Die anstrengendste Anzahl ist 3. Entspannter wird es angeblich wieder ab Kind 4.
Ist das etwa mein Argument für Nr. 4? 🤔😁 Also Hund Nummer 4.
Vielleicht lässt man da einiges einfach mehr laufen? Stresst sich nicht mehr so, weil man sich von ein paar Dingen (z.B. immer sauberes Haus) bereits verabschiedet hat? Mehr Routine? Beschäftigen sich untereinander?
Ja, definitiv ist das dein Argument für No. 4

"Und den vierten Hund hab ich für die Entspannung angeschafft
"
Was du ansprichst sind genau die Punkte, die ich auch bei mir habe. Ich erwarte keinen Perfektionismus mehr. Weder von mir noch von den Hunden. Es gibt wenige Regeln, aber die gelten für alle, immer und sofort. Allein das entspannt. Ich hinterfrage mich insofern, dass ich schaue: Was müssen die Hunde wirklich können? Was ist zwar nett, aber nicht wirklich nötig?
Ich bin bei vielem deutlich routinierter, organisierter und pragmatischer. Was ich in einem Jahr mit einem Rudel lerne, ist exorbitant zu einem Jahr mit ein bis drei Hunden.
Einiges hat mich auch abgehärtet und so manches ist automatisiert. Ich erkenne Sachen deutlich schneller und kann frühzeitig agieren, das spart gehörig Nerven und Aufwand.
Und ich hab sogar so verrückte Sachen wie einen komplette Wurf behalten, Hunde, die zwei Monate auseinander sind und solche, die sich unähnlicher nicht sein könnten. Aber die harmonieren und profitieren voneinander, sind durch die Gewöhnung von Anfang an zudem ebenfalls resilienter und beschäftigen sich viel miteinander. DAS ist eine unheimliche Entspannung. Ob jetzt bei meinen Youngsters oder zusammen mit dem Hundekindergartenkind - die toben sich miteinander aus. Da muss ich nicht daneben stehen oder extra irgendwohin und Hundekontakte auswählen oder oder oder. Die machen ihr Ding und ich mache so lange mein Ding oder kümmere mich um die anderen. Hätte ich nur einen in der Alters- und Gewichtsklasse, wäre ich deutlich mehr gefragt, um Bedürfnisse zu befriedigen.
Das ist noch nicht einmal das Ende der Liste.