Beiträge von Shiri

    Ab zum Notdienst, die wandern leider recht schnell weiter. Solange die noch rausguckt ist die Angelegenheit schnell erledigt.

    Wir hatten vor ca. einer Woche, Samstag 9.00 Uhr abends, eine Granne in der Nase.

    Kurze Sedierung und der Spuck war in 30 min. erledigt.

    Alles Gute

    ich habe ihn angezeigt auch beim Amt aber es hat nichts gebracht. er läuft immer noch mit seinen Hund ohne leine rum. kann ich nachfragen ob er auflagen bekommen hat oder dürfen die mir das nicht sagen?

    Ob dir Auskunft gegen wird weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Aber du kannst auf jeden Fall melden das er ohne Leine und Maulkorb unterwegs ist. Wenn er Auflagen hat sollte das Amt eigentlich handeln. Wie das in der Praxis gehandhabt wird, kann ich leider nicht sagen.

    aber ich glaube es ist falsch sich einen großen Hund zu holen nur weil man angst hat das weis ich irgendwie ja aber manchmal sind die Gefühle irrational.

    "Nur" deswegen einen größeren Hund zu nehmen obwohl du das nicht möchtest, fände ich nicht richtig. Verstehe aber deine Gründe

    Aber auch bei einem z.B. Sheltie kann dir das leider passieren, ein Schäferhund mit Tötungsabsicht ist auch für größere Hunde ein Problem.

    Das tut mir schrecklich leid für deine Hündin und natürlich für dich. Mach dir keine Vorwürfe, du hattest keine Chance den Angriff zu verhindern.

    Wann ein neuer Hund einzieht ist bei jedem anders, wenn du das Gefühl hast es passt für dich und hilft dir, dann tu es, es ist kein Verrat. Der neue Hund darf halt nicht als Ersatz einziehen und du darfst nicht vergleichen.

    Bei uns ist nach dem Verlust unserer ersten Hündin nach 2 Wochen eine neue eingezogen, wir konnten das leere Haus nicht ertragen. Wir haben es nie als Verrat empfunden.

    Mein Mann hat erst unlängst zu mir gesagt, der Nachfolger-Hund der bei dir einzieht wurde dir vom Vorgänger geschickt, ich finde den Gedanken schön.

    Auf jeden Fall melde den Vorfall, falls du es noch nicht getan hast. Der Besitzer muss Auflagen für seine Hund bekommen, so etwas kann sonst jederzeit wieder passieren.

    Als ich meine damals 4 Monate alte Hündin aus dem Tierschutz bekommen habe, wollte sie gar nicht Gassi gehen, die ersten Wochen nicht. Lösen ging nur im Garten, das erste Mal "fremdpinkeln" ging erst nach grob einer Woche.

    Geholfen hat, sie ins Auto packen und woanders Gassi gehen, bzw. sie 30-40 Meter vom Haus wegtragen und das Gassi erst danach zu beginnen.

    Mit der Zeit wurde sie sicherer und hat uns geglaubt das wir auch wieder zurück in ihr "Nest" gehen.

    Lasst ihr Zeit, 1 Woche ist noch nix, ihr ganzes Leben hat sich von einem Tag auf den anderen verändert, die hat grad gar keine Idee was da passiert.

    Das ist korrekt, ich kann auch nur von mir reden und verurteile auch niemanden bei dem es anders ist.

    Ich war auch noch nie in der Situation unlösbare Probleme zu haben, kann daher auch leicht reden.

    Auch gibt es Konstellationen die nicht passen, klar ist es da besser ein neues gutes Heim zu suchen, auch für einen Begleithund

    Ich habe keine Ahnung von Arbeitsrassen oder von Hundesport, kann also nicht beurteilen ob sich hier noch etwas ändern kann wenn sie erwachsen wird.

    Aber, Neva klingt nach einem Mali den sich viele, viele Hundemenschen wünschen würden (die keinen Sport machen möchten), wenn du also wirklich unglücklich bist, solltest du ihr ein perfektes neues zuhause suchen. Das wäre aber Voraussetzung, da sollte es keine Kompromisse geben.

    Ich persönlich könnte nach dieser Zeit meinen Hund nicht mehr hergeben, bei mir ist ein Hund aber eben ein Begleithund/Familienhund ohne sportliche Anforderungen. Alles kann, nix muss - Hauptsache Spaß.