Beiträge von RiaMia

    Gegen Mäuse hilft auch Katze.

    Bester Life Hack ever. Solange wir Katzen hatten ( und unser letzter Kater hat definitiv nicht gejagt) hatten wir keine Mäuse im Haus. Da hat offensichtlich schon der Geruch oder die Anwesenheit der Katze geholfen.
    Eine Woche nach seinem Tod ist hier zum ersten Mal eine Maus eingezogen. 🙄🙄

    Jetzt schafft es jedes Jahr mindestens eine von draussen bis in den zweiten Stock zu klettern , sich ihren Weg durch die Isolation zu nagen und zielsicher im Vorratsraum neben der Küche zu landen. Verdammte Viecher. 🙄🙄🙄

    Wenn ich so auf die 80er / Anfang 90er schaue hat sich in punkto Tierschutz aber schon einiges getan.
    Unsere Wellensittiche waren beide einzeln. (Weil sonst sprechen sie ja nicht) Allerdings mit Freiflugoption in der Wohnung. Wie die mit ihrem Spiegelbild im Käfig diskutiert haben… als Kind fand ich das lustig, heute würde es mir das Herz brechen.
    Von den Kaninchen und Meerschweinchen will ich gar nicht anfangen. 😢

    Das mit dem ungewollten Kontakt ist mir erst richtig bewusst geworden nach Rias Unfall. 6 Wochen Leinenknast und nicht mehr erlaubt als atmen und langsam laufen.

    Da merkt man erst wie sehr man auf die Rücksichtnahme anderer Hundehalter angewiesen ist. Sie hätten ja auch gerne Kontakt gehabt und wäre gerne der ein oder anderen Spielaufforderung gefolgt und rumgeflitzt. Nur hätte das im Zweifelsfall böse enden können.

    Man kann sich doch verständigen als Mensch, das ist doch nicht so schwer.

    Für gute Arbeit gab gerade ein grosses Rinderohr für Ria. Und was macht Fräulein Hund? Legt es in ihr Bett und geht in irgendeiner Ecke schlafen.
    Und jetzt frag ich mich ernsthaft ob die Teile in Wirklichkeit ganz widerlich schmecken und sie die bisher nur aus Höflichkeit gefressen hat. 😅

    Um die Idee von Flying paw aufzugreifen… vielleicht gibt es ja auch die Option einen Bock „auszuleihen“ ? Damit du nachher nicht mit einem einzelnen Stinkibock dasitzt.? Von einem Gnadenhof , oder vielleicht hat auch ein Ziegenbesitzer Interesse seinen Bock über Winter irgendwo einzustellen.

    Ich wollte nur mal schnell danke sagen, dafür das du nicht aufgibst. Das ganze geht ja schon eine Weile und kostet vermutlich sehr viel Zeit und Energie.

    Wie sieht es eigentlich bei euch mit der Vegetation aus? Gibt es noch viel zu fressen in der Natur? (Ich hoffe ja irgendwie, dass der Hänger unwiderstehlich wird sobald es im Wald nicht mehr so ein grosses Angebot gibt. )

    Ich hab da keine Bedenken, zubereitete Fleischgerichte aus aufgetautem Rohfleisch anzubieten.

    Ich meinte, wenn ich da wieder etwas davon einfriere, Duna kann darf nicht so schnell fressen, dass das im Kühlschrank nicht verdirbt.

    Ich benutze häufig eingefrorenes Fleisch. Koche einen grossen Topf und portioniere das dann für jeweils 3 Tage. Dann friere ich es ein und nehme es nach Bedarf raus.
    Mach ich übrigens auch beim Hirschgulasch für uns Menschen oft so. Das geht problemlos.

    Ich hab mal eine kurze Zwischenfrage.
    Bis jetzt sind alle meine Flaschenlämmer im Stall gross geworden. Gestern gab es ein neues. Es war nass und unterkühlt und ich wusste mir nicht anders zu helfen als es ins Haus zu nehmen.
    Es wohnt also seit letzter Nacht in einer Hundebox im Eingangsbereich.
    Es hat keine Gesellschaft, unser Lebensmittelpunkt ist im 2. Stock.
    Und in den nächsten Tagen werden Temperaturen um -6 / -7 erwartet. Wir haben einen Offenstall können aber vor Zugluft schützen.

    Würdet ihr die Kleine eher früher zurück in den Stall bringen zu den anderen Flaschies (die sind alle etwa 8 Wochen alt) oder besser noch ein paar Tage im Haus behalten?
    Ich bin hin und hergerissen zwischen drohender Lungenentzündung und totaler Fehlprägung.

    Ich kann gar nicht so viel zu dem Thema sagen ausser das du meinen Respekt hast für die Arbeit die du schon geleistet hast.
    Nur zum Thema „Ersatzdroge“ würde ich gerne was loswerden.
    Ein Alkoholiker wird nicht trocken, nur weil er anfängt zu rauchen.
    Fahrräder und Ball bedienen vielleicht die selben Rezeptoren im Gehirn. Aber ich glaube nicht, das das eine durch das andere „geheilt“ wird. Ehrlich gesagt vermute ich genau das Gegenteil. Ich würde da nichts im Eigenregie probieren sondern wirklich zu einem Trainer der Ahnung von Hütehunden hat.