Beiträge von MoniHa

    Du, MoniHa , das war wie die Schwägerin zum ersten mal schwanger war. U es war ganz ehrlich ein wirkliches Versehen! Wenn er nicht gesagt hätt "sag einmal spinnst du?" wär mir das sicher gar nicht aufgefallen.

    Ich kann mich auch noch sehr gut erinnern wie ich zum erste mal "click" gesagt u dem Baby einen Kex in den Mund gestopft hab. Der hat so böse drein geschaut das ich schon Sorge hatte der frisst mich auf sobald die Schwägerin mit der Frau Baby das Zimmer verlässt u zum Wickeln im Bad ist! Mittlerweile rollt er nur noch ein bissl mit den Augen. :lol:

    Ja, mei. Geburt ist Geburt. Ob man dazu jetzt werfen, hecken, ferkeln, kalben, fohlen oder die Szene aus Alien nachspielen sagt - das Ergebnis ist das Gleiche und der Prozess ist widerwärtig und gruselig einfach nur magisch :ugly:

    Bei mir ist es ausschließlich bei Hunden, die operiert wurden. Wobei nicht jeder operierte Hund die Angst entwickelt. Also erfahrungsgemäß gibt es einen Zusammenhang zwischen Narkose und Feuerwerk/Gewitter/Sturm-Angst.

    Rasseabhängig kann ich nicht bestätigen.

    Der am meisten/häufigsten operierte Hund ist hier der stabilste... kann direkt ein Böller neben ihr hochgehen, juckt sie nicht.

    Wie gesagt: Nicht bei jedem. Geht aber nicht nur mir so mit dieser Erfahrung.

    Ich hab aktuell zwei bei Feuerwerk ängstliche Hunde, die hat vorher nie irgendwas gejuckt. LKW brettert vorbei, Feuerwerk, Gewitter, Sturm - sie waren tiefenentspannt.

    Narkose und zack - Angst vor "unerklärlichen" Geräuschen. Ob Bohrmaschine vom Nachbarn, die nie gestört hat, pfeifender Wind oder Böller. Mit einem Mal war das ein Problem und das Einzige, was vorgefallen war in der Zeit davor, war eine OP. :ka:

    Hatte ich schon ein paar Mal und in Familie und Freundeskreis gibt es das auch. Irgendeinen Zusammenhang gibt es da scheinbar bei manchen. Bei manchen, nicht allen! Ich könnte mir vorstellen, dass sie in der benebelten Aufwachzeit irgendwas hören und erleben oder träumen, das dann bei ähnlichen Geräuschen weiterhin beängstigend ist, weil sie es nicht zuordnen, nicht weglaufen und nicht einschätzen konnten.

    Dagegen mein Senior und der ganze Rest: Senior hatte auch Narkose und ihn juckt nach wie vor Silvester nicht. Er ist genervt, weil laut, aber keine Spur von Angst. Zum Glück.

    Gibt es eigentlich irgendwelche Erklärungsansätze, warum manche Hunde ängstlich bis regelrecht panisch reagieren - und anderen die ganze Nummer egal ist? Ist das rasseabhängig?

    Bei mir ist es ausschließlich bei Hunden, die operiert wurden. Wobei nicht jeder operierte Hund die Angst entwickelt. Also erfahrungsgemäß gibt es einen Zusammenhang zwischen Narkose und Feuerwerk/Gewitter/Sturm-Angst.

    Rasseabhängig kann ich nicht bestätigen.

    4:17 Uhr und es nimmt kein Ende. Statt Raketen werden jetzt scheinbar Bomben gezündet. Die Fenster klirren. Und ich frage mich zum zigsten Mal, was mit diesen Menschen nicht stimmt.

    Da wird rumgeheult, das man zum Leben zu wenig Geld hat. Aber für "es hat kawumm gemacht, hihihihi", reicht es. Stundenlang, tagelang, wochenlang. Silvester 2022 wurden in Deutschland 180 Millionen für Feuerwerk ausgegeben. Polenböller und sonstige Produkte nicht eingerechnet. 180 Millionen... Wie viel es dieses Jahr war, will ich vermutlich nicht wissen. Wenn sie lautes Knallen so amüsiert, können die nicht in die Hände klatschen oder Papiertüten aufpusten und zerhauen oder Topfschlagen spielen?! Das wäre doch was für das Intelligenzlevel. Oder Schlagzeuger werden oder so? Kann man nicht eine Klausel beim Feuerwerkskauf einbauen, dass jeder Käufer ein paar Wochen in Gebiete muss darf, in denen er 24/7 Beschallung von Schüssen und Explosionen hat?

    Wenn mir jetzt nochmal mit Brauchtum kommt, fang ich mal ganz traditionell an Steine zu sammeln und arbeite an meiner Wurftechnik.

    Bevor es richtig losgeht: Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche euren Hunden temporäre Taubheit!

    Rutscht gut ins neue Jahr und passt auf euch und eure Vierbeiner auf. Falls ihr jemand versehentlich wegen dummem Rumgeböller schlagt - ich stehe für Alibis zur Verfügung ;)

    Also ich möchte nur nochmal betonen, dass ich nur für mich gesprochen habe und ich mir selbst die Frage nach dem "Warum" stelle und darauf einfach keine Antwort finde, da es für mich nur mehr Stress (so im Großen und Ganzen) bedeuten würde. Und ich finde das sogar total schade, weil ich es mega schön finde wenn man so viele Hunde hat UND das so gut managen kann. (Letzteres ist der Grund, dass ich es halt nicht mache, ich traue es mir nicht zu)

    Aber ich finde es total schön bei Fuchshexchen zu sehen wie das mit so vielen Hunden funktioniert, sie hat aber auch einfach so eine Art an sich, so eine Gelassenheit und das wirkt sich total positiv auf ihre Hunde aus. 🫶🏻 Bin da eher neidisch drauf als dass ich da jetzt schlecht drüber reden würde.

    Hatte ich bei dir auch überhaupt nicht so verstanden und ich finde deine Überlegungen/Bedenken gut. Anschaffung, weil "haben wollen" ist verdammt einfach. Das danach im Alltag alles zu deichseln liegt nicht jedem und sich zu überfordern ist weder für Menschen noch Tiere gesund.

    Kein Umtauschrecht mehr? Vermute ich :ka:

    Toll! Und dann fliegen die alle in der Umwelt rum! Und dafür muss die Stadtreinigung dann Feiertags raus :rotekarte:

    Ich hatte einen Witz a la "sind ja biologisch abbaub.." auf den Lippen, find es aber einfach zu krass, was hier gerade abgeht. Es ist drinnen schon laut und manche stehen mit 1,5 bis 3-Jährigen auf der Straße, die weinen und wegwollen, weil Pollenböller rundrum hochgehen. Was da gerade für Schaden am Gehör angerichtet wird... Nee, da mag ich gar nicht drüber nachdenken.