Spaghetti mit Champignonrahmsauce und abends frisches Brot mit Butter, Salz und Knoblauch.
Beiträge von MoniHa
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Konkret hat unser Hund einen zu großen Radius. Es sind genau 100m zuviel.
Das hast du nun mehrfach betont und eure Lösung ist Kastration. Und dann läuft er genau 100 m weniger? Ist das eure Hoffnung?
Da es bisher ja auch kein derartiges Problem war, wartet doch einfach, bis euer TA die Kastration durchführt. Nur vorab: Es wird nichts lösen. Weder das Hüten der Kinder draußen und drinnen, noch das zu weite Entfernen, noch Belästigen von Passanten. Genauso gut könnt ihr dem Hund einen Lageplan mit seinem eingezeichneten Radius vor die Nase halten. Ist weniger verstümmelnd, kostengünstiger und genauso effektiv.
Und bevor du dich über meinen rauen Ton aufregst, der dir entgegenschlägt: Du willst deinem Hund Körperteile abschneiden lassen! Weil du zu faul bist, ihn ordentlich zu halten und sowohl ihn als auch andere vor ihm zu sichern. Das ist vollkommen daneben! Nicht der Ton dir gegenüber.
Du lässt Kinder von deinem Hund kneifen. Drinnen und draußen. Wie schwierig kann es denn sein, den Hund drinnen zu halten, wenn die Kinder draußen toben oder in ein anderes Zimmer zu verfrachten, wenn sie drinnen spielen?
Antwort aus eigener Erfahrung mit ein paar anderen Kalibern: Man schließt eine Tür. Das wars. Optional arbeitet man dann daran, wenn man dabei ist. Kann man nicht dabei sein: Tür zu. Kinder auf der einen, Hund auf der anderen Seite der Tür. Fertig.
Hund rennt draußen weiter als er soll - Leine dran und Rückruf aufbauen. Fertig.
Man lässt es nicht über ein Jahr so laufen und hofft auf Wunderheilung in einem Forum. Das ist nun wahrlich kein Zauberwerk, einem Hund klare Grenzen zu setzen und falls das nicht greift mit Zaun oder Leine sowohl die eigenen Kinder als auch andere und Passanten zu schützen. Wenn man das schon beim eigenen Hund und den eigenen Kindern im Haus nicht gebacken bekommt, sollte man das dringend ändern.
Euer Hund ist weder ein "Früchtchen" noch ist er frei oder so viel besser ausgelastet als andere. Ihm fehlt komplett die richtige Orientierung und er hat keinen Plan, was er machen soll. Und warum? Weil ihr einen Hund angeschafft habt, dem ihr gar nicht gerecht werden wollt! Sollte ein Selbstläufer sein. DAS ist keine Liebe. Das ist grenzenlose Faulheit eurerseits.
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Schau mal! Wenn man drei Blumentöpfe umgräbt und sich in der Erde suhlt, bekommt man einen Dreizack auf dem Kopf!
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Und ihr macht dabei was? Daneben stehen und zuschauen?
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Sitze bei der Arbeit. Halley hat gerade Pause von ihren Pflichten als Höllenhund in Konzentratform und sitzt auf meinem Schoß. Ich schreibe. Sie guckt. Ich kontrolliere. Sie haut mir auf die Hand.
Ich schreibe. Sie guckt. Ich lese was. Sie krallt sich meine Hand und zwingt mich, sie zu kraulen. Ich schreibe, sie sitzt brav. Ich scrolle, sie wird fuchsig.
Hä?
Bis ich dann drauf kam: Sobald ich eine Hand frei habe, kann ich Madame Höllenhund ja wohl mal kraulen, wenn sie mir schon bei der Arbeit assistiert...

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Ich kenne das fast ausschließlich von Leuten, die damit Dummheit und Vernachlässigung rechtfertigen wollen. Nicht nur, weil sie es nicht besser wissen. Sondern, weil sie es schlicht nicht besser wissen wollen.
Sei das Außenhaltung mit einem Hund und unter vollkommen unpassenden Umständen. Der Wolf kommt auch nicht ins Haus und hat keine Hütte!
Sei es beim Futter. Der Wolf kann sich das auch nicht aussuchen, nicht mäkeln, frisst immer das Gleiche!
Bei der Pflege. Der Wolf wird auch nicht gebadet, gebürstet etc. und zum Tierarzt geht mit dem auch keiner!
Das absurdeste Erlebnis mit diesem "Argument" hatte ich auf einem Supermarktplatz im Hochsommer. Der Boden glühte in der Mittagshitze. Älteres Paar mit Kleinsthund, der dort wimmernd hüpfhumpelnd über den scheißheißen Platz gezerrt wurde. Die Frau hat den Hund - mit Brandblasen an den Ballen! - nach meiner Ansage hochgenommen. Der Mann fing an mit "Wölfe nimmt auch keiner hoch!"
Es hat mich sehr viel Selbstbeherrschung gekostet, ihm nicht sein dummdreistes Grinsen aus dem Gesicht und die Schuhe von den Füßen zu schütteln, damit vielleicht eine Hirnzelle in Denkposition rutscht, während er mal merkt, wie lustig das ist barfuß auf Steinen zu stehen, auf denen man Spiegeleier braten kann.Exakt das ist aber das Niveau, von dem solche "Vergleiche" kommen. Kann von mittags bis 12 denken und maximal bis zur eigenen Nasenspitze und Wissen rund um Hunde geht genau bis "Aber der Wolf". Da kann man nur versuchen, aufzuklären oder empfehlen, sich doch dann einfach einen Wolf zuzulegen. Offensichtlich sind die deutlich pflegeleichter.
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Rosa od blau
Toll, jetzt will ich Schlumpfeis und Zuckerwatte

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Die Pizzeria hat es gestern Abend so gut mit dem Belag gemeint, dass ich von meiner gerade mal ein Drittel geschafft habe. Also gibt es den Rest zum Mittag und für heute Abend zieht ein Linsensalat mit Gemüse und Avocado durch.
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Hefeklöße mit Sauerkirschen und Himbeeren.
Abends Pizza und Salat.
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von Beginn an gewöhnen soll
Erstmal sollte sich der Hund bei dir einleben und an dich gewöhnen. Hast du einen entspannten, fröhlichen Hund erwischt, kann der erste Mensch schon recht früh als Besuch oder Gassibegleitung dazukommen. Ist er ängstlich, muss das langsamer und vorsichtiger erfolgen.
Die Erfahrungen sollten durchweg positiv sein, damit andere Menschen nicht grundlegend doof sind.
Zweitens kommt es nicht allein auf die Anzahl an. 3 bis 4 verlässliche Menschen, die wirklich einspringen können und wollen, ausreichend Zeit und Ahnung haben, sind deutlich mehr wert als 12, die sagen "Oh ja, natürlich passe ich auf!"
Drittens zählt langsame Steigerung. Du musst deinem Hund nicht die gesamte Schar an möglichen Betreuungsoptionen in den ersten zwei Wochen vorstellen. Das kannst du ganz langsam machen und schauen, wo es gut läuft und wo wahlweise Hund oder Mensch Abstand nehmen. Die Person kann erstmal eine Runde übernehmen oder aufpassen, während du einkaufst, z.B. Du kannst mit deinem Hund auch mal zu Besuch kommen, damit die Wohnung der Person nicht mehr fremd ist. Usw. Das mit Geduld und kleinschrittig aufzubauen, nimmt für alle den Stress raus und man erkennt frühzeitig, ob ein Angebot zur Betreuung wirklich ernstgemeint war oder nur so dahin gesagt ist.