"Meine Familie und ich suchen einen Hund". "Toll, die Hunde werden gerade gefüttert, kommen Sie doch ab morgen drei Mal die Woche als Gassigeher wieder. Tschau!"
Da reden wir gerade aneinander vorbei. Ich hatte angemerkt, dass es vielleicht in dem Fall von Astranautin als Übergang bis zum eigenen Hund schön wäre, wenn sie Zeit mit Hunden verbringen kann. Also beispielsweise als Gassigänger. NICHT, um einen Hund aus dem TH zu übernehmen, denn der Wunsch nach einem Hund von der bereits bekannten Züchterin, steht hier ja ganz klar und fest, begründet und verständlich.
Also wirklich Gassigänger, um Gassigänger zu sein. Nicht aus Interesse daran, einen Hund aus dem TH zu übernehmen. Nur, um die Zeit bis zum ohnehin geplanten Welpen nächstes Jahr zu überbrücken.
Mein Vorschlag hatte mit dem einmaligen Erlebnis der TE im TH gar nichts zu tun. Von dem wusste ich bei meinem Vorschlag noch gar nichts.
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Jetzt zu dem Erlebnis der TE:
Bei der "Besuchszeit" finde ich es auch mehr als ungünstig, weil es klingt, als könnte man eben besuchen / sich umschauen. Würde ich so verstehen. Und dann da abgewiesen zu werden - ja, danke auch. Würde mich zumindest irritieren. Aber ich würde auch nachfragen.
Ich kenne es aber aus beiden Perspektiven und finde es immer schade, wenn "als würden sie keine Hunde vermitteln wollen" angeführt wird, man war ja schließlich ein ganzes Mal da oder hat eine ganze Mail geschrieben. So richtig weit her mit dem eigenen Willen war es dann eben auch nicht und ob die Menschen dort doof sind oder nicht, hat mit den Hunden nichts zu tun.