Beiträge von Fuchshexchen

    Meine Erfahrung nach schlafen Hunde und auch Menschen besser, wenn nicht im Hintergrund irgendjemand herumwuselt.

    Meine Hunde können selbst entscheiden, ob sie bei mir sein wollen oder nicht.

    Casper ist der einzige, der sich zu 99,9 % dazu entscheidet, alleine oben zu bleiben.

    Der Rest ist am liebsten dabei. Und die schlafen trotz Kundenverkehr, Föhn, Blower und anderer Hunde im Salon so tief und fest, dass sie sogar träumen.

    Rhea und Picasso haben sich erst vor zwei Jahren dazu entschieden, das sie auch regelmäßig mit im Salon sein wollen... Davor waren sie wie Casper immer oben.

    Naja.... Wenn Rasse typische Augen bedeutet das " mal mehr mal weniger weiß" zu sehen ist, dann ist das wohl ein QualzuchtMerkmal.... Es gibt massig Tierärzte die Möpsen eine hervorragende Gesundheit bescheiden. 🤷🏻‍♀️ Vor ein paar Seiten erst hat jemand ein Video einer hervorragenden Tierärztin vorgestellt, die sich auf Augen und augenkrankheiten spezialisiert hat. Ich meine dort waren diese Augen auch Thema.

    Doch genau das :ka: wobei sich kümmern für mich auch vermitteln einschließt.

    Das schließt bei mir auch das ein....

    Aber darum geht es mir weniger. Viele vergessen, z.b bei dem Gedanken an "meinen Partner oder meine Partnerin kümmert sich" das ist wirklich vieles Szenarien geben kann bei denen beide versterben können.

    Ansonsten sind Mündliche Absprachen nun mal rechtlich nicht haltbar. Ja, man kann Glück haben.... Aber ich kenne z.b nicht wenige Züchter, die verzweifelt sind, weil einer ihrer Hunde aus ihrer Zucht im Tierheim gelandet ist, nachdem der Besitzer verstorben ist und sie keine Chance hatten, an den Hund ranzukommen.

    Und solche Absprachen wie eben "dann gehen sie zum Züchter zurück" funktionieren ausschließlich dann, wenn es rechtlich einwandfrei abgesichert ist.

    Wie gesagt, man kann Glück haben und alles läuft den richtigen Weg, weil die Menschen an den betreffenden stellen eben human sind und nicht auf den rechtlich korrekten Weg beharren. Wie man sich es vorgestellt hat. Nur darauf verlassen sollte man sich nicht.

    Und auch wenn ich Tierheime sicherlich nicht verteufel, kann ich mir doch gerade für meine Senioren schöneres vorstellen... Besonders, weil für den ein oder anderen die Vermittlungschancen sicherlich nicht sehr hoch wären.

    Und ich würde meinen Hinterbliebenen gerne ersparen, sich in ihrer Trauer auch noch mit Paragraphen herumschlagen zu müssen.

    Vielleicht noch einen Anhang um missverständnisse vorzubeugen.... Selbstverständlich kann absolut jeder es so halten wie er das möchte. Ich bin nur ziemlich froh, dass ich darüber mittlerweile besser Bescheid weiß und so für meine Tiere genau Regeln konnte, was mit ihnen passiert, wenn mich morgen ein Auto überfährt.

    natürlich kann die Rasse sowas fressen, man muss es halt der Größe des Hundes (wobei es hier ja noch ein Welpe ist) entsprechend anpassen. Sollte sich aber von selbst verstehen :ka:

    Wie kannst du das ernsthaft verteidigen? Wie?

    Wie kannst du wirklich und ernsthaft nicht sehen und erkennen (wollen??), dass das nicht normal ist und ein gesunder Hund, ja auch ein Welpe, eigentlich absolut in der Lage sein sollte große Dinge, die ja noch dazu weich sind, zu zerkleinern und zu fressen?

    Wenn wir hier von einem steinharten Knochen oder kauartikel reden würden, okay.

    Aber wir reden von einem Stück Wurst. Das ist weich. Wie jemand anders schon geschrieben hat.... Sogar eine (Baby) Maus kann davon abbeißen.

    Ich muss mich hier glaube ich mal feste an die eigene Nase packen...

    Ich habe auch ganz lange verteidigt und abgewiegelt, dass viele Nackthunde nicht ausreichend Zähne haben bzw. eine sehr schlechte Zahnqualität. Und auch die Nacktheit und das damit verbundene frieren habe ich schön geredet.

    Wie ich das gemacht habe.... Naja. Ganz feste die Augen zusammen gekniffen und anderen nackthundehaltern nach dem Mund geredet.

    Also Entschuldigung für diesen Post.

    Wer ohne Sünde und Stein und so...

    Ich verstehe dich... Und nicht.

    Ich will dir nicht absprechen, dass du ihn niedlich findest! Das kann man ja irgendwie auch nicht steuern.

    Andererseits kann ich nicht anders als pures Mitleid empfinden für dieses Lebewesen, da ist überhaupt kein Platz für niedlichkeit.... Dieser Hund wird sein Leben lang leiden. Von vorne bis hinten.

    Er wird nie erfahren, wie es ist zu atmen. Richtig barrierefrei zu atmen. Er wird nie erfahren, wie es ist, wenn einem die Augen nicht aus dem Schädel quellen, und wenn sie vor allen Dingen in die Richtung gucken, in die sie gucken sollten. Und er wird nie erfahren, wie es ist, barrierefrei zu fressen 🤷🏻‍♀️

    Viele von uns denken nicht gerne darüber nach, was mit unseren Haustieren passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr da sind. Doch genau das ist ein Thema, das jeder verantwortungsbewusste Tierhalter regeln sollte. Es reicht nicht aus, sich darauf zu verlassen, dass der Partner oder die Familie sich schon kümmern wird. Was, wenn beide gleichzeitig in einen Unfall verwickelt sind? Wer stellt dann sicher, dass das geliebte Tier nicht im Tierheim landet oder an jemanden geht, der eigentlich gar keine Zeit oder Mittel für die Pflege hat?

    Ohne eine schriftliche, rechtsverbindliche Regelung können Tiere nach dem Tod ihres Besitzers in eine unklare Situation geraten. Selbst wenn Freunde oder Familie versprechen, sich zu kümmern, können sich Umstände ändern – vielleicht haben sie nicht die finanziellen Mittel, vielleicht gibt es innerhalb der Familie Streit oder vielleicht ist schlicht niemand mehr da, der die Verantwortung übernehmen kann. In vielen Fällen führt das dazu, dass die Tiere im Tierheim abgegeben werden. Nicht, weil sie nicht geliebt wurden, sondern weil es keine klaren Regelungen gab.

    Ein Testament ist die beste Möglichkeit, um sicherzustellen, dass die eigenen Tiere gut versorgt werden. Aber es muss richtig aufgesetzt sein. Damit es rechtsgültig ist, muss es entweder handschriftlich verfasst, mit vollem Namen und Datum versehen und unterschrieben werden, oder es muss notariell beurkundet sein. Ein am Computer geschriebenes Testament ist ohne notarielle Beglaubigung ungültig. Im Testament sollte genau festgelegt werden, wer das Tier übernimmt und ob es finanzielle Mittel für seine Versorgung gibt. Man kann zum Beispiel eine bestimmte Geldsumme als Vermächtnis hinterlassen, das nur für das Tier genutzt werden darf. Wichtig ist, dass die ausgewählte Person vorher gefragt wird, ob sie diese Verantwortung wirklich übernehmen möchte.

    Neben dem Testament sollte auch eine Vorsorgevollmacht für den Fall der Handlungsunfähigkeit erstellt werden. Was passiert, wenn man durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit plötzlich nicht mehr für sein Tier sorgen kann? Wenn man im Koma liegt oder nicht mehr in der Lage ist, sich zu äußern? Ohne eine klare Regelung kann es passieren, dass das Tier abgegeben oder an jemanden vermittelt wird, den man selbst nie dafür vorgesehen hätte. Um das zu verhindern, sollte in einer Vorsorgevollmacht festgelegt werden, wer sich im Notfall um das Tier kümmert und unter welchen Bedingungen es wieder zurückgegeben wird, sobald man genesen ist. Es kann auch sinnvoll sein, eine Notiz im Geldbeutel oder beim Haustürschlüssel zu hinterlegen, die auf diese Regelung hinweist, damit die Tiere nicht ohne Rücksprache anderweitig untergebracht werden.

    Wer sichergehen möchte, dass sein Tier auch finanziell abgesichert ist, kann zusätzlich ein Sparkonto einrichten oder eine zweckgebundene Erbschaft festlegen. Gerade bei älteren oder kranken Tieren kann das eine große Erleichterung für den neuen Halter sein, weil hohe Tierarztkosten gedeckt werden können. Alternativ gibt es Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben, Tiere im Notfall aufzunehmen und für sie ein neues Zuhause zu suchen – aber auch hier ist es wichtig, vorher Kontakt aufzunehmen und eine klare Regelung zu treffen.

    Es klingt vielleicht unangenehm, aber sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, ist ein wichtiger Schritt, um Verantwortung für die eigenen Tiere zu übernehmen – nicht nur für den Fall des eigenen Todes, sondern auch für Situationen, in denen man selbst vorübergehend nicht mehr handlungsfähig ist.

    Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit euren Tieren passieren würde, wenn ihr plötzlich nicht mehr da seid oder nicht mehr in der Lage seid, euch zu äußern? Habt ihr ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht für eure Tiere erstellt? Oder kennt ihr noch andere Möglichkeiten, wie man Haustiere im Notfall absichern kann?

    Ich weiß Niedlichkeit is Ansichtssache und so.

    Mich macht das traurig dass ein Hund nichtmal sowas essen kann. Also wirklich nicht kann.

    Das muss doch für den total scheiße sein etwas nicht zu können was für jeden Anderen Hund total normal wäre.

    natürlich kann die Rasse sowas fressen, man muss es halt der Größe des Hundes (wobei es hier ja noch ein Welpe ist) entsprechend anpassen. Sollte sich aber von selbst verstehen :ka:

    Wie kannst du das ernsthaft verteidigen? Wie?

    Wie kannst du wirklich und ernsthaft nicht sehen und erkennen (wollen??), dass das nicht normal ist und ein gesunder Hund, ja auch ein Welpe, eigentlich absolut in der Lage sein sollte große Dinge, die ja noch dazu weich sind, zu zerkleinern und zu fressen?

    Wenn wir hier von einem steinharten Knochen oder kauartikel reden würden, okay.

    Aber wir reden von einem Stück Wurst. Das ist weich. Wie jemand anders schon geschrieben hat.... Sogar eine (Baby) Maus kann davon abbeißen.