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Und ich würde HIER in dieser Situation auch versuchen, ob es daran liegt und mal ne Zeit kräftig Tabletten geben.
Wurde ja wohl schon versucht.
Aber Schmerzmittel sind Medikamente, keine Smarties und teilweise und vor allem dauerhaft nicht einfach zu verstoffwechseln
Danke, das sollte man nie vergessen. Ich bin immer schon sehr vorsichtig mit Medis und nehme höchstens mal ne Aspirin, wenn die Kopfschmerzen zu stark/nervig sind.
Gut, beim Hund bin ich da lockerer, der kriegt ruhig jeden Monat (in der Saison) seine Zeckentablette, jährlich die ganzen Impfungen und Wurmkuren hab ich auch immer vorrätig. Bisschen Vorsorge eben.
Tja, im Alter können Hunde eben auch besondere Bedürfnisse haben (ist ja bei Menschen auch nicht anders, gerade mit Demenz). Da muss man sich dann irgendwie mit arrangieren.
Wäre vielleicht Home Office möglich? Sonst „Job kündigen und den Senior pflegen“ wäre die schnellste Möglichkeit, alles andere wie „doch irgendeine Betreuungsmöglichkeit finden“ dauert.
Einzig er ist etwas größer als erwartet, aber an sowas kann man sich doch anpassen
Größe/Gewicht sind schon ein sehr wichtiges Kriterium …
… wenn man im 5. Stock (ohne Aufzug) wohnt und den Hund im Ernstfall nicht tragen kann.
… wenn man auf Fremdbetreuung angewiesen ist und viele nur kleine, unkomplizierte Hunde nehmen.
… wenn er nicht ins Auto passt.
…
2. Kannst du herausfinden, was die Kolleginnen denken, evtl. schonmal jetzt vorbeischauen? Ist der Geruch, von dem du am Anfang gesprochen hast, möglicherweise das größere Problem für sie?
Wurde der Hund seit Übernahme denn schonmal gebadet? Oft riechen Hunde aus dem Shelter aufgrund der Zustände dort am Anfang besonders stark.
Wär natürlich etwas doof, wenn meine Nieren doch (wieder) einen ziemlichen Schaden haben wie die Befürchtung aktuell ist. Bzw die Chance sein kann. Zum Glück ist es aber wenn dann (noch?) nicht diagnostiziert, dann kann ich's ja erstmal weiternehmen
Aber ob diagnostiziert oder nicht spielt doch eigentlich keine Rolle? Wenn man es trotz Nierenschaden nimmt, gibt man sich halt erst Recht den Rest.
Hat hier jemand Erfahrungen, ob nach einem Hunde- oder Katzenbiss überhaupt noch der Impfstatus des beißenden Tieres nachgefragt wird?
Ich war mehrmals zur Hundebiss-Behandlung im KH, und ich wurde nie nach dem Verursacher gefragt.
Wurde im KH ebenfalls nicht gefragt und hätte es auch nicht beantworten können, ob dieser fremde Dreckshund geimpft ist oder nicht.
Hobby Dogging
Keinesfalls würde ich den Hund dem Trainer mitgeben. Nicht, weil das eurer Beziehung schadet, sondern weil er ziemlich sicher mit Druck und Gewalt arbeitet.
Joa, wahrscheinlich. Ist eben Zypern und nicht Deutschland. Der Umgang mit Tieren ist in vielen anderen Ländern eben ein ganz anderer. Da wird der nächste Trainer vermutlich auch nicht groß anders sein.
Ich fühle mich damit nicht wirklich wohl, jedoch ist es auch nicht möglich mit ihr am Geschirr zu laufen.
Wie groß ist der Hund denn überhaupt? Könnt ihr den nicht einfach so halten? Wenn da genetisch einfach super viel Jagdtrieb drin ist, werdet ihr das mit Training auch nicht abschalten können. Den Hund total zu verbiegen und permanent zu deckeln ist doch auch nicht so toll.
(mit Nummer 1 meinte ich den ersten Hund … also den Pudel beim Groomer oder so)