Beiträge von Limetti

    Vielleicht haben manche Hunde und Menschen auch einfach mal angesichts der teils enormen Hundedichte die Schnauze voll von Fremdhund Nr. 35, mit dem der eigene Hund jetzt ganz unbedingt auch noch Kontakt haben muss, weil er sonst ganz bestimmt vereinsamt.

    und was willst Du MIR damit sagen? Daß Du meine bisherigen Beiträge nicht gelesen hast, sondern nur reingrätscht und mich irgendwie dümmlich belehrst?

    Es war noch nie anders. Menschen ließen sich schon immer beeinflussen.

    was hat das jetzt gleich nochmal mit dem Thema zu tun und dem, was ich geschrieben habe? Ich komm leider nicht drauf

    Vermutlich ist es auf etwas allergisches zurück zu führen, aber da die Infektionen nur leicht sind und mit einer Ohrensalbe gut behandelbar sind, meinte die Tierärztin es würde den Aufwand einer Ausschlussdiät noch nicht rechtfertigen. Sie würde das zwar mit uns machen wenn wir das wollen, aber sie würde noch abwarten.

    das macht mich ein wenig wütend. Denn die Ohrenentzündung ist ja nur das, was man sieht als Mensch. Aber eine Allergie ist ein Krieg im Körper und wird im Normalfall nicht besser.

    Ich finde, es lohnt sich immer, seinem Hund zu helfen.

    Sehr viele Hundetypen sollen das bei Fremdhunden aber nicht sein. Bewusst und gewollt. Die sind innerhalb des Sozialverbandes deshalb aber nicht genauso drauf und ich empfinde das auch naturnaher als andersrum.

    naja, was ist naturnah, außer etwas zu romantisieren, oder auch "seine" Hunderasse zu idealisieren. Sind Huskys in ihrer Heimat naturnah, wo sie auch noch losgelassen wurden von der Kette für Wochen, um sich selbst zu versorgen? Gerade diese Hunde haben aber in der Regel gar nicht so die Probleme mit Fremdhunden und laufen im Gespann mit fremden Hunden, wenns sein muß.

    Keine Rasse ist "naturnah", weil sie für die Zwecke der Menschen gezüchtet wurden. Und da gibt es halt Rassen, die nicht mit anderen, fremden Hunden, klarkommen müssen und es gibt Hunde, wo das wichtig war.

    Es gibt kein einseitiges gut oder schlecht oder eine Wertung, es gibt für mich nur ein - wie ist mein eigener Hund.

    Leider ist es heutzutage schon so, daß sich viele von Insta und Co beeinflussen lassen und von vorneherein plärren - kein Kontakt. Ist auch einfacher. Man muß sich nicht mit Hundeverhalten auseinandersetzen, man muß nicht die Bedürfnisse des eignen Hundes erkennen, weil man einfach anderen nachläuft. (wer sich angesprochen fühlt hier, kann sich den Schuh von mir aus gerne anziehen)

    Dazu kommt, daß vieles an Hundeverhalten dennoch Interpretation ist. Wer weiß, was die Menschen in 30 oder 40 Jahren interpretieren oder sehen und sich denken.

    Wichtig ist halt nur, seine Gedankenwelt nicht anderen überzustülpen.

    Hier mal ein Video, wo der liegende Hund auch nur zeigen will, daß er nett ist, lt Besitzerin

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    bei Sek 30 ca sieht man sehr gut, daß die damit konfrontierten Hunde das als nicht so freundlich betrachten und das Gerenne danach ist für mich auch kein Spiel ^^

    Aber jeder halt so wie er meint ;-)

    Teilweise ziemlich eindimensional, die Kommentare. Hinlegen ist doch nicht immer lauern, find ich nachvollziehbar, wenn der TE sich daran stört.

    ich hab zwar nix von lauern geschrieben, aber ich brauch mir bei so einer Hundebegegnung nur meine Hunde anzuschaun und ein liegender oder einfach stehen bleibender Hund signalisiert meinen sofort "da stimmt was nicht".

    Der Grundtenor des TE ist ja eigentlich: Mein Hund ist super, der will nur spielen und die anderen stellen sich an oder stören meine Wege, weil ich meinen Hund nicht einfach so rumrennen lassen kann.

    Ich persönlich hab prinzipiell null gegen Hundekontakte, aber ich möchte schon, daß derjenige, der seine Hunde zu meinen läßt, sehen kann, was sein Hund bei anderen bewirkt. So wie ich auch auf meine Hunde schaue.