Hatte schon mal jemand so eine ähnliche Situation mit dem Partner und dem Hund? Habt ihr Tipps, wie ich ihn doch erreichen kann?
Ihr beide solltet in Ruhe und umfassend darüber nachdenken, was gesunde!!! Bindung und Liebe bedeuten. Ich sehe bei euch beiden nicht, dass dafür Verständnis da ist.
Da steht eher Ego im Vordergrund und die Abhängigkeit des Hundes.
Bezüglich des verlässlichen Rahmens: Den gebt ihr ebenfalls beide nicht vor.
Du testest verschiedene Varianten der Macht und der Manipulation aus, damit der Hund dich "mag". Dein Freund setzt keinen Rahmen, ist aber ganz genauso unzuverlässig. Denn zu Hause auf Schritt und Tritt folgen findet er offensichtlich gut. Aber dann geht er eben einfach, wenn ihm danach ist und, dass der Hund leidet, geht ihm am Arsch vorbei.
Ihr müsst beide das Wohl des Hundes in den Vordergrund stellen, den ihr angeschafft habt. Da ist es auch herzlich egal, ob in der Kindheit von deinem Freund wasauchimmerwar. Das darf der Hund nicht ausbaden müssen. Macht er bei euch aber leider.