Ich finde es witzig... einerseits soll es möglichst ruhig und freundlich sein - andererseits nicht langweilig....
Ich hätte eher keinen Hütehund gesehen.
Ich finde es witzig... einerseits soll es möglichst ruhig und freundlich sein - andererseits nicht langweilig....
Ich hätte eher keinen Hütehund gesehen.
So richtig irres Tempo sind T11 = 5:45 km/h jetzt wirklich nicht. Das ist zügiges Gehen. Kein Laufen.
Wenn ein Hund (oder Mensch) da schon (bei nur EINEM Kilometer!) Schwierigkeiten hat, dann würde ich mir Sorgen machen.
Ruhig, entspannt und souverän sind viele Hunde unabhängig von der Rasse, wenn sie gut geführt und erzogen werden.
Aber erst mit dem Erwachsenenalter.
Ich würde an eurer Stelle mal alles rauslassen, was Wach- oder Hütehund ist. Und vielleicht nicht so nach Optik und möglichst exotisch schielen.
Was spricht denn z.B. gegen Labrador oder Golden Retriever?
Was verwirrt dich denn so an meinem Post Hundundmehr ?
Ich bin da ganz bei dir - der VDH verhält sich in meinen Augen in der Frage völlig falsch. Unabhängig davon, wieviel oder wenig der Verband bewirken kann - es ist ein Armutszeugnis.
Urur-/UrGroßeltern wurden zwischen 9-11 Jahre alt.
Da sieht man einfach, wie unterschiedlich die Perpektiven sein können. Für MICH wäre das kein gutes Zeichen, wenn die Vorfahren nur 9-11 Jahre alt wurden.
Wieviele Hunde kann man denn in einem "Vierteljahrhundert" gehabt haben? In 25 Jahren? Wenn man nicht gleichzeitig mehrere hält, sollte man da auf gerade mal 2 Hunde kommen können.
2 Hunde, die jeder 12,5 Jahre alt geworden sind, das würde ich normal finden (wobei ich bei meinem Hund auf deutlich mehr hoffe, der wird 12 und ist fit, was nicht rasseuntypisch ist.)
Kennt jemand den erwähnten "Belastungstest"?
https://www.vdh.de/news/artikel/b…euziger-rassen/
"Bei diesem Test müssen die Teilnehmer eine Strecke von 1.000 Metern innerhalb von 11 Minuten zurücklegen. Zu Beginn und zum Ende der Belastung sowie nach 5- und 10-minütiger Erholung werden von einem Tierarzt die Herzfrequenz und die Atemgeräusche der Hunde überprüft. Hunde, die nicht die geforderte Erholung nach der Belastung zeigen oder die Strecke in der Zeitvorgabe nicht absolvieren können, erhalten keine Zuchtzulassung, wobei die Entscheidung vom untersuchenden Tierarzt getroffen wird."
Das ist deutlich unter normalem Gehtempo. Bei normalem Spaziergehtempo braucht man für einen Kilometer keine 11 Minuten...
Diese gerade mal 27 Züchter sind aber bei der Gesamtproblematik nicht ein Tropfen auf einem heißen Stein, sondern ein Tropfen auf einem ganzen heißen Gebirgsmassiv
Was aber nichts dran änert, dass sie deformierte Hunde züchten. Zwingt sie doch keiner dazu.
Ich denke schon dass es einen Unterschied machen würde, wenn die offizielle, organisierte Rassehundezucht einen anderen Weg einschlagen würde.
Ich finde es unmoralisch, solche Hunde zu züchten, ob im Verband oder nicht.
Müsst nicht reichen: Sieht ungefahr aus wie ein? Verhält sich cirka wie ein? Zähne und alles da. Geht normal. Atmet normal. Gliedmaßen halbwegs grad. Sonst auch keine Deformation ersichtlich: Bestanden.
Sach ich doch.
Parameter setzen (dein: ungefähr wie) und unwichtiges weglassen.
Aber ja, wenn das ein Wettstreit ist, dann wird das nix. Schon klar.