Beiträge von MoniHa

    Ich würde den Haltern zur eigenen Absicherung Warnschilder, einen Innenzaun als Abstandhalter und bessere Aufsicht empfehlen. Wenn sie schon so unter Beobachtung stehen, dass bekannt ist, wie oft der Hund schnüffeln darf oder auch nicht, würde ich mich da auf weitere Stufen einstellen.

    Sprich: Lärmprotokoll und Anzeige wegen Ruhestörung?

    Zum Beispiel. Oder VetAmt, oder Bedrohung oder unzureichende Sicherung oder oder oder. Nachbarn lassen sich manchmal lustige Dinge einfallen. Und da alles kontrolliert werden muss, würde ich mich da lieber doppelt bis fünffach absichern, damit die Angst und Langeweile anderer nicht zu Problemen führt, sondern sowas sofort und eindeutig entkräftet werden kann.

    Rücksicht sollte grenzübergreifend gelten.

    "sollte" und wie sieht die Realität aus? Ich frag nur, habe keine Antwort.

    Dafür brauchst du gar nicht erst in andere Länder schauen. Es gibt auch jetzt noch Gegenden, da laufen Hunde komplett frei im Dorf rum oder bellen sich hinter Zäunen die Birne ab, wenn ein potenzieller Eindringling auftaucht.

    Es ist in diesen Regionen schlicht normal. Eine Gegebenheit, mit der Menschen aufwachsen oder in die sie sich einleben und deswegen keine oder zumindest weniger Ängste entwickeln.

    Du musst im Endeffekt auch bei allen anderen Tieren und vielen Sachen nur die jeweilige Prägung vergleichen. Wenn Hund hinterm Zaun bellend für dich Alltag ist, ist es Alltag. Du bist dir bewusst: Zaun dazwischen, der bewacht das Grundstück, alles gut. Bellt begründet und dabei bleibt es :ka:

    Ich würde in diesem Fall auch verstehen, dass Angst besteht, wenn der Hund mit dem Kopf durch den Zaun kommt oder er drüber ragt. Aber anscheinend prasselt er nur vorhersehbar gegen den hohen, sicheren Zaun. Das spricht sich doch in einem Wohngebiet innerhalb kürzester Zeit rum. Da Hund. Bellt am Zaun. Warum da "immer wieder Leute vor Schreck springen" :ka: mag an der Lage liegen, am Passantenstrom, weil man schlecht ausweichen kann. Ich weiß es nicht.

    Ich würde den Haltern zur eigenen Absicherung Warnschilder, einen Innenzaun als Abstandhalter und bessere Aufsicht empfehlen. Wenn sie schon so unter Beobachtung stehen, dass bekannt ist, wie oft der Hund schnüffeln darf oder auch nicht, würde ich mich da auf weitere Stufen einstellen.

    Ich hätte nicht gedacht dass die Entscheidung einen Nachbarn auf seinen Hund anzusprechen so eine hochkomplexe Wissenschaft ist wenn man sich nicht wegen Angriff, Übergriffigkeit, Empathielosigkeit oder eines sonstigen ethisch-moralischen Fauxpas schuldig machen will.

    Wieder was gelernt.😏

    Und ich hätte nicht gedacht, dass meine Nachbarn hier vertreten sind, die jedwedes Detail meiner Hundehaltung, Mimik und meiner unsozialen Art beurteilen :denker: Die sich darüber wundern, warum ich nicht wie alle anderen spazierenstehe, meine Hunde in leinenpflichtigen Gebieten / während der Läufigkeit / wenn sie nicht hören an der kurzen Leine laufen. Warum ich die Hunde habe, die ich habe. Warum ich so viel Futter bestelle. Warum ich schnell laufe. Warum ich meine Ruhe haben will. Warum meine Hunde kein Streichelzoo sind. Warum die manchmal bellen. Warum ich nach 195.000 Fragen trotz grimmigem Gesichtsausdruck und Stechschritt genervt bin, wenn ich die eine millionste Folge von aufgezwungenen Gesprächen mitmachen soll. Warum ich meinen halbtauben Hund kurz und laut auf Dinge hinweisen muss. Warum ich es nicht toll finde, wenn mir Leute hinterherspionieren und beurteilen, wie oft meine Hunde hier schnüffeln dürfen...

    Ist das Leben echt so uninteressant, dass man sich in das anderer hängen muss?

    Auf deine Eingangsfrage: Nein.

    Ich war wirklich enttäuscht, genervt und frustriert, als meine sorgsam ausgewählte, wochenlang draufgewartet, sauteure Waschmaschine direkt beim ersten Waschgang einen Lagerschaden hatte.

    Bei einem Lebewesen, wegen eines Hobbys - nö.

    Weil ich die Lebewesen nicht danach in mein Leben hole, ob sie irgendwo brillieren. Wenn das irgendwo der Fall ist: super. Aber schon gar nicht bei einem Hobby.

    Als Sportgerät ist für mich vollkommen abstrus. Aus vielen Gründen. Meine Hunde sind Familie und wir haben Hobbys zusammen, aber ich habe keine Familienmitglieder mit egal wie vielen Beinen für Freizeitbeschäftigungen angeschafft. Sondern Familienmitglieder, mit allem Drum und Dran.

    Hilft dir das? Nö. Du kannst nur selbst wissen, ob du eine Lösung für euch findest, mit der ihr beide zufrieden seid. Ob das andere abstrus, komisch, verwerflich finden, sich für sich selbst nicht vorstellen können - das ist vollkommen unerheblich. Denn andere sind nicht du. Wenn du den Eindruck hast, so richtig zufrieden und glücklich seid ihr nicht, dann finde für sie ein besser passendes Zuhause. Egal, was andere für sich selbst anders entscheiden. Ansonsten tust du weder ihr noch dir einen Gefallen. Muss niemand gut finden. Nur du.

    Und das soll ich nach den sonstigen Lügen und widersprüchlichen Aussagen jetzt für bare Münze nehmen? Wo später eingeräumt wurde, bei den anderen lief es nach anfänglichen Herausforderungen? Und man selbst hat gelogen. Aha. Na dann.


    Meine Aussage war: Keine derartigen Probleme (über fünf Wochen hinweg, mit verletzten Tieren und kompletter Überforderung...)


    Egal, ob du das nun auch schönreden magst: Selbst bei einem Züchter hätte es exakt so laufen können, mit den erfunden Erfahrungen, der erfundenen Betreuung und der grandiosen Selbstüberschätzung.

    Keine Ahnung was du fuer ein angebliches Problem hast.

    Ich hab auf deine falsche Aussae geantwortet und wem ich was glaube etc. steht wo genau? Vermutlich da, wo ich was-auch-immer schoen rede, richtig?

    Mein Problem mit deinem Post ist, dass du meine Aussage aus dem Kontext reißt. Dass du ein Zitat von Seite 12 aus diesem Thread verwendest, um meine Aussage anzugreifen. Und dabei vollkommen außen vor lässt, was zwischendurch bekannt wurde.

    Und das hast du zutiefst effizient gemacht. Suggestiv zusammenkopieren ist aber noch immer nicht richtig. Oder sinnerfassend. Oder einfach nur hilfreich.

    gerade bei einer Rasse mit so massiven gesundheitlichen Problemen

    Die Probleme kommen genau nochmal woher?

    Aus der generationslangen seriösen Zucht, ne.

    Oder haben sich da die bösen Vermehrer eingeschlichen, auf die hier so gerne unbegründet eingedroschen wird?

    Auch sein Hinweis darauf, dass alle anderen Käufer keine derartigen Probleme hatten

    ???

    Der Züchter war fast 2 Stunden hier, hat mich ein wenig beruhigt und mir versichert, dass alle seine Welpenkäufer anfangs Probleme haben, weil Dobermänner was ganz besonders sind.

    Und das soll ich nach den sonstigen Lügen und widersprüchlichen Aussagen jetzt für bare Münze nehmen? Wo später eingeräumt wurde, bei den anderen lief es nach anfänglichen Herausforderungen? Und man selbst hat gelogen. Aha. Na dann.

    Meine Aussage war: Keine derartigen Probleme (über fünf Wochen hinweg, mit verletzten Tieren und kompletter Überforderung...)

    Egal, ob du das nun auch schönreden magst: Selbst bei einem Züchter hätte es exakt so laufen können, mit den erfunden Erfahrungen, der erfundenen Betreuung und der grandiosen Selbstüberschätzung.

    Aber ein "Zoe geht es gut, hat sich gut eingelebt" hätte meiner Meinung nach auch gereicht :roll:

    Warum machst du das?

    Entweder hast du so richtig wirklich erkannt, dass du Scheiße gebaut hast - und das hast du. Du hast ihn von vorne bis hinten belogen.

    "Ich hab Erfahrung mit der Rasse und eine erfahrene Betreuung" in welcher Welt ist das denn keine dramatische Lüge??? Das war vorsätzlich von dir! Und hat nichts mit ein bisschen Beschönigung zu tun. Nichts.

    Und dann hackst du ernsthaft noch auf dem Menschen rum, der auf dich reingefallen ist und jetzt deine Lügen und Allüren ausbadet??? Auf dem Menschen, den du erpresst hast, damit du möglichst viel Geld rausschlägst?

    Ich möchte gerade wirklich gerne an Karma glauben...

    Ich wiederhole mich, ich kenne keinen Züchter der unter diesen Bedingungen vermittelt hätte.

    TS auch nicht.

    Du gehst dabei davon aus, dass mit offenen Karten gespielt wurde.

    Ich kenne sowohl Züchter als auch TS, die ihren Tieren dann hinterher rennen konnten, sie in den Kleinanzeigen wiederfanden oder aus dem TH auslösen mussten. Weil belogen wurden. Und weil auch Züchter und TS keine Übermenschen mit hellseherischen Fähigkeiten sind. Die haben auch alle nicht sofort von Anfang an die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern können Menschen genau bis vor die Stirn gucken.

    Sie machen genau wie alle anderen Erfahrungen, fallen auf die Nase und werden mit der Zeit vorsichtiger - oder abgestumpfter.

    Warum ist denn das Bedürfnis bei manchen hier so groß, dem offensichtlich verantwortungsvollen Verkäufer die Schuld zuzuschieben? Er hat sich von Anfang an gekümmert und tut das jetzt weiterhin.

    Dass er sauer ist, sollte klar sein. Wochenlang hat er parat gestanden, hat sich nicht gedrückt, behebt jetzt seinen "Fehler". TE schiebt immer noch anderen die Schuld zu. Für mich ist das von Anfang an nicht der Verkäufer, der sich selbst das Armutszeugnis ausschreibt.