Beiträge von Maevan

    Allein draußen der Freilauf bzw mit Schleppleine ihr zu zeigen, dass sich bei mir zu bleiben lohnt und sie das so toll macht..🥰

    Wie machst du das unter anderem? Ich versuche das auch immer, leider hab ich derzeit das Problem, dass unser Welpe, sobald Freilauf angesagt ist, erstmal auf "Futtersuche" geht, sprich, er hat in dem Park, wo er laufen darf, an einer Stelle mal TroFu gefunden, was ich ihm grad so wegnehmen konnte (Giftköder wars nicht, ich nehm an, da hat einfach auch jemand mit seinem Hund geübt und die Hälfte verloren...). Jetzt jedenfalls flitzt er jedes Mal erstmal an diese Stelle und schnüffelt den Umkreis sehr intensiv nach Futterbrocken ab... hab noch keine wirkliche Taktik gefunden, mich da deutlich interessanter zu machen. Vllt mit hochwertigerem Leckerchen? :woozy_face:

    Das erinnert mich sehr an uns letztes Jahr. Tagsüber schick, nachts durchfall. Diverse Kotuntersuchungen ohne Befund. Hund fit und munter aber nur nachts Durchfall. Schonkost kochen gab nur vorübergehende Besserung. Letztlich haben wir auf Giardien behandelt (einfache Panacur-Kur) und zeitgleich angefangen RC Puppy Gastrointestinal zu füttern. Dazu noch Darmaufbau mit OmniBiotic und damit war es schlagartig gut. Seitdem nichts mehr. Darmaufbau haben wir über drei Monate gegeben. Irgendwann haben wir langsam auf Sensiplus umgestellt und es bleib ruhig. Leider wurde Hund davon nicht satt und hat geklaut und wie irre draußen gesucht, daher nochmal Futterumstellung und ich hatte echt Panik, dass wieder was kommt aber es wurde super vertragen und alles ist schick seitdem.

    Habt ihr da das Feucht oder das Trockenfutter von Gastro puppy verwendet? Das Feuchtfutter Gastro Puppy wurde uns auch angeraten aber das ist so geisteskrank teuer …

    Das find ich auch noch richtig gut! Ich arbeite im Home Office, deswegen gibt es hier eben auch feste Zeiten an denen ich absolut nicht verfügbar bin. Er erkennt das auch an und hängt mir nicht auf der Pelle, schläft oder spielt, je nach Laune, in diesen Zeitphasen, die er auch schon gut verinnerlicht hat. Ich werd das sicher auch mit implementieren, sodass es einen Universal-Begriff gibt von "es passiert jetzt nichts, und du kannst entspannen."

    Ich war gestern abend das erste Mal mit meiner Hündin in einem Restaurant, allerdings im Außenbereich. War für`s üben optimal und es war gestern abend noch so schön warm.

    Man hat uns einen Tisch etwas am Rand gegeben. Der Hund konnte sich neben dem Tisch auf seine Decke legen, hat aber die erste Zeit natürlich in der Gegend herum geschaut und geschnüffelt. Aber alles völlig ruhig und unaufgeregt.

    Nach einer knappen Stunde lag mein Hund unter dem Tisch zwischen unseren Füßen und hat geschlafen. Wir haben sie einfach so gut wie gar nicht beachtet. Nur, wenn jemand dicht am Tisch vorbei gegangen ist oder die Bedienung kam, haben wir auf sie geguckt und ggf. die Leine etwas kürzer genommen.

    Ich war richtig stolz; für das erste Mal als Hund mit territorialem Verhalten einfach nur super gemacht :partying_face:

    Richtig, richtig toll :smiling_face_with_heart_eyes: sowas wünsch ich mir für unseren Zwerg auch, ich will ja in erster Linie, dass er bei all dem keinen Stress hat, oder so wenig die möglich. Drücke euch weiter die Daumen, dass alles so gut läuft!

    Erstmal: allen danke für den Input und die vielen Herangehensweisen! Mir hilft das enorm, die Gedanken zu sortieren und für mich auch die to-dos im Kopf abzulegen, um final zu schauen, was davon am besten zu meinem Hund passt. Unser Welpe fährt schon sehr auf Leckerchen ab, das ist einerseits toll für mich, denn so lief das Training bisher in allen Belangen wirklich gut ab, aber er neigt dann auch dazu, zu aufgeregt zu werden - deswegen werde ich so einen "Mittelweg" anstreben, nicht ganz ohne Leckerchen, aber eher "langweilig", wie dagmar sagt, und ruhig auf die Matte legen, wie paws. Merke ich, dass er selbst das zu aufgeregend findet, dann lasse ich es weg.

    Und bei allem versuche ich selbst gut Zen zu sein. Das ist eh das schwierigste :ugly:

    Es soll ja schon fair bleiben aber wenn zb Besuch kommt ist es auch mit 4-5 Monaten kein Thema die Zeit auf der Decke zu verpennen.

    Das ist komischerweise auch wieder kein Problem bei ihm. Neulich kam die Schwiegermutter vorbei und nachdem er sie begrüßt hatte, ist er auf seinen Liegeplatz getappert (ohne, dass ich was sagen musste), hat sich hingelegt und war für den Rest des Besuchs weg. Ich glaub, sie war schon fast etwas traurig, dass er ihren Besuch so komplett "verpennt" hat :woozy_face:

    Danke euch allen für die hilfreichen Tipps!

    Ich glaube dieser Beitrag trifft vieles gut auf den Kopf: ich, mit Erwartungshaltung und unterbewusster Anspannung, und er, der noch nicht ganz verstanden hat, dass Leine und draußen auch mal bedeutet, das nicht viel oder gar nix passiert. An einem muss ich an mir arbeiten, das andere Thema gehen wir dann gemeinsam an, so wie dagmarjung beschrieben hat find ich das schon sehr gut und klingt für mich und den Zwerg auch umsetzbar. Mit dem Buch und dem Rätselblock auch ne super Idee, ich muss da auch vor allem meinen Kopf ausschalten und entspannen, damit sich das auf den Hund überträgt :tropf:

    Hallo liebe Leute,

    wir haben seit dem 21.07 unseren Welpen hier, einen Großpudel-Rüden, der uns alles in allem das Leben nicht besonders schwer macht.

    Er ist jetzt 17 Wochen alt und ich bemerke in letzter Zeit verstärkt, dass er "Schwierigkeiten" hat, draußen auch mal zu "entspannen".

    Beispiel gestern Tierarzt: Bisschen mehr Wartezeit. Der Tierarzt hat einen Außenbereich mit Bänken, da haben wir uns hingesetzt, weil wir nicht rein zu mehreren Mitwartenden wollten),

    dann wird er schnell unruhig, weil "nichts passiert", möchte quasi gern weitergehen, steht auf, setzt sich wieder, steht auf.

    Auch in den ersten Restaurantbesuchen (die in großem Abstand stattfanden, wir versuchen den Zwerg nicht zu überfordern mit viel Programm)

    hat er sich zwar immer mal hingelegt, stand dann aber oft wieder auf, guckte sich um, wollte vor und zurück laufen und ich kann mir jetzt zumindest

    nicht vorstellen, dass er sich auch mal hinlegt und einfach schläft (ohne, dass ich ihm zeige, dass er ruhen kann? bin ich zu voreilig?).

    Ich würde gern deswegen anfangen, ein Decken/Ruhetraining mit ihm aufzubauen, also gern eine Decke mitnehmen, wo er weiß, er kann sich hinlegen und da drauf entspannen.

    Ich hab ein bisschen gegoogelt und geschaut, aber gefühlt gibt es 10381 Wege, das Deckentraining aufzubauen; manche sagen mit Leckerchen, andere sagen auf keinen Fall mit Leckerchen, immer ohne Leckerchen, wieder andere

    sagen man braucht keine Decke, einfach Leine auf den Boden und drauf stellen.

    Bin da ehrlich gesagt etwas ratlos und überfordert, wie ich am besten das Training starte und aufbaue. Zu Hause hat er seine Liegeplätze, die er selbstständig aufsucht und

    auch sofort entspannt/schläft, selbst wenn wir hier rumwuseln oder Dinge passieren. Das wünsch ich mir mit der Decke quasi auch für "unterwegs" - oder sollte ich sogar beides kombinieren? :woozy_face:

    Ich freu mich auf eure Ideen, Anregungen und Erfahrungen. Die Decke hab ich zumindest schon mal hier! :smirking_face: