch in der kleineren Version als Westfälische Dachsbracke) und der ist echt ein Traum! Unter der Woche liegt er unter dem Schreibtisch und ist mit seinen Spaziergängen zufrieden (bei denen er übrigens nicht abhaut! dieses Märchen von "Bracken kann man nicht erziehen ist völliger Unsinn! :) ) und wenns am Wochenende und insbesondere in den Wintermonaten auf Drückjagden geht ist einfach in seinem Element!! Wahnsinns schöne Hunde sind es dennoch und recht "weich" in der Führung, was ich mir für Erstlingsführer durchaus besser vorstellen kann.

    Schau Dich ruhig sonst auch bei den anderen Brackenarten um. Tiroler Bracken sind auch nicht so sehr groß. Kannst mich gerne direkt anschreiben, ich hab da sonst auch gute Kontakte zum Zuchtverein :) Ansonsten würde ich die Finger vom Kopov und Gonczy Polski lassen, da kenne ich persönlich nur wirklich scharfe Vertreter. Außerdem sind die, die ich kenne, riesig :thinking_face: Wachtelhunde und insbesondere Kleine Münsterländer kenne ich auch nur als Jagdhunde extra. Heißt, die, die ich kenne, wollen wirklich täglich gefördert und gefordert werden. Die laufen nicht so nebenbei.

    Einen Vorsteher sehe ich bei Euch gar nicht, der hat (meiner Meinung nach) auf den klassischen Drück- und Stöberjagden überhaupt nichts verloren.

    Ich selber führe einen Parson Terrier, der fällt zwecks Bauarbeit aber wohl aus deinem Raster :beaming_face_with_smiling_eyes:

    ich habs aufgegeben...

    habe schon mehrmals probiert meine Hündin selbst zu trimmen. Aber wir beide haben da eigentlich keinen Bock drauf, ich habe zu dicke Wurstfinger dafür und mache immer "Löcher" ins Fell, die ich erst am nächsten Tag sehe. :rolling_on_the_floor_laughing: :loudly_crying_face:

    Das Köpfchen habe ich ganz gut hinbekommen - und direkt danach einen Termin beim Frisör gemacht....was die wohl denken wenn da ein halbgezupftes Tierchen auf den Tisch kommt :woozy_face: aber mir fehlt die Geduld und ich möchte es ja auch ordentlich haben und damit die Fellgesundheit unterstützen...

    das ist utopisch.

    bei mir zuhause zieht bald auch wieder ein welpe ein. der soll meinem Freund "gehören", d.h. er wird die jagdliche Ausbildung übernehmen. Das habe ich bei meiner Hündin auch so gemacht.

    ABER: man lebt doch zusammen! Wenn ich mitbekomme, dass der Welpe raus muss, gehe ICH doch mit ihm raus und suche nicht erst meinen Freund, damit er das macht. Wenn der Welpe meine Schuhe zerkaut maßregel ICH ihn doch und rufe nicht erst meinen Freund herbei. Die Grunderziehung machen wir zusammen, alles andere funktioniert doch gar nicht?

    Hallo! :)

    Eine Freundin von mir schaut sich gerade nach einem Golden Retriever (Leistungszucht) um, weil sie eben auch das vorhat. Ich kenne tatsächlich einige, die jagdlich geführt werden und hierbei den Fokus auf der Schweißarbeit haben. Da bringen sie wirklich super Ergebnisse!

    Schutz- und Wachtrieb ist ja nicht so typisch ausgeprägt, Fell ist an sich aber auf pflegeleicht. Und du hast eine doch recht große Auswahl an Linien im DRC.

    Aber ich habe irgendwie das Gefühl, je öfter ich deine Vorstellungen lese, desto weniger passt die Rasse :D Naja, nimms vielleicht asl Vorschlag mit, wie gesagt, eine Freundin verfolgt das gleiche Ziel und fühlt sich beim DRC gut aufgehoben.