sie hätte also bei ihren Hunden damit rechnen müssen, dass diese einen Menschen bis zur Unkenntlichkeit zerfleischen, weil sie die Rudeldynamik unterschätzt und ihre körperliche Kraft überschätzt hat?
Was ich nicht verstehe an deinen Ausführungen - du führst diesen Punkt "Hat die Hunde unterschätzt" gesondert auf, erklärst die Punkte "eigene körperliche Kraft überschätzt (sie kann die Hunde nicht halten)" und "Rudeldynamik unterschätzt" - aber WAS sie bei ihren Hunden (Charakter/Mentalität/Verhalten) unterschätzt haben soll, erklärst du nicht.
Kurz gesagt: Ja.
Sind immer noch Hunde.
In dem Fall vier sehr kräftige Hunde, deren angezüchtete Anlagen nicht sind, dass sie sich wie Gänseblümchen benehmen.
Das: "einen Menschen bis zur Unkenntlichkeit zerfleischen" - nochmal: vier sehr kräftige Hunde. Die haben sich nicht heimtückisch vorher ausgedacht, was sie heute anstellen und dabei besonders grausam sind. Da reicht einmal Zubeißen und Schütteln. Gesicht, Kopf, Hals - der Bereich ist nun nicht dafür bekannt, dass mensch da besonders viel schützendes Gewebe hat. Hätte da ein kleinerer Hund mit der gleichen Absicht zugebissen, wäre es anders ausgegangen. Das bedeutet aber nicht, dass das Gespann besonders blutrünstig war. Sie hatte physikalisch betrachtet einfach deutlich mehr Kraft.
Es reicht auch ein Stupser von einem LKW und eine Person ist unkenntlich.
Dafür kann dich ein Dreirad mehrfach anfahren und der Effekt ist nicht lebensbedrohlich.
Und ich weiß nicht, wie oft ich das nun noch betonen soll: Sie hat die Kraft ihrer Hunde unterschätzt und die Dynamik in der Gruppe. Was genau willst du hören?
Es gibt da schlicht nicht mehr zu erklären.
Alles andere ist reine Spekulation und so tun, als würde man es besser wissen. Aber ich war nicht dabei, kennen sie nicht, kennen die Hunde nicht und meine Kristallkugel werfe ich dafür nicht an.
Was das Verhalten der Hunde ausgelöst hat
siehe war nicht dabei und kenne sie nicht