Zweite Hälfte der Spinatlasagne und dazu heute Tomatensalat.
Beiträge von MoniHa
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Spinatlasagne und ein Stachelbeer-Smoothie . Nyom nyom

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Ich muss jetzt mal ganz klar fragen bei diesen Kommentaren:
Alles anzeigenIch suche hierbei wirklich verzweifelt, was das mit dem Hundetyp zu tun hat oder was das für eine supersonder-Gebrauchshund-Situation sein soll

Absolut alles, was ich hier gelesen habe, ist rasseübergreifendes, welpentypisches Verhalten. Pudel und Havaneser verhalten sich in dem Alter nicht anders.
Bevor mir fehlende Ahnung unterstellt wird: Ich hab den direkten Vergleich.
Der Mann setzt stinknormale Grenzen mit einem klaren Nein. Mehr nicht.
Da muss man sich nicht mit "solchen" Hunden auskennen oder das als besonders krasse Situation fabulieren.
Es geht um die Art der Grenzsetzung. Einigen Welpen kommst du mit Umlenkung oder einen strengen Nein bei, andere brauchen deutlichere Zeichen. Nen Sheltie packt man im Normalfall nicht so an wie nen Schäferhund.
Klar ist es normal, dass auch Welpen von Nichtgebrauchshunderassen Grenzen aufgezeigt bekommen müssen. Klar beißen diese auch mal und sind auch mal übermütig.
Aber die Art, wie man ihnen Grenzen setzt, damit sie das Verhalten nachhaltig sein lassen, sind nunmal andere.
Ich habe es noch nie bei anderen Rassen gesehen, dass sie so ernsthaft zornig werden können, wie bei Maliwelpen.
Aber ich denke darum muss man hier garnicht diskutieren, da der Mann der TE augenscheinlich weiß, was er da tut.
Kritik kommt hier ja nur von Leuten, die mit diesem Typ Hund wenig bis keine Erfahrung hat.
Wie viel direkten Vergleich habt ihr? Also wirklich so und so viele easy peasy Rassewelpen vs. so und so viele Welpen aus der Riege Gebrauchshunde? Nicht "Bekannter von mir hat". Nicht "ich habe gelesen/gehört". Sondern wirklich ihr. Im realen Leben. Selber gehabt, erlebt, großgezogen. In der Praxis eure.
Das interessiert mich wirklich.
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Packe Einkäufe aus. Darunter auch "kann man ja mal testen"-Hundekekse.
Hunde warten auf ihr Mitbringsel vom Einkauf.
Jeder bekommt einen Keks. 90 Prozent der Hunde sind damit zufrieden und wackeln fröhlich von dannen.
Halley guckt in den Beutel, spuckt ihren Keks rein und läuft mit dem Mozzarella davon.
Hm. Immerhin hat sie mir ihren Keks gelassen

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1. Es ist nicht so viel "Gewinn"
2. 40 Stunden Job - tausch das gegen 24/7 Job. Wären für 2 Monate mit Mindestlohn 17.280 €
Wenn Mutter oder Welpen nämlich etwas haben, dann haben die jetzt was. Nicht ganz bequem von montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr. Man bekommt auch keinen Feierabend, hat weder Wochenende noch Urlaubs- oder Krankentage.
Und genau das sind die Denkfehler, dass Züchter mal eben so horrende Gewinne haben. Nein, seriöse Züchter reißen sich dafür den Allerwertesten auf.
Man muss nämlich auch nicht so tun, als wären die meisten Menschen nicht schon mit einem einzigen Welpen manchmal an der Grenze des Nervenzusammenbruchs, weil übermüdet, fertig und oh Gott ist das anstrengend. Mit einem! 1!
Aber das ist dann anstrengende Arbeit und wenn jemand einen ganzen Wurf samt der Mutter wuppt - ach, das ist doch nix.
Sorry bin etwas spät dran mit der Antwort.
Ich kenne keinen Züchter der bei einem Wurf plötzlich 24/7 am arbeiten wäre. Und ich kenne auch keinen Züchter der mit einem einzigen Welpen überfordert wäre.
Aber gibt's bestimmt auch, wenn es da massive Komplikationen gibt.
Das sind für mich nur wieder diese Argumente die irgendwie so an den Haaren herbei gezogen sind. Aber da ich ja klar gemacht habe das ich absolut kein Problem damit habe wenn Züchter gut an ihrem wurf verdienen und jeder Käufer selber entscheidet wie viel er ausgeben will, werd ich da jetzt auch nicht weiter diskutieren
Alles anzeigenAlles anzeigen1. Es ist nicht so viel "Gewinn"
2. 40 Stunden Job - tausch das gegen 24/7 Job. Wären für 2 Monate mit Mindestlohn 17.280 €
Wenn Mutter oder Welpen nämlich etwas haben, dann haben die jetzt was. Nicht ganz bequem von montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr. Man bekommt auch keinen Feierabend, hat weder Wochenende noch Urlaubs- oder Krankentage.
Und genau das sind die Denkfehler, dass Züchter mal eben so horrende Gewinne haben. Nein, seriöse Züchter reißen sich dafür den Allerwertesten auf.
Man muss nämlich auch nicht so tun, als wären die meisten Menschen nicht schon mit einem einzigen Welpen manchmal an der Grenze des Nervenzusammenbruchs, weil übermüdet, fertig und oh Gott ist das anstrengend. Mit einem! 1!
Aber das ist dann anstrengende Arbeit und wenn jemand einen ganzen Wurf samt der Mutter wuppt - ach, das ist doch nix.
Sorry bin etwas spät dran mit der Antwort.
Ich kenne keinen Züchter der bei einem Wurf plötzlich 24/7 am arbeiten wäre. Und ich kenne auch keinen Züchter der mit einem einzigen Welpen überfordert wäre.
Aber gibt's bestimmt auch, wenn es da massive Komplikationen gibt.
Das sind für mich nur wieder diese Argumente die irgendwie so an den Haaren herbei gezogen sind. Aber da ich ja klar gemacht habe das ich absolut kein Problem damit habe wenn Züchter gut an ihrem wurf verdienen und jeder Käufer selber entscheidet wie viel er ausgeben will, werd ich da jetzt auch nicht weiter diskutieren
Ich hab mal die Zeile rausgegriffen.
Die Züchter beschweren sich auch nicht über die Preise. Es sind Menschen, die einen Welpen kaufen, den zum Teil fürchterlich anstrengend finden und dann meinen: "Ja, aber die Arbeit des Züchters mit einem kompletten Wurf ist larifari. Deswegen ist der Aufwand auch nichts wert."
1 Welpe = anstrengend
1 kompletter Wurf = das ist keine Arbeit, das ist auch nicht anstrengend, das ist Hobby
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Was mir bei der ganzen Diskussion fehlt, ist die Verbindung zwischen Nachfrage und dem "Hobby". Das "Hobby" Zucht kann es nicht geben, wenn es keine Nachfrage gibt. Alle behalten ist schon mittelfristig keine Option. Zusätzlich muss man sich bei der Vereinszucht - je nach Rasse - einigen Dingen unterwerfen. Nicht zu vergessen: Man braucht die Käufer, ansonsten ist ganz fix Schluss mit dem "Hobby". Also wird vermehrt darauf geachtet, was Käufer wollen.
Mach ich bei keinem meiner Hobbys. Da guckt mir auch keiner auf die Finger und ich bin nicht darauf aus, dass sich die Ergebnisse meiner Hobbys möglichst gut im Leben zurecht finden.
Aber ich hab auch eine extreme Abneigung dagegen, Hunde als Hobby zu betrachten.
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etliche Seminare absolvieren,
Müssen sie nicht. Zumindest beim Pudel ist das nicht so. Ja, im VDH.
Da wird auch kein Wissen abgefragt oder sonstiges. Kann man sich selbst aneignen oder man lässt es bleiben.
Auch bei vorgeschriebenen und sinnvollen Untersuchungen gibt es eine sehr große Bandbreite. Was man machen muss ist eigentlich ein schlechter Scherz. Was man machen sollte eine lange Liste. Noch nicht einmal darüber wird aufgeklärt. Geschweige denn über die Aufzucht der Welpen.
Zuchtstätte wird abgenommen und danach kannst du machen, was du willst. Oder eben auch nicht machen willst.
Also bitte: Verbreite keine falschen Informationen.
Ich finde es sehr schade, dass du absichtlich etwas Falsches aus meinem Post herauslesen willst. Mehrfach in diesem Thread habe ich erwähnt, dass das eben nicht so nebenbei läuft. Ich habe auch aufgelistet, was ich mit meinen Welpen mache. Dennoch ist ein Stundenplan schlicht und einfach Quatsch. Leben funktioniert nicht so und Welpen auch nicht. Da nach dem Schema: "heute x Minuten Sache y machen", ist Schmarrn. Da wird man der Tagesform der Welpen nicht gerecht und schon gar nicht dem Individuum. Man erzeugt nur sinnlos Druck.
Lässt man die Welpen hingegen mit im Alltag laufen, hat man schon mal eine wunderbare Basis und kennt auch die unterschiedlichen Charakter deutlich besser, als wenn die Welpen Großteils weggesperrt sind und man einem Stundenplan folgt, damit man Hauptsache alles abgehakt hat. Manche sind selbstbewusster und mutiger, mit denen geht vieles schneller. Andere brauchen mehr Zeit zum Verarbeiten. Ja, ich bleibe dabei: Checkliste und Stundenplan - so ganz technisch und durchgetaktet - ist Quatsch.
Hab ich schon beim ersten Mal im Verlauf des Wurfes weggelassen und bin individuell vorgegangen. Kennengelernt haben sie übrigens trotzdem alles. In unserem Tempo.
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Wie schon gesagt, ICH persönlich empfinde seine Art der Erziehung teilweise als hart. Andere hier würden sagen dass es genau richtig ist, wieder andere vielleicht sogar dass da noch mehr geht, besonders wenn es um das Beißen der Kinder geht.
Nur ein paar Beispiele, was genau ich meine mit schubsen und hart anpacken. Er schmeißt sie nicht durch den Raum, er schlägt sie auch nicht.
z.B. wir sitzen auf dem Sofa, sie dreht auf, will mich oder Baby auf meinem Arm beißen, mein Mann packt sie, wie er sie gerade erwischt und setzt sie vom Sofa runter, mit einem strengen Ton. Sie ist kurz verdutzt, zieht sich manchmal zurück bzw. legt sich dann schmollend auf den Boden.
Oder sie läuft mir nach während ich mit weinenden Baby auf dem Arm durch das Haus laufe und versucht mir in die Beine zu schnappen. Mein Mann schubst sie dann etwas fester von mir weg und sagt ihr wieder in strengen Ton dass das nicht geht. Sie lässt von mir ab und geht sich dann bei meinem Mann einschleimen.
Er belohnt sie aber auch für gute Dinge. Er übt z.B. von Anfang an ihren Namen und belohnt wenn sie zu ihm kommt wenn er ruft. Dann spielt er kurz mit ihr.
Er lobt sie auch ganz ruhig wenn sie kurz an der Leine brav läuft, da eher verbal.
Belohnung in Form von Futter gibt es eigentlich so gut wie nie, aber das liegt laut ihm daran, dass sie eben nicht verfressen ist und viel mehr auf Spielzeug steht.
In dem Verein in dem er ist wird laut ihm auch zu 85% positiv gearbeitet, mit den Welpen, die noch alles neu lernen sogar wesentlich mehr.
Er hat schon bei gewissen Dingen richtig Geduld, aber ein paar Sachen sind für ihn ein rotes Tuch und in diesen Momenten wird er eben etwas grob, für meine Verhältnisse.
Er ist aber nie lange böse oder gar nachtragend.
Ich habe keine Ahnung von Welpenerziehung und weiß nicht wie normal das alles ist.
Zum Thema Welpenauslauf:
Er schleudert sie da nicht zurück rein, wenn sie doch mal drüber hüpft. Sie bekommt einen kurzen Anschiss und wird dann zurück befördert. Meistens legt sie sich dann auch hin.
Ich verstehe aber das einige hier das nicht gutheißen, glaubt mir, ich selbst war teilweise überrascht. In meiner kleinen Welt macht man mit Welpen nichts außer sie zu kuscheln, mit ihnen zu spielen und ihnen Futter anbieten. Und vielleicht noch ein paar kleine Tricks und Kommandos.
Mein Mann spielt eigentlich nur zur Belohnung mit ihr und das auch nur kurz. Aber sie kann sich fast jederzeit selbst beschäftigen.
Kuscheln? Bitte nicht. Sie ist kein Fan davon, weil sie dabei immer total aufdreht und beißen möchte.
Futter? Ja, wenns zum Überleben sein muss!
Und Tricks und Kommandos sind auch nur begrenzt und das passiert eher nicht zuhause.
Ich hoffe das klärt das ganze ein bisschen auf :)
Der Hund zeigt, dass das Vorgehen Deines Mannes ihm einen klaren Rahmen vorgibt und er zur Ruhe damit finden kann. Er kennt sich offensichtlich mit diesem Hundetyp gut aus und weiß damit umzugehen. Es ist gut auch mal lesen zu dürfen, dass einem Welpen aufgezeigt wird, was absolut nicht erlaubt ist UND ihm beigebracht wird, was er gerne tun darf, so dass ein alltagstauglicher Hund draus werden darf. Lass Dich nicht von unerfahrenen Hundehaltern hier im Thread beirren, die überhaupt nicht über die Erfahrung mit so einer Situation verfügen.
Ich suche hierbei wirklich verzweifelt, was das mit dem Hundetyp zu tun hat oder was das für eine supersonder-Gebrauchshund-Situation sein soll

Absolut alles, was ich hier gelesen habe, ist rasseübergreifendes, welpentypisches Verhalten. Pudel und Havaneser verhalten sich in dem Alter nicht anders.
Bevor mir fehlende Ahnung unterstellt wird: Ich hab den direkten Vergleich.
Der Mann setzt stinknormale Grenzen mit einem klaren Nein. Mehr nicht.
Da muss man sich nicht mit "solchen" Hunden auskennen oder das als besonders krasse Situation fabulieren.
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Bei Welpen ist das aber nicht sinnvoll, oder?
Warum? Wenn er nicht rausfallen und sich dabei weh tun kann, ist gerade Kontaktliegen beruhigend und kann für ungestörtere Nächte sorgen.
Nur mal so: Welpen haben sich nicht verändert. Es gibt nur 125 Mio. neue Meinungen und verkopfte Ansätze. Wie hast du das denn bei deinen Hunden davor gemacht? Offensichtlich waren die sehr gelungen.
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und Hauptsache mit 8 Wochen weg.
Nicht vergessen: Dass bei diesen Vermehrern nichts gemacht wird, was die Welpen auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet, dass eben auch teilweise wesentliche Umfeldreize fehlen (z. B. unterschiedliche Untergründe, auf denen die Welpen laufen - oder noch schlimmer: Sie haben noch nie gesehen, was außerhalb ihrer Geburtskiste ist, kennen keine Temperaturunterschiede, keine unterschiedlichen Lichtverhältnisse) - Umweltreize, die für eine normale Gehirnentwicklung notwendig sind, damit das Gehirn auch später normal arbeiten kann.
Gute Züchter achten auf all das und eben noch mehr , z. B. das Kennenlernen von Alltagsgeräuschen in der Wohnung, wie Staubsauger, Spülmaschine, Waschmaschine, Türklingel, positive, liebevolle menschliche Nähe, regen mit unterschiedlichen Spielzeugen unterschiedlichste Wahrnehmungen an, machen kleine Autofahrten und kleine Ausflüge in den Wald, sorgen dafür dass der Welpe auch einen Hund sieht, der anders aussieht als er und seine Mutter, schult die Mobilität und den Gleichgewichtssinn durch entsprechende Spielangebote, undundund...
Klingt immer so fürchterlich technisch und durchgetaktet. Genauso hab ich das beim ersten Wurf auch gemacht
Hab ich das und das schon abgehakt?Dabei ist es vollkommener Quatsch. Alltag leben. Welpen nicht wegsperren. Fertig.
Ja, macht bedeutend mehr Arbeit, wenn die dazwischen mit rumlaufen. Aber dann bekommt man am Ende auch Hunde raus, die wissen: an den Ofen gehen ist eine gaaaaanz schlechte Idee, weil dann die Frau mit dem Hundefutter und den Leckerlies explodiert. Staubsauger sind weder beängstigend noch sollte man reinbeißen. Wenn ich den Hunde-Opa nerve, gibt es Ärger. Nach Goldfischen im Gartenteich zu schnappen ist superwitzig, bis die Mistdinger zurückschnappen usw.
Oder auch: Wenn die Hunde im Alltag problemlos mitlaufen sollen, müssen sie halt vorher im Alltag mitlaufen dürfen.
Geht schlecht, wenn sie nur weggesperrt sind und wenn überhaupt nach Stundenplan exakt x Minuten Reiz y ausgesetzt sind. -
Alles anzeigen
Ein guter Welpe aus guter Zucht hat seinen Preis. Das muss/soll aber kein Wucherpreis sein!
Und der Kaufpreis ist keine Garantie, dass der Hund gesund ist und bleibt.
Und - vielleicht sollte man sich mal überlegen, dass es auch Menschen gibt, die so einen hohen Kaufpreis nicht zahlen können/wollen. Letztendlich treibt man die dazu billig irgendwo zu kaufen. Ist das dann für den Hund besser?
Ja, und wer einen solch hohen Kaufpreis nicht bezahlen kann/will, der muss per se nicht zwingend später das Geld für eventuelle Tierarztbesuche nicht haben.
Was verstehst Du unter einem "Wucherpreis"?
Was wäre Deine Schlussfolgerung daraus, dass Menschen einen so hohen Kaufpreis nicht zahlen können oder wollen? Dass der Züchter die Hundeanschaffung ihm völlig fremder Menschen sponsert, indem er seine gut gezogenen und aufgezogenen Welpen zu einem nicht kostendeckenden Preis "verkauft"?
Niemand ist verpflichtet, sich einen Rassehund-Welpen zu kaufen, die Tierheime sind voll. Was spricht dagegen, dort einen Hund zu adoptieren, wenn man einen Rassehund-Welpen nicht bezahlen möchte?
Umgekehrt treibt auch der TS mit seinen lästigen Fragen und den Vor- und Nachkontrollen Menschen dazu, beim Züchter zu kaufen oder Billigwelpen ohne Kontrollen zu erwerben. Gibt es wirklich sehr oft. "Sie geben mir nicht einfach so ein Tier? Dann geh ich eben zum Züchter!" Häufige Trotzreaktion.
Im Endeffekt kann man aber nur die Kriterien ansetzen, von denen man sich selbst das beste Ergebnis verspricht. Wenn ich Hunde in einer Zucht hochwertig versorgen will und tatsächlich zu dem Fortbestand der Rasse beitragen möchte, kann ich keine Dumpingpreise veranschlagen. Will ich nicht, dass ein Tier wiederholt in ein unpassendes Umfeld kommt, schaue ich es mir vorher an. Will ich den Hund einfach nur loswerden, wähle ich entweder einen sehr niedrigen Preis oder einen extrem hohen Preis und schreib Supersonderfiffi drüber.
Mir sind Züchter, die wenige Würfe zu "hohen" Preisen haben eine ganze Ecke lieber, als solche, die zwar Züchter als Gütesiegel vor sich hertragen, aber Wurf nach Wurf nach Wurf produzieren und sich um keinen recht kümmern und Hauptsache mit 8 Wochen weg. Entscheidet immer das Gesamtbild.