Ich höre auch Hörbücher aus der Onleihe und Overdrive, manchmal Audible.
Was Autoren auf jeden Fall bekommen, ist eine Vergütung über die VG Wort.
Ich höre auch Hörbücher aus der Onleihe und Overdrive, manchmal Audible.
Was Autoren auf jeden Fall bekommen, ist eine Vergütung über die VG Wort.
Ich finde, man sollte schon auch die Leistung bestellen und bezahlen, die man möchte.
Wenn man eine individuelle Betreuung für häusliche Probleme wünscht, dann sollte man auch so kommunizieren und das passende Angebot einholen.
Wenn ich zum Friseur gehe, erwarte ich auch nicht ne kostenlose Maniküre obendrauf....
Wenn der Trainer nach der Stunde mit jedem Kunden noch ein kostenloses Beratungsgespräch dranhängt, wirds halt unwirtschaftlich.
Viele Hundeschulen machen ja Fragerunden in den Pausen. Das wäre für mich wieder nix (wenns zuviel wird), weil da meistens einzelne alles monopolisieren.
Man muss aber nicht fuer jede Kleinigkeit eine Alternative bieten/zeigen. Man kann sehr wohl auch einfach sagen 'lass das'. Ja, dann lobt man, aber man muss nicht zwingend eine Alternative bieten.
Muss man nicht, aber hier wäre es mal ein sinnvoller Ansatz.
Heisst ja nicht, dass du das machen sollst. Du bist hier ja nicht gemeint.
Dem Hund zu zeigen, was man möchte, ist wirklich das A und O.
Das "probiert" man nicht mal eben aus und lässt es dann wieder, das ist das Grundprinzip.
Deswegen klappt sowas wie "Sitz" so gut: da sagst du ihm was du möchtest, der Hund kann das machen und wird (hoffentlich) belohnt.
Das ist viel sinnvoller für den Hund, als ihm zu sagen, tu dies nicht, tu das nicht - ja aber was denn nun?
Danke, tolles Feedback. Nur um mich dich nicht falsch zu verstehen, es hätte das "nein", oder bei uns ist es das "no" nach seinem Namen gefehlt?
Was mir fehlt, ist eine Alternative.
Zum Bsp - er hört auf am Tischbein zu kauen und bekommt dafür ein Kauteil oder Spielzeug.
Naja, bei einem Hund der mit "14 Jahre alt und hat Spondylose" vorgestellt wird, und außerdem eine sehr deutliche Stresssymptomatik zeigt, ist der Tipp, Sport zu machen nun mal nicht sehr naheliegend.
warum man anhand von Beschreibungen und Erzählungen der Meinung ist, irgendwelche "Ferndiagnosen" stellen zu können
Es wurde halt nach genau so einer Ferndiagnose gefragt....
Natürlich wäre ein passender Trainer vor Ort besser, das wurde ja auch oft und deutlich gesagt.
Ich muss mal sortieren.
Wie oft am Tag bekommt er Futter? Evtl. sind die Abstände zu hoch und er verträgt das nicht. Mein Sitterhund bekommt 3-4 am Tag Futter, der erbricht sonst manchmal leer.
Ich würde also tatsächlich die zeitlichen Abläufe ändern.
Mehrere kürzere Gassirunden statt einer langen. Davon würde ich eine Runde genau in die unruhige Zeit am Nachmittag legen.
Mehrere kleine Mahlzeiten statt einer großen.
In den Garten zum Lösen usw. ja, aber ich würde ihn nicht länger alleine im Garten lassen, sondern schauen, ob er drinnen zur Ruhe kommt und schläft.
Ich habe die Hunde (den eigenen und den Sitterhund) oft auf unserem Grundstück dabei, wo wir die Pferde haben. Meiner legt sich dort nach einer Weile in seine offene Box und ruht, während der Sitterhund die ganze Zeit aktiv ist. Das sieht nach Spaß aus - aber es ist sehr anstrengend für ihn. Dem würde das gar nicht gut tun, wenn das jeden Tag mehrere Stunden so wäre.
Pause?
Ich verstehe deine Frage völlig, aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich mal einen Tag nicht gelesen habe. Ich hab sogar Bücher im Rucksack durch den Himalaya geschleppt und bei Kerzenlicht gelesen (damals gabs noch keine eReader...)
Ich lese oft mehrere Bücher gleichzeitig - eins leichte Kost abends im Bett, die anspruchsvolleren tagsüber, und im Auto und bei der Hausarbeit ein Hörbuch und komme auf ca. 2 Bücher/Woche.
"Nichts zu lesen haben" löst Stresssymptome aus. Nichts zum anziehen haben ist egal, aber kein Lesestoff, arrgghghghg
Wochenlang habe ich sie konsequent danach auf ihre decke gepackt, da war sie echt hartnäckig. Dann war es irgendwann ausgespielt und es gibt seither keinerlei Diskussion mehr und sie geht ohne Ausnahme immer brav auf ihre decke.
Guter Hinweis.
Hier ist der Hund noch viel zu jung, um überhaupt schon mal was ausdauernd und wirklich konsequent geübt haben zu können. Zumal so oft neu probiert und verändert wurde, dass es immer wieder auf Null (bzw. deutlich drunter...) von vorne losging.
Dann kommt prompt der Ruf nach etwas, was bitte sofort und nach einmaligem Einsatz "funktioniert".
Das ist aber nicht das, wozu es bei konsequenter Erziehung geht. Geduld und Durchhaltevermögen sind wichtiger.
Gisbert Naja, es wird immer gefordert, man solle sich einen Trainer holen, der sich mit der Rasse auskennt.
Das ist jetzt bei einem Appenzeller sicher schon mal deutlich schwieriger, weil es die nicht so oft gibt.
Und dann wird ja vom Kunden meist erwartet, dass man den Hund so erzieht, dass er unproblematisch im Alltag ist. Das ist eine verständliche Erwartung. Aber bei manche Rassen stösst man eben schneller an Grenzen des machbaren. Es gibt Halter, die das verstehen und einsehen, aber eben auch eine Menge, die die begrenzten Erfolge dann dem Trainer anlasten (und dessen Unfähigkeit aus social media anprangern).
Ich kann nachvollziehen, dass man nicht jeden Kunden annimmt (und finde das auch richtig so). Die meisten Trainer sind nun mal auf die ganz normale Grunderziehung und Beschäftigung von Begleithunden ausgerichtet. Wenn man nun eine spezielle Rasse will, und diese "passend" machen möchte, sollte man das einkalkulieren.
Man erwartet von einem Hausarzt auch nicht, dass er Operationen durchführt oder Brillen verschreibt.
Hier im Thread ist das ganze ja völlig anders gelagert.