Gut das die OP nun vorbei ist, alles Gute für die Genesung.
Viel verwöhnen ist nun angesagt.
Alles Gute für euch
Gut das die OP nun vorbei ist, alles Gute für die Genesung.
Viel verwöhnen ist nun angesagt.
Alles Gute für euch
a, ein Kochbuch mit Bildern und Anekdoten über das Rippchen.
Ich lese hier ja nur still mit, aber ja, ich würde sehr viel für ein Kochbuch mit Rippchen Comics zahlen
BITTE, BITTE
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Ich denke das ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz nach 3 Wochen nicht so lange alleine bleiben kann.
Hält ein Border Collie das überhaupt aus? Der ist doch eher ein Arbeitstier.
Wenn er es kann und sich in der Zeit in der er alleine ist nicht stresst sehe ich da weniger ein Problem, gibt viele wo das so klappt.
Würde aber eher noch warten bis du von zu Hause arbeitest.
Da bei uns die meisten Weihnachtsmärkte überfüllt sind kommt sie da nicht mit. Menschenansammlungen mögen aber auch mein Mann und ich nicht, daher findet man auch uns eher selten auf einem Weihnachtsmarkt.
leicht sing-warnendes "Cheeeesy-boy". Das klappt bei uns universal für "lass was auch immer du grade machen willst und komm dir Wurst abholen".
Entspricht dann wohl meinem "Faaaaarooooo?? Ich SEEEH Dich!"
Shirin Ich seh Dich, immer, auch wenn ich Dich nicht seh - haben wir auch ![]()
Alles anzeigenIch habe ein kleines "Problem" mit meiner Hündin, sie markiert und schnüffelt echt viel, zuviel für meinem Geschmack.
Sie ist dann auch nicht ansprechbar, ständig mit der Nase am Boden oder Pinkelstellen anderer Hunde. An manchen Stellen würden wir minutenlang stehen würde ich sie nicht weiter ziehen.
Ich habe keine Idee das in "normale" Bahnen zu lenken.
Soll ich sie da einfach weiter ziehen?
Machen das eure auch?
Die Leine ist Kommunikationsmittel, Führhilfe und Absicherung. Nur beim Zughundesport ist sie mehr 🙃
Soll heißen, ich gehe ich solchen Situationen hinter den Hund und schicke ihn körperlich weiter. Freundlich, wenn das nicht hilft, Stelle ich mich auf die Stelle um die Aufmerksamkeit zu bekommen und wenn das auch nicht hilft, blocke ich halt ein Stück, bis der Hund merkt er soll da jetzt weggehen. Und wenn es zu viel wird, verbiete ich das festschnüffeln auch einfach mit einem weiter bevor der Rüssel dranhängt. Beim Weiterziehen lernt der Hund halt nichts und du möchtest jetzt ja dafür sorgen, dass der Hund gedanklich bei dir ist und dich nicht komplett ausblendet und später weitergeschickt werden kann ohne Leine dran.
Weiß nicht ob das bei Hündinnen auch so ist, aber es sind ja oft nur Phasen, wo draußen alles so spannend riecht wegen der Hormone von Artgenossen und dem eigenen Hormonstatus. Da würde ich eine gute Mischung wählen aus dort laufen, um dem jungen Hund zu ermöglichen, das kennen und handeln zu lernen (und auch deine Position darin zu verankern) und andererseits an Orten zu gehen, wo die Nase nicht permanent am Boden klebt (so es sie gibt, wenn das Verhalten hormonbedingt ist, ist schnüffeln an Orten mit weniger Hundeverkehr nicht so spannend). Ist ja auch schon Stress für den Hund, so wie es sich liest und der Ausgleich tut euch beiden gut.
Danke für deine ausführliche Antwort, das mit der Leine geht mir eh sehr gegen den Strich, mag sie ja nicht ziehen.
Werde es beim nächsten Mal testen, sie körperlich weiter zu schicken.
Auf Strecken die neu für sie sind ist es nicht so schlimm, auf ihren "Hausstrecken" schon, da muß sie wohl kontrollieren wer in ihrem Revier unterwegs ist.
Ich habe ein kleines "Problem" mit meiner Hündin, sie markiert und schnüffelt echt viel, zuviel für meinem Geschmack.
Sie ist dann auch nicht ansprechbar, ständig mit der Nase am Boden oder Pinkelstellen anderer Hunde. An manchen Stellen würden wir minutenlang stehen würde ich sie nicht weiter ziehen.
Ich habe keine Idee das in "normale" Bahnen zu lenken.
Soll ich sie da einfach weiter ziehen?
Machen das eure auch?
Ich konnte nicht wiederstehen
Könnte sonst meine Vanillekipferl nicht genießen ![]()
Ich hatte mich bis jetzt jetzt noch nicht damit auseinandergesetzt Zwergli. Ich hatte ehrlich gesagt auf den Spezialisten vertraut.
Die besten TÄ sind meist keine Spezialisten was Ernährung betrifft, ist meine Erfahrung.
Ich kann dir wirklich nur raten, wie schon einige andere hier, mach eine Ernährungsberatung, kochen ist echt nicht so ein Aufwand.
Kann natürlich ein paar Wochen dauern, in der Zeit gib die Medis weiter und schau was sich verändert.
Der Darm ist einfach unheimlich wichtig für die Gesundheit und es löst so viele Probleme aus wenn da etwas nicht stimmt.
Das ist wirklich super, wenn/dass das bei euch klappt. Hier reagiert der Hund gar nicht auf Böller aus der "Büchse" und schläft einfach weiter. Ihn erschreckt wirklich nur dieser dumpfe Knall der Explosion, die man als Mensch auch sozusagen im Bauch mit spürt. Das kann ich einfach nicht trainieren und das frustriert mich sehr.
Ein echtes Feuerwerk ist natürlich schon ganz was anderes, der Hund spürt da ja auch die Druckwelle und spürt auch die Veränderung an seinem Menschen wenn der ein bisschen zusammenzuckt. Aber zumindest Lautstärke war trainierbar, ich hoffe das es heuer auch wieder so gut klappt. Leider können sich solche Ängste ja auch erst mit der Zeit entwickeln.