Beiträge von Limetti

    Hier mal ein Video, wo der liegende Hund auch nur zeigen will, daß er nett ist, lt Besitzerin

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    bei Sek 30 ca sieht man sehr gut, daß die damit konfrontierten Hunde das als nicht so freundlich betrachten und das Gerenne danach ist für mich auch kein Spiel ^^

    Aber jeder halt so wie er meint ;-)

    Teilweise ziemlich eindimensional, die Kommentare. Hinlegen ist doch nicht immer lauern, find ich nachvollziehbar, wenn der TE sich daran stört.

    ich hab zwar nix von lauern geschrieben, aber ich brauch mir bei so einer Hundebegegnung nur meine Hunde anzuschaun und ein liegender oder einfach stehen bleibender Hund signalisiert meinen sofort "da stimmt was nicht".

    Der Grundtenor des TE ist ja eigentlich: Mein Hund ist super, der will nur spielen und die anderen stellen sich an oder stören meine Wege, weil ich meinen Hund nicht einfach so rumrennen lassen kann.

    Ich persönlich hab prinzipiell null gegen Hundekontakte, aber ich möchte schon, daß derjenige, der seine Hunde zu meinen läßt, sehen kann, was sein Hund bei anderen bewirkt. So wie ich auch auf meine Hunde schaue.

    Ich wußte, daß sich daran jemand festbeißt.

    Falls jemand von euch den diesjährigen Hundekongress abonniert hatte - da wurde auf die verschiedenen Arten und die Bedeutung des Legens in einem Interview eingegangen

    Ich habe keine Lust es zu erklären und ich finde auch nicht die richtigen Worte.

    Und was mich schon wieder ärgert, daß ohne genaueres zu Wissen, von Lauern geschrieben wird.

    Und auch wenn ihr es nicht glauben werdet, bei Rabe ist es zum Teil eine Art von "Höflichkeit".

    Dann muß Dein Hund noch ein wenig an seiner Höflichkeit arbeiten, denn ich bin mir ziemlich sicher, daß entgegenkommende Hunde Deinen liegenden oder verharrenden Hund weder als entspannt noch als höflich betrachten

    Bleibt von allein stehen, setzt sich oder legt sich.

    da würde ich mit meinen Hunden umdrehen^^, weil das keine wirklich positive Reaktion Deines Hundes ist. Es kann durchaus sein, daß ihm diese ganzen Hundekontakte nicht so locker von der Hand gehen wie Du meinst.

    Chilly hat das Anfangs auch öfter gemacht, gerade auf Wegen, wo der andere Hund direkt auf uns zu kam. Bei ihm wars Unsicherheit, weil ihm das in dem Moment zuviel und zu eng war und eine große Hilfe für ihn war dann, daß ich ihn abrief und ihn nicht hingelassen habe, sondern ihm dadurch mitgeteilt habe, daß er sich nicht mit Hunden auseinander zu setzen braucht, wenn er das in dem Moment nicht anständig lösen kann oder unsicher ist.

    Ich bin so froh um "mein" München, hier ist das so unkompliziert. Dieses Hick-Hack grad, wer sich wo bitte bewegen darf, wenn es ja eigentlich schon um Parks oder weitläufige Flächen geht ist mir komplett fremd. Was ist denn dabei, in einem Park seinen Hund nicht zu anderen zu lassen, da stört doch nicht, wenn jemand mit Hund kommt, der warum auch immer keinen Kontakt braucht.

    Und diejenigen, die immer meinen, Stadt wär so furchtbar und sie sind so froh, nicht in der Stadt zu leben - Stadt ist nicht gleich Stadt, in der Münchner Innenstadt hätte ich auch keinen Hund, aber ich muß nicht mal an einer Strasse entlang gehen und treffe auch nicht 50 Hunde am Tag. Ich hab hier keine blöden Touris mit ihren Hunden, die nur herkommen, damit ihre Hund mal richtig die Sau raus lassen können und ich habe vielleicht weniger Hundebegegnungen als so mancher Landmensch. Also lasst mal bitte Eure Klischees, denn auch die nerven.

    Meine Hunde müssen auch nicht in einem Pulk oder eng einbegrenzten Gebiet rumlaufen, wir haben keine generelle Leinenpflicht und mit etwas Rücksicht und Kommunikation miteinander hat man hier mit Hund das beste Leben, das man sich vorstellen kann. Keine generelle Leinenpflicht, 2 oder sogar 3? Tierkliniken mit 24 Stunden Dienst, super Tierärzte in meiner Nähe, sogar Zahntierärzte, einen super Hundeladen, man hat hier echt alles und da braucht mich keiner zu bedauern, daß ich in der schlimmen Stadt lebe.

    Ginge das mit euerm Hund? Wie würde er sich dort benehmen?

    Ja und sie machen da Hundedinge völlig unspektakulär. Hundebegegnungen werden da auch nicht kontrolliert, sprich, Hund entscheidet selbst, ob er hinläuft oder nicht, da wird nicht ständig was abgesprochen. Außer, jemand signalisiert, daß er seine Ruhe haben will, dann lass ich meine nicht hin.

    Wie würdet ihr da eure Hunde einordnen? Einfach mal für einen Überblick und relativ unabhängig davon, ob ihr selbst lieber in der Einsamkeit spazieren geht oder lieber gar keinen unkontrollierten Fremdhundkontakt zulasst? Kämen die mit obigem Scenario gut klar? Würden sie das sogar gut finden? Und aus welchen Gründen nicht?

    ich kann mit meinen Hunden auch völlig stressfrei an Orten spazierengehen, wo viele andere Hunde sind, vorausgesetzt, sie sind eben Hunde, die ebenfalls mit anderen Hunden klarkommen.

    Isar oder auch Englischer Garten ist da für mich so das klassische Beispiel für München, da läuft fast jeder Hund frei und Kontakte sind komplett unspektakulär (ich red da jetzt nur für mich und meine Hunde). Man geht da einfach vor sich hin und die Hunde laufen mit und wenn ein anderer Hund kommt, dann wird kurz geschnüffelt und das wars. Manchmal finden sie sich sympathisch, dann wird kurz interagiert mit kurzem Spiel, manchmal stimmt die Chemie nicht so, dann wird kurz imponiert, wir Besitzer rufen, Hunde trennen sich.

    Oder gehen gleich aneinander vorbei, ohne zu kontakten.

    Trotzdem ist es möglich, anderen zu sagen, daß sie ihren Hund bitte nicht herlassen sollen. Wird eigentlich immer ohne großes Trara respektiert, Hund wird gerufen und gut ist. Wenn er aber nicht folgt, warum auch immer, dann ist das halt so und auch kein Weltuntergang.

    Bonnie findet Hundegruppen richtig super, solange es fair zugeht und sie keiner bedrängt. Chilly war in jüngeren Jahren sehr hundebegeistert und hätte da schon ein wenig zum Mobben geneigt, was ich nicht zugelassen habe, jetzt im "weisen" alter findet er Hunde oft uninteressant und geht einfach vorbei.

    Hier gibts noch einen kleineren Park, der vielleicht eher zu den hier beschriebenen Hundefreilaufflächen passen würde, da war ich gelegentlich, aber da ziehen die mobbenden Truppen durch, das sind Halter, die sich zu mehreren treffen, ihre Hunde kennen sich und schließen sich zusammen. Sowas kann ich gar nicht haben, und deswegen gehe ich dorthin gar nicht mehr.

    Zusammenfassung wäre also: Ich habe kein Thema mit Hundewiesen/stark von Hunden frequentieren Orten, wenn die Halter auf ihre Hunde schauen und bei Bedarf auch eingreifen, rechtzeitig abrufen und andere nicht nerven.