Hallo! :)
Ich empfehle bei deinen Vorstellungen eine Brackenart. Mein Bruder führt ne Deutsche Bracke (gibts auch in der kleineren Version als Westfälische Dachsbracke) und der ist echt ein Traum! Unter der Woche liegt er unter dem Schreibtisch und ist mit seinen Spaziergängen zufrieden (bei denen er übrigens nicht abhaut! dieses Märchen von "Bracken kann man nicht erziehen ist völliger Unsinn! :) ) und wenns am Wochenende und insbesondere in den Wintermonaten auf Drückjagden geht ist einfach in seinem Element!! Wahnsinns schöne Hunde sind es dennoch und recht "weich" in der Führung, was ich mir für Erstlingsführer durchaus besser vorstellen kann.
Schau Dich ruhig sonst auch bei den anderen Brackenarten um. Tiroler Bracken sind auch nicht so sehr groß. Kannst mich gerne direkt anschreiben, ich hab da sonst auch gute Kontakte zum Zuchtverein :) Ansonsten würde ich die Finger vom Kopov und Gonczy Polski lassen, da kenne ich persönlich nur wirklich scharfe Vertreter. Außerdem sind die, die ich kenne, riesig
Wachtelhunde und insbesondere Kleine Münsterländer kenne ich auch nur als Jagdhunde extra. Heißt, die, die ich kenne, wollen wirklich täglich gefördert und gefordert werden. Die laufen nicht so nebenbei.
Einen Vorsteher sehe ich bei Euch gar nicht, der hat (meiner Meinung nach) auf den klassischen Drück- und Stöberjagden überhaupt nichts verloren.
Ich selber führe einen Parson Terrier, der fällt zwecks Bauarbeit aber wohl aus deinem Raster 