Externer Inhalt
up.picr.de
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Mein Ausblick bei der Arbeit 🥰
Mein Ausblick bei der Arbeit 🥰
Wow Das is heftig. Ich hab bisher echt noch nie nen Bolonka gesehen der damit Probleme hatte. Kenn eigentlich bisher nur den Trend zu immer kleiner und fragiler. Sonst sind die die ich kenne durch die Bank weg relativ gesunde Hunde.
Das kann ich leider gar nicht bestätigen. Immer kleiner, immer kürzere Nasen, immer größere Glubschaugen und gern herzprobleme ist hier der Durchschnitt.
Mich würde tatsächlich interessieren, was vor ein paar Seiten gefragt wurde. Also zB was tut man, wenn fremde Hunde in einen rein knallen, wenn plötzlich irgendwo Wild hoch geht oder ähnliche Szenarien, die ja tatsächlich passieren. Wie händelt man da 6+ Hunde? Wie macht ihr das wenn euch Radler, Reiter, Spaziergeher oÄ auf engen Wegen begegnen.
Hat jeder sein eigenes RR Kommando? Werden alle auf Name+Kommando trainiert und unterscheiden danach? Wie implementiert man neue Hunde in die Gruppe und bringt denen alle Grundlagen bei? Sind die Hunde dann wirklich alle derart verlässlich, dass keiner Schabernack macht, während ihr euch um nen Neuen in der Gruppe kümmert? Und wie ist der Weg da hin? Laufen die alle immer überall frei oder habt ihr mehrere Schleppleinen, Flexis gehen bei der Anzahl ja unmöglich? Junge Hunde lernen Abruf/Umorientierung am Wild usw. ja nun nicht im vorbeigehen, das braucht ja schon einiges. Ich stell mir da mehrere junge Hunde paralell, zB mit 1-1.5 Jahren Abstand doch sehr schwer zu trainieren vor.. die einen sind grad dabei gefestigt zu werden in ihrer Erziehung und Charakter und der neue Hund kommt schon dazu. Oder verlässt man sich drauf, dass die sich nicht von der Gruppe lösen?
Wie transportiert ihr die im Auto? Hat jeder nen Transporter mit komplettem Boxenausbau? Ich musste mehrfach aus meinem Auto raus aufgrund von Pannen und war froh, zu der Zeit immer nur einen Hund im Auto gehabt zu haben.
Was sind so die unumgänglichen und für jeden Hund immer absolut einzuhaltenden Regeln (die muss es ja zwangsläufig bei solchen Gruppengröße geben?) und eben wie baut man das alles dann parallel auf?
Mag dazu vielleicht jemand was erzählen?
Ich hatte vor ein paar Seiten schon Videos dazu gepostet. Sowohl mit Radfahrern, kutsche und Wild.
Fremdhunden begegnen wir immer noch mal laut und Mal leise, ich hab Pfefferspray und Schellen dabei (hatte ich aber schon, als ich nur einen Hund hatte. Ein totgebissener Hund reicht mir in meinem Leben)
Ich hab weder Führerschein noch Auto, der Herr Zerb hat mittlerweile (vorher hatte er einen kleinen zweitürer) ein großes Auto in dem alle rein passen, der Großteil in Boxen, der Rest hat den restlichen Raum.
Goldene Regeln sind... Es wird nicht gemobbt, nicht geklaut und nicht genervt. Egal wer wen. Und... ICH regel die Dinge.
Meine sind entweder an der kurzen Leine oder frei, früher, als Foxi und Casper noch nicht zuverlässig bei Wild abrufbar war, waren die beiden mehr an der Flexi. Für Schleppleine bin ich schlicht zu doof.
WIE ich das alles beigebracht habe, kann ich nicht/schwer erklären...
Ich mach halt einfach. Das meiste aus dem Bauch heraus. Jeder Hund ist anders, was bei einem funktioniert, bewirkt beim anderen das komplette Gegenteil. Ich lerne von und mit ihnen, jeder Hund bringt neue Erkenntnisse mit.
Einiges, was ich früher gemacht habe würde ich heute nicht mehr tun, anderes ist seit Jahren bewährt.
Tschuldigung, ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Mein Mann ist Sozialpädagoge und arbeitet mit vernachlässigten Kindern. Du willst nicht wissen wie unfassbar vielen Kindern es unfassbar schlecht geht. Mitten unter uns. Arm oder Reich.
Aber das ist nun wirklich OT.
Der Kindervergleich kam glaub ich anfangs von mir, war aber gar nicht so sehr als Vergleich Kind = Hund gedacht, sondern eher um zu verdeutlichen, was für andere easy ist, für den nächsten eben nicht zu bewältigen ist. Weil Kinder haben für die meisten etwas vollkommen normales ist, es gibt zig (alleinerziehende) Mütter, die Kind(er), und mindestens einen Job hin kriegen, dazu noch einen halben Bauernhof führen und die dieses Leben lieben und einfach rocken und dir Mal eben noch einen Marmorkuchen auf den perfekt sauberen Esstisch zaubern und eine halbe Stunde später hat sie dir noch einen Pullover gestrickt.
ICH kann mir das im Leben nicht vorstellen, bin beim Gedanken schon überfordert, selbst die "LightVersion" mit kümmerndem Papa und Haushaltshilfe ist nix für mich. Da könnten jetzt auch zwanzig Mütter schreiben, das das total einfach ist und überhaupt das schönste auf der Welt... Nope, never ever.
Trotzdem kann ich akzeptieren, das es diese Menschen gibt und muss ihnen nicht irgendwelche kruden Dinge unterstellen oder ihnen vierundachtzig Szenarien vor Augen halten, in denen sie dann endlich mal scheitern werden.
Nunja da ich mich nicht auf User beziehe spielen deren Lebenssituationen auch nicht in meine Antwort ein. Und deshalb kann ich sie auch nur wiedergeben weil sie sich derzeit nicht ändern kann. Würde sich vermutlich ändern wenn ich einmal jemanden getroffen hätte oder werde der mich vom Gegenteil überzeugt. Mal sehen ob das irgendwann der Fall sein wird. Ich bin ja für alles offen
Wer soll dich von was überzeugen?
Das wiederholst du nun ja gebetsmühlenartig alle paar Seiten.
Ich hab hier allerdings nu von keinem hier gelesen, das die Hunde nur irgendwie so nebenbei mitlaufen.
Fast jeder hat doch geschrieben, das jeder Hund seine individuelle Zeit hat, eigenes Training nach eigenen Bedürfnissen.
Und trotzdem kommt immer und immer und immer wieder dieses Argument von dir. Warum? Was soll denn noch mehr stattfinden?
Nein weil ein Tag nur 24 Stunden hat vollkommen egal ob man das wahr haben möchte oder nicht
Und jeder Hund muss jeden Tag irgendwohin mitgenommen werden?
(Für mich sind 4 oder 5 Hunde, vor allem wenn noch Familie mit anpackt, Mehrhunde- und nicht Vielhundehaltung)
Ja, aber die Quintessenz bleibt doch die gleiche. Es gibt Leute, die können acht Malinois halten und auslasten, und es gibt welche, die können nicht mal einem gerecht werden. (Ich 😅)
Mein Problem mit der Quintessenz ist, dass sie sich ausschließlich auf den Ist-Zustand zu beziehen scheint - und der Einwand: Wenn mehr als zwei Hunde gleichzeitig auf den letzten Metern sind, KANN man doch nicht mehr sich selbst, dem Haushalt, dem Job und drei oder mehr anderen Hunden gerecht werden, abgetan wird mit: Ich habe bisher immer eine Lösung gefunden.
Hunde fallen ja meist nicht einfach tot um. Und das ist nicht vergleichbar mit kranken, pflegebedürftigen Hunden, die nach einer OP sechs Wochen lang extrem geschont werden müssen.
Warum ist es soooo schwer vorstellbar, das es Lösungen gibt? Ausreichende, funktionierende?
Exakt. Bei 2 kannst du noch sagen ich nehme dich mit dahin dafür dich mit dahin. Nicht mit 10
Warum nicht? Weil du es nicht kannst?
Und wie hält man sich so viele (Plan B-F) menschliche Helfer, wenn sich das Leben nur um die eigenen Hunde dreht?
Üblicherweise braucht’s dafür schon sowas wie Kontakt und dass man auch mal was für die Nothelfer tut.
Das nennt man Freunde. Und... Geben und Nehmen. Denn ich bin genauso Notfallkontakt für meine Freunde wie sie für mich. Ich hab schon einige Male die Hunde meiner Freunde hier gehabt, Mal für einen Tag, Mal für mehrere Tage/Wochen.
Man kann mich immer anrufen, um Rat fragen,... Was man halt so tut als Freund. Oder sinkt mit steigender Hundeanzahl gar das soziale Können eines Menschen? 😲
Ich würde es total schön finden, mehr aus dem Alltag von Viel- und Mehrhundehaltern zu erfahren. Und zwar nicht nur das rein organisatorische - sondern eben auch das emotionale, das Zusammenspiel...
Super gern. Was magst du denn wissen, damit ich eine Vorstellung habe?
Aber es geht hier doch auch gar nicht um Hundetypen?
Warum nicht? Eine Gruppe HSH für die Herde landet schnell in der Vielhundhaltung.
Und genauso ist es was anderes, ob ich Hunde habe, die alle das gleiche machen wollen oder grundverschiedene Hunde. und damit meine ich nicht unterschiedliche Runden laufen…
Sondern ein Hund will zur Jagd, einer auf den Hundeplatz, zwei sind aus dem TS und brauchen Einzelbetreuung. Das kann anstrengender sein, als 8 Hunde die alle das gleiche machen und sich gleichzeitig auslasten lassen.
Ja, aber die Quintessenz bleibt doch die gleiche. Es gibt Leute, die können acht Malinois halten und auslasten, und es gibt welche, die können nicht mal einem gerecht werden. (Ich 😅)