Beiträge von the-lucky-one

    Der Tracktive scheint dann besser zu sein, wenn man den Hund komplett überwachen möchte, also auch Schlafphasen etc.

    Die Akkuleistung scheint auch besser zu sein – den Tracker von Fressnapf würde ich nach jedem Einsatz laden.

    Bei der Ortung im Notfall konnte ich nach den Berichten keinen signifikanten Unterschied feststellen (gefühlter Vorteil Fressnapf-Tracker). Ich musste glücklicherweise auch noch nie den Ernstfall testen.

    Mir würden auch die Bichon-Rassen (Havaneser, Bologneser, Malteser etc.) und der Golden Retriever einfallen. Bei den Bichon-Rassen würde ich einen nehmen, der mindestens 5 kg (eher mehr) hat – dann wirkt er auch nicht mehr so zerbrechlich. Insbesondere die Havaneser gibt es in der Gewichtsklasse bis 10-12 kg.

    Mein Havaneser liebt Kinder in der Altersklasse und ist stressresistent. Meine Nichten und Neffen konnten ihn auch schon an der Leine halten als er noch nicht perfekt leinenführig war (selbstverständlich nur dort, wo ich ihn auch ohne Leine hätte laufen lassen) – das finden sie großartig und ich muss die Strecken immer sehr gerecht aufteilen. Lucky ist – ohne Einschränkungen – der perfekte Familienhund.

    [ Welpe: Lucky war fast von Anfang an einen Tag in der Woche bei einer Familie mit 2 Kindern. Obwohl Lucky ein eher einfacher Welpe war, sagte die Mutter mir, dass sie froh ist, dass sie nicht auf Dauer die doppelte Belastung mit Kindern und Welpen hatte. Jetzt ist es wohl deutlich entspannter. Vielleicht ist auch ein älterer Hund sinnvoll? Das hängt aber sicherlich auch davon ab, wie anstrengend die Erziehung der Kinder bisher empfunden wird.]

    Bei einem Golden-Retriever-Junghund hätten meine Nichten und Neffen den Hund vermutlich nicht so früh an der Leine halten können (bzw. ab einer gewissen Zeit nicht mehr). Zumindest ist das meine Kindheitserfahrung mit einem Golden Retriever, der sicherlich nicht die beste Erziehung genossen hat. Nachdem er verstanden hatte, was es bedeutet, bei mir an der Leine zu laufen, haben wir allerdings sehr viele schöne Jahre gehabt und wenn ich nicht in einer Großstadt im 3. OG wohnen würde, wäre vielleicht auch wieder ein Goldie bei mir eingezogen.

    @Spielen mit Retrievern: Mein Hund findet Retriever großartig. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass in der Hundeschule sehr viele Goldendoodle und Labradoodle waren, aber er mag sie halt. Ich achte darauf, dass das Spielen nicht zu körperlich wird, damit er sich nicht verletzt und im Zweifel breche ich das Spiel ab.

    Ich meide auch eher die Hundespielwiesen, da es meist zu viele Hunde gibt, die ihm körperlich überlegen wären. Angst hat er auf jeden Fall keine. Aber es ist auch ok für ihn, wenn er regelmäßig seine Freundin in einer ähnlichen Gewichtsklasse treffen darf.

    Pinkboxer Man kann (soweit ich weiß) den Fressnapf-Tracker nicht ausschalten, sondern nur in den Schlafmodus schicken. Dort sucht der Tracker aber auch immer mal wieder den aktuellen Standort, so dass die Ladung mit der Zeit sinkt.

    Ich nutze den Tracker auch so, dass ich ihn nur im Freilauf nutze (dieses Jahr Silvester vllt. einmal häufiger, obwohl mein Hund bisher sehr entspannt ist). Ich achte darauf, dass der Akku vor den Spaziergängen nicht zu leer ist, damit im Notfall genug Leistung da ist.

    Ich vermute, dass für den Akku das gleiche gilt wie für alle Akkus: möglichst zwischen 20 % und 80 % Ladung für eine optimale Lebensdauer.

    Ich kann für diesen Einsatz aber nichts Schlechtes über den Tracker sagen. Ich habe ihn heute mal unterwegs aus dem Schlafmodus geholt und er hat tatsächlich sehr kurz danach mit dem Tracking begonnen. Wenn man keine Bewegungsdaten braucht (der Tracker registriert es nicht, wenn der Hund an einem Ort z.B. mit einem anderen Ort tobt), sondern den Tracker nur für den Notfall braucht, reicht er für mein Empfinden aus.

    Küchenrolle zum Aufwischen :-)

    schleppleine: Schleppleine habe ich aus Biothane genommen, weil die recht leicht ist und sich nicht mit Wasser vollsaugt. Als ich die gekauft habe, stand auch dabei, für welche Gewichtsklasse die gedacht ist, damit der Karabiner nicht vollkommen überdimensioniert ist.

    @Tasche: Eine Tasche, die wie eine Handtasche getragen wird, wurde hier sofort akzeptiert und geliebt. An den Rucksack musste ich ihn erst gewöhnen. Für längere Strecken wäre der Rucksack vermutlich angenehmer zum Tragen (ich nutze beides hauptsächlich im ÖPNV und da muss ich ihn nur kurze Strecken tragen). Platztechnisch kommt meiner mit seinen gut 6 kg aber schon bei Rucksack und Tragetasche an die Grenze, so dass es bei euch vermutlich nur eine begrenzte Zeit passen wird.

    Praktisch fand ich auch eine kleine Decke für Restaurant und co.

    Türchen Nr. 8

    Der Futterbeutel wurde gestern in der Wohnung versteckt und gesucht. Da ich gerade krank bin, eine schöne Möglichkeit zur Beschäftigung. :smiling_face_with_hearts:

    Türchen Nr. 9

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    Ein müder Hund am Heiligabend.