Das ist aber ziemliches Rosinenpicken, was du da betreibst. Viele Vorfälle passieren ja nun mal vor allem im Eigenheim, bzw. im familiären Umfeld wie zB im Garten. Das bedeutet im Umkehrschluss, du willst nur fremde Menschen vor fremden Hunden schützen? Zu Hause dürfen die dann beissen - überspitzt gesagt und in der Anwendung dann irgendwie Ziel verfehlt.
überspitzt gesagt, ja. wenn jemand daheim einen rotti haben will und dabei gebissen wird ist es ja nicht mein problem?
es wäre aber mein problem, wenn er draußen meinen hund beißen würde? oder mich?
ich will, dass sich keiner fürchten muss, wenn ihm ein hund entgegenkommt, den der halter offenbar nicht kontrollieren kann und der mit seinen vielleicht 40kg muskelmasse in der leine hängt. ist das so schwer zu verstehen?
Es ist arg schwer, bei deinen Pauschalisierungen (alle Hunde Maulkorbpflicht) und dann wieder deinen eindeutigen Konnotationen (Rottweiler, 40kg Muskelmasse) mitzukommen. Du malst das Bild eines gefährlichen Rottweilers und möchtest Maulkorbpflicht für alle Hunde draußen. Weiß nicht, das fühlt sich für mich an wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Ich verstehe zwar den Ansatz dahinter - niemand soll Angst haben - aber das ist ist imo ein Ansatz, der dem Ziel nicht gerecht wird. Mal davon ab, was für ein bürokratischer Rattenschwanz in unserem durchbürokratisierten Land da dran hängt. Das zu kontrollieren. Das zu sanktionieren...
Dass es dir aber generell egal zu sein scheint, ob Menschen von Hunden außerhalb der Öffentlichkeit gebissen werden, ist schon ein heftiges Statement und hat was von "selbst Schuld".