Beiträge von MoniHa

    Keine Ahnung warum er mir das geschrieben hat, aber ich schätze es musste einfach raus.

    Zum einen denke ich, damit du beruhigt bist, dass es ihr gut geht.

    Warum sollte sie sich auch nicht bei ihm einfinden? Dort ist sie auf die Welt gekommen und kennt alles.

    Zum anderen finde ich seine Hinweise richtig und wichtig. Sie ist ein normaler Welpe.

    Dass dein fehlendes Verständnis und dein Umgang das Problem waren, hast du jetzt von mehreren Menschen erklärt bekommen.

    Dir haben vorher schon Züchter erklärt, dass deine Vorstellungen utopisch sind und du nicht geeignet bist. Aber weil du es ja viel besser wusstest, mussten drei Tiere leiden. Denn auch Zoe geht aus der Sache nicht unbeschadet hervor. Schon dein "du willst sie nicht verschenken".... Was glaubst du denn, wem du mit dem von dir verkorksten Welpen ein "Geschenk" machst?

    Das wieder in normale Bahnen zu lenken ist eine Heidenarbeit und kein Geschenk.

    An alle, die immer noch auf den Verkäufer schimpfen: Unangebracht! Absolut unangebracht. Er hat sich von vorne bis hinten gekümmert und stand beratend zur Seite. Hat weit mehr gemacht als so mancher Züchter und dennoch wird auf ihn geschimpft. Auch sein Hinweis darauf, dass alle anderen Käufer keine derartigen Probleme hatten - da sollte doch mal der Groschen fallen, dass er bei der Vermittlung zum Großteil nicht ins Klo gegriffen hat. Und er steht für Zoe schon die ganze Zeit mehr gerade als die TE.

    Ganz klar: Auf das Geschlecht kommt es nicht an.

    Nimm deinen Hund bei der Auswahl des Welpen mit, besucht mehrfach, schaut, wie er sich verhält und wählt so, dass es für alle passt.

    Es gibt wunderbare Rüdenfreundschaften. Es gibt wunderbare Paare. Es gibt das Gegenteil, wo sich beide an die Gurgel gehen und das komplett unabhängig von den Genitalien. Die sind Hunden nämlich die meiste Zeit deutlich egaler als den Menschen.

    Als Rüdenbesitzerin mit bereits gechipptem Hund würde ich zu einem anderen Rüden tendieren. Man kann sich nämlich schlecht aussuchen, wenn mal Not am Mann ist und dein Hund zu deiner Mutter oder ihr Hund zu dir muss. Ist die fiktive Hündin dann gerade läufig, ist das unnötiger Stress. Gehört der Rüde jeweils wirklich und von Anfang an dazu, ist das meist entspannter für alle.

    Mal zu den Rasse in Not Vorschlag - ich glaube nicht, dass da irgendwer mit offenen Händen steht. Denn: Der Hund könnte zum Verkäufer zurück. Absolut problemlos. Mehrfach angeboten. Der Welpe würde nicht auf der Straße landen.

    Dazu kommt, dass auch bei der TE kein Interesse besteht. Da gibt's ja kein Geld für sie und darauf kommt es doch an.

    Stehe auf einem Feldweg. Zwischen zwei Feldern. Umgeben von anderen Feldern. Hier und da ein Baum. Hunde wuseln. In der Ferne zwitschern Vögel. Ansonsten idyllische Stille und Einsamkeit. Freie Sicht über hunderte von Metern in jede Richtung.

    sssssssss - bumm

    Ist mir ernsthaft ein Junikäfer mit voller Wucht gegen die Stirn geknallt. Klar, war kein Platz zum Ausweichen... :ugly:

    Doch, es war bekannt.

    Wieviel Ärger hätte ich mir ersparen können (jetzt nicht auf Hunde bezogen), wenn ich immer auf meine Eltern/Großeltern gehört hätte.^^ Manche Erfahrungen muss man (als junger Mensch) nunmal selber machen. ;)

    Schon richtig. Aber wie Lionn bereits ausgeführt hat - hier geht es auf Kosten anderer.

    Und andere müssen es auch jetzt ausbaden, weil, na aber und haben will.

    Schuld beim Verkäufer sehe ich da nach wie vor nicht. Hätte auch jedem aus dem VDH passieren können, wenn der Käufer gut genug schauspielert. Der Verkäufer war im Übrigen die ganze Zeit da. Das spricht sehr deutlich gegen wollte nur Geld verdienen und loswerden.

    Aber das auch er die Nase irgendwann voll hat von dem hin und her... verständlich. Gestern waren die Griffe und Tipps ganz toll, heute muss der Hund weg. Gegebenenfalls hat der Mann auch noch sowas wie einen Job, Haushalt, Hunde zu versorgen und steht nicht 24/7 auf Abruf für jemanden, der beim Kauf alles selbst am besten wusste und nun aus der selbst kreierten Misere gehoben werden will - mit vollem Kaufpreis zurück, versteht sich. Weil... Ja, warum eigentlich? Aus Tierliebe?

    Manche Fehler muss man selbst machen, ja. Es muss aber auch nicht jeder erstmal das Rad neu erfinden oder in diesem Fall Tiere kaputt machen, bis der Groschen fällt. Jugend entschuldigt nicht alles.

    Such dir bitte ein anderes Opfer dafür.

    Dito.

    Doch, es war bekannt. Die Meinung der Züchter hat ihr aber nicht gefallen, also ist sie zu jemandem gegangen, von dem sie einen Dobermann bekam. Steht hier so im Thread. Von der Threaderstellerin geschrieben.

    Und sie wollte sich keinen Hund vom Züchter verdienen müssen. Ich übersetze das mal: Wollte nicht die passenden Voraussetzungen schaffen. Das Ergebnis dürfen jetzt die Tiere ausbaden.

    Du versuchst gerade verzweifelt, mich zu verunglimpfen, aber machst dich nur selbst lächerlich.

    Lies doch bitte nochmal im Thread, dass sie bei VDH-Züchtern, keinen Dobermann bekam, da nicht passend.

    Voila: Stimmen der Vernunft, die ihr vor dem Kauf bei diesem Käufer generell von der Rasse abgeraten haben, da sie als Halter unpassend ist/die Umstände nicht stimmen.

    ach so, du weißt was die VDH-Züchter ihr für Gründe genannt haben, warum sie ihr keinen Welpen verkaufen?


    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin sehr froh, dass die TE eingesehen hat, dass der Dobi anderswo besser aufgehoben ist und drücke fest die Daumen,

    dass sich bald ein passendes Zuhause findet.

    Nein, das weiß ich nicht, aber ich kann es mir denken.

    Kurz zu deinem Verständnis: Ich bin mit Hunden aufgewachsen und mit vielen anderen Tieren. Bin Pflegestelle, Beraterin, Hundezucht in der Familie, arbeite mit Trainern, TS, TÄen und in der Vermittlung. Seit ein paar Jahrzehnten.

    Das heißt: Ich hab sehr häufig mit Menschen zu tun, die sich selbst überschätzen, Tiere unterschätzen, rein nach Optik gehen, keinen Plan B haben und dann aus allen Wolken fallen, keine Erfahrung haben, aber dennoch alles besser wissen und dann zu 99 Prozent bei der hier geschilderten Ausgangslage sehr unsanft auf dem Boden der Tatsachen landen. Wie hier geschehen.

    Wenn Züchter (Plural) gesagt haben: Du bekommst hier keinen Hund.

    Dann stehen dahinter für gewöhnlich Gründe. Sei es fehlende Erfahrung, falsche Einstellung, verquere Vorstellung, unpassende Umstände. Das sollte man ernst nehmen und überdenken.

    Ich weiß auch nicht, was du gerade erreichen willst? Du siehst doch, wie es ausgegangen ist. Verletzungen bei den Tieren, wochenlang unkontrolliert laufen lassen, jetzt soll der Hund weg.

    Und dein Anliegen war jetzt was? Meine fundierte Meinung infrage stellen, weil? Sie zutrifft?