Beiträge von SkippyG.

    Hmm, der Hund meiner Nachbarin ist auch mal auf der Hausrunde weggerannt, weil es geknallt hat. Er hat panische Angst, selbst wenn der Sack Reis in China umkippt. Er ist nicht nach Hause gerannt, sondern in den Wald.. Wir sind hinterher, haben gerufen und uns getrennt, nach dreißig Minuten habe ich ihn gefunden, er lag auf einer Bank und wirkte richtig teilnahmslos, er hat sich nicht bewegt. Ich habe ihn unter den Arm geklemmt und fand ihn komisch. Er wird nicht mehr abgemacht. Er war damals ca. fünf und ist ein Zwergspitzchihuahuamix. Mir geht bis heute nicht aus dem Kopf, warum der Hund null auf mich reagiert hat, kein zulaufen, bellen, jaulen, anspringen, nichts was er sonst seit Tag eins macht, wenn er mich sieht. Hätte er nicht auf einer Bank gelegen, hätten wir ihn überhaupt nicht gefunden, weil er erstarrt war. Ist doch ähnlich oder? Und genauso habe ich mal einen Labby gefunden, der hat auch immer Angst vor Knallern, Frauchen rief die ganze Zeit, ich bin an einen Weg hoch und der Hund lag mitten auf dem Weg und hat sich nicht gerührt. Ich habe ihn ans Halzband genommen und ihn ihr gebraucht, sie sagte, wir müssen wieder zurück, sein Ball, den er immer im Maul hat, fehlt. Das gibt es gar nicht, wir haben ihn wieder gefunden, das war nicht das Problem, nur der Hund war ganz komisch, wie anästhesiert. Der Ball war weiterhin uninteressant. Gezittert haben beide Hunde als ich sie gefunden habe, gar nicht, die hatten den Knall inzwischen ganz vergessen.

    klingt wie ein Extrem Freeze, oder ?

    Die beiden sind ja erstmal weit weggelaufen und dann erst eingefroren. Fällt das auch darunter? Wären die Hunde wieder aufgetaut, wenn ihr Frauchen und nicht ich sie entdeckt hätte? Also ungefähr wie Yuris Hund?

    Hmm, der Hund meiner Nachbarin ist auch mal auf der Hausrunde weggerannt, weil es geknallt hat. Er hat panische Angst, selbst wenn der Sack Reis in China umkippt. Er ist nicht nach Hause gerannt, sondern in den Wald.. Wir sind hinterher, haben gerufen und uns getrennt, nach dreißig Minuten habe ich ihn gefunden, er lag auf einer Bank und wirkte richtig teilnahmslos, er hat sich nicht bewegt. Ich habe ihn unter den Arm geklemmt und fand ihn komisch. Er wird nicht mehr abgemacht. Er war damals ca. fünf und ist ein Zwergspitzchihuahuamix. Mir geht bis heute nicht aus dem Kopf, warum der Hund null auf mich reagiert hat, kein zulaufen, bellen, jaulen, anspringen, nichts was er sonst seit Tag eins macht, wenn er mich sieht. Hätte er nicht auf einer Bank gelegen, hätten wir ihn überhaupt nicht gefunden, weil er erstarrt war. Ist doch ähnlich oder? Und genauso habe ich mal einen Labby gefunden, der hat auch immer Angst vor Knallern, Frauchen rief die ganze Zeit, ich bin an einen Weg hoch und der Hund lag mitten auf dem Weg und hat sich nicht gerührt. Ich habe ihn ans Halzband genommen und ihn ihr gebraucht, sie sagte, wir müssen wieder zurück, sein Ball, den er immer im Maul hat, fehlt. Das gibt es gar nicht, wir haben ihn wieder gefunden, das war nicht das Problem, nur der Hund war ganz komisch, wie anästhesiert. Der Ball war weiterhin uninteressant. Gezittert haben beide Hunde als ich sie gefunden habe, gar nicht, die hatten den Knall inzwischen ganz vergessen.

    Mein Hund hat eine OP-Versicherung bei der Uelzener. Außerdem mache ich Gewinnsparen, hundert Euro pro Monat bei der Volksbank und das Geld geht auf ein Sparbuch für meinen Hund. Manchmal gewinnt man sogar was, in den neun Jahren sind zweimal Gewinne von 500 € dazugekommen. Da bin ich noch nie drangegangen, kleinere Sachen wie geriatrische Vorsorge, Impfungen, Zahnreinigung oder verletzte Kralle zahle ich so. Das ist so ein Polster, falls mal was ist, wo die OP Versicherung nicht greift. Tierkrankenversicherung hatte ich nur beim Pferd, allerdings auch nur als er jung war, bis maximal 5 Jahre, da wurde nämlich noch von allem, egal was war, 80% bezahlt. Später wurde der Beitrag erhöht und nur noch 60% erstattet, ich bin dann rausgegangen, die nächsten 25 Jahre habe ich das so gemacht wie bei meinem Hund, allerdings nur mit 50 Mark und da mein Pferd insgesamt 30 Jahre gelebt hat und außer drei Hufgeschwüren im Winter nie krank war, war das ein hübsches Sümmchen, das ich von ihm geerbt habe. Aber ich weiß nicht, ob das was für jeden ist, denn auch wenn es eng wird: das Geld ist nur für das Tier!

    Beim Hund kenne ich das gar nicht, ich habe es aber meinem Pferd gegeben. Der wurde davon noch verrückter(spät gelegter Klopphengst), mir hat dann jemand gesagt, die Dosis machts. Einmal wirkt das so, dass selbst der Mönch pfeffrig wird, bei einer anderen Dosis so, dass er wie ein keusches Lamm wird, deswegen heißt der Mönchspfeffer auch Keuschlamm. Also bitte die Keuschlammdosis wählen :woozy_face:

    Ich denke auch, dass angesichts der geringen Menge nichts weiter passieren wird.

    Ich esse die eigentlich total gern, kaufe sie aber wegen der Hunde nicht mehr oder stopfe sie mir auf der Heimfahrt vom Einkaufen schnell rein, damit ich die leere Tüte direkt daheim draußen in die Mülltonne werfen kann.

    Was tut man nicht alles wegen der Viecher. |)

    Das sind zum Glück die einzigen Nüsse, die ich überhaupt nicht mag

    Wo gibt es die Auwaldzecke, ich habe hier noch nie eine gesehen und das darf auch so bleiben. Ich hatte schon vor 30 Jahren eine Borreliose und letztes Jahr leider die zweite. Ich habe eine absolute Zeckenphobie und wenn ich mir dann noch vorstelle, die laufen uns aktiv hinterher? Gruselig. Skippy hat jetzt eine Simparika bekommen, nachdem letzte Woche eine Zecke an der Wohnzimmerwand krabbelte :see_no_evil_monkey:

    Zitat aus deinem Link:

    Zitat

    Toxische Dosis

    Ähnlich wie bei Weintrauben wird auch hier von großen individuellen Unterschieden berichtet. Daher findet sich in verschiedenen Literaturquellen eine gewisse Spanne die toxische Dosis betreffend: 0,7 – 4,9 g/kg KM. Als Faustzahl kann man sich merken, dass 1 Nuss auf 1 kg KM Vergiftungssymptome hervorrufen kann.

    Folglich hätte ihr 9 kg schwerer Hund mindestens 9 Nüsse essen müssen, damit es wirklich giftig wird. Und weiter unten steht dann auch noch, dass es bislang keine Todesfälle gab (zumindest nicht bekannt) und selbst bei schweren Symptomen ohne Behandlung durch TA innerhalb weniger Tage alles wieder gut wird.

    Ja, der Artikel dient hoffentlich der Beruhigung