Die Idee und die Location finde ich auch gut. Die geplante Größenordnung lässt mich wiederum an der Nachhaltigkeit zweifeln. Das organisatorisch und finanziell dauerhaft in den Griff zu kriegen, ist eine gigantische Hausnummer.
Da wird man einfach abwarten müssen, was überhaupt realisiert werden kann. Unmöglich ist es nicht, wenn verschiedene und fortlaufende Finanzquellen geschaffen werden. Patenschaften und Spenden allein werden das nicht wuppen. Wären aber natürlich eine Hilfe.
Für mich ist die Anzahl 60 bis 100 erstmal ein: So rein theoretisch, wäre für so viele Platz.
Da Rudelhaltung und klare Trennung von Tieren mit verschiedenen Ansprüchen in dem Artikel angesprochen werden, klingt das für mich nicht nach man kloppt sinnlos viele rein, baut morgen eine überdimensionierte Sandburg und lässt sie übermorgen einstürzen.
Zumindest hoffe ich darauf.