Beiträge von Stilles Wasser

    Nach einiger Zeit, so 30-50 min, fällt er völlig fix und fertig in sich zusammen. Danach tritt es auch am Abend nicht mehr auf.

    Du lässt deinen Hund ne halbe Stunde bis Stunde durchbellen, bis er zusammenklappt? Gibt es keine Nachbarn, die sich darüber aufregen?

    Vllt hat jmd einen Tipp für mich. So langsam zerrt das ganze an den Nerven. Man „traut“ sich schon gar nicht mehr ins Wohnzimmer abends weil man schon weis wie es ablaufen wird.

    An der eigenen Haltung/Erwartungen arbeiten, die spürt der Hund auch. Eventuell mal beim TA durchchecken lassen und/oder Trainer zu Hilfe holen.

    Einerseits sagen, man kenne sich aus und andererseits überlegen, dass die Verbeugung vor einem Hund eine Art Unterwerfungsgeste sein könnte.

    Er (TE) selbst fand diesen „Ratschlag“ eines hier nicht anwesenden Dritten („mieser Trainer?“) an einen weiteren nicht anwesenden Dritten (Freund) ja genauso absurd und wollte das selbst eh nicht ausprobieren. Er hat vielleicht eher nach Bestätigung gesucht, dass das alles Humbug ist, um das dem Freund zu zeigen.

    Mittlerweile zeigt sie sich immer mehr jagdlich motiviert und ich frage mich tatsächlich, wie das Zusammenleben die nächsten Jahre aussehen wird.

    Mit einem Hund, der halt immer an der Leine ist, wie corrier auch schon schrieb.

    Wer von euch hat Erfahrungen mit starkem Jagdtrieb?

    Gehört beim Husky dazu, ist rassetypisch gut ausgeprägt.

    Bei uns sieht der Alltag so aus:

    Sie versucht ständig alles zu fangen (sei es im Haus oder im Garten, oder beim Gassi gehen).

    Mücken, Fliegen, Käfer, Bienen, Grillen, Mäuse, heute ist sie am Bach sogar einer Ratte hinterher.😢

    Wenn Rehe unseren Weg kreuzen oder uns eine Katze begegnet, fiept sie wie verrückt und will natürlich hinterher.

    Nach Insekten schnappt meiner eigentlich nur, wenn sie ihm im Gesicht rumflattern (ihn nerven). Mäuse/Maulwürfer etc. sind natürlich schon interessant, aber das Highlight sind Eichhörnchen oder rennende Katzen. Da ist er direkt so im Tunnel, dass erstmal nix anderes zählt … Management Lösung: „Air Jail“, dann trage ich ihn eben ein paar Meter und hole ihn so wieder aus dem Tunnel.

    Kennzeichnungspflicht für alle Hunde, eine bundeseinheitliche Datenbank, wo die entsprechenden Ämter Zugriff drauf haben, Verpflichtung zur Meldung des Besitzwechsels, Pflicht für eine Haftpflichtversicherung - das wäre schon mal ein Anfang.

    Alles witzlos, wenn es dann eh wieder an den Kontrollen scheitert, wie es bislang auch ist (gibt ja Bundesländer, in denen vieles davon Pflicht ist, dennoch sind viele Hunde nicht gemeldet, selbst steuerlich nicht).

    Hallo liebe Zwei- und Vierbeiner

    Meine zwei Jungs und ich sind ein chaotisches aber tolles Trio.

    Es besteht aus Juneau, einem zweijährigen Siberian Husky und Jesse, einem Tierheim-Mix mit viel Westsibirischem Laika - Blut in den Adern😊

    Ich selbst bin mit Schlittenhunden aufgewachsen, habe als Doghandlerin gearbeitet und mich mit dem typischen Virus huskyfiziert😉

    Aus ihrem Vorstellungsthread ... Husky + Laika ... beide Rassen nicht wirklich für ihre Katzenverträglichkeit bekannt.

    Ja, da wäre ich natürlich auch stinksauer, wenn das meine Katze wäre. Nichtsdestotrotz würde ich mir auch keine Leute mit Hunden einladen, von denen ich nicht weiß, ob die mit Katzen verträglich sind.

    Außerdem war das ja offensichtlich bekannt, weswegen schon ewig diese Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden.