Beiträge von RiaMia

    Kein Mensch hat gesagt sie hätte keinen Hund verdient weil sie übergewichtig ist.

    Sie wünscht sich in erster Linie einen Partner. Deshalb kam wohl die Idee mit der Katze.

    Und weiter der Vorschlag sich im Tierheim nach älteren Hunden umzusehen.

    Alte Personen mit Huskies kenne ich im übrigen keine. Und das finde ich auch gut so.

    lorri

    Ich denke das sind keine guten Voraussetzungen für einen Husky.

    Mit der täglichen Bewegung bekommst du natürlich selbst auch mehr Kondition.

    Aber an deiner Stelle würde ich keine Rasse wählen die soviel körperliche Auslastung braucht. Du würdest dem Hund damit nichts Gutes tun. Und dir selbst im Endeffekt auch nicht.

    unpassende Hunde aus falschen Quellen und aus falschen Gruenden gekauft werden

    ju, kannst du aber nicht aufhalten... ist wie eine hydra... schlägst du einen kopf ab, wächst er direkt nach...

    Und du meinst ernsthaft solche Halter (also das typische Klischee) erreicht man und aendert etwas an ihrer Grundeinstellung wenn der Hund Fuss, Positionen, voraus und apportieren lernt?

    Nein, du hast schon recht. Was man aber machen könnte ist den Leuten einen Führerschein abzuverlangen, die dann auch regelmäßig bei den Haltern kontrolliert werden.
    Die Tiere (die können ja nichts dafür), die illegal gehalten werden, kann man ja in die Arbeitswelt integrieren (Katastrophenschutz, Spurensuche, Therapie)... Nicht jeder Hund aus solchen fragwürdigen Quellen ist unfähig.
    Das würde auch auf staatlicher seite mehr jobs für hundeausbilder generieren.

    Aber wie man solche Schundzuchten dauerhaft bekämpft... weiß ich nicht...

    Ich verstehe deine Motivation. Und bei einem HH Führerschein wäre ich auch noch bei dir. Wenn man manche Gespanne sieht, denke ich würden da oft sowohl Hund und Halter, als auch ihre Umwelt sehr profitieren.

    Bei der Begleithundeprüfung hört es bei mir aber auf. Letztendlich möchte ich gerne selbst bestimmen welche Skills mein Hund und ich später für den Alltag, Job, Sport brauchen. Und es gibt viele Hunde (vor allem auch aus dem Tierschutz aber nicht nur da) wo die Halter schon froh sind, wenn der Alltag einigermassen rund läuft. Da braucht es nicht noch Extra Druck durch eine Prüfung, die man mit grosser Wahrscheinlichkeit immer und immer wieder wiederholen muss und trotzdem nie besteht.

    Dein letzter Teil, „illegale“ Hunde in die Arbeitswelt zu integrieren, ist schlicht Träumerei.

    Diese Hunde bräuchten ja neue Halter. Gerade bei Rettungshunden geht eigentlich die gesamte Freizeit drauf fürs Training.

    Ich könnte noch 100 Gründe mehr aufzählen, aber wenn du darüber nachdenkst merkst du es vermutlich selbst, dass das nicht umsetzbar ist.

    Ich würde anfangen ihr einen Maulkorb anzulegen.

    Zum einen natürlich um Bisse zu verhindern wenn sie ohnehin schon nach vorne geht.

    Aber auch um optisch ein Zeichen zu setzen, nämlich das das kein süsser Hund ist der gestreichelt werden will. Verhindert auch, das Leute spontan Leckerchen in den Hund schieben.

    Damit hätte sie vielleicht erst mal mehr Ruhe.

    Und dann natürlich ein guter Trainer. Das wurde ja hier schon erwähnt.

    Hier zb

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…6G_N7-bwj5pfBYJ

    Der Killer-Hund selbst, der vierjährige Elmo, von den Besitzerinnen durch private Schutzhundetrainings zur unberechenbaren Waffe ausgebildet, wurde mittlerweile eingeschläfert.

    Nun ja. Das ist Österreichs schlimmste Zeitung/Sender . Gegen das ist die Bild noch fast Qualitätsmedium.

    Ich kenne die Zeitung nicht, aber beim lesen haben sich hier alle Nackenhaare gesträubt. Dieser manipulative Schreibstil ist ja abartig.

    Da merkt man das, und welche Gefühle beim Leser generiert werden sollen.

    Die Besitzerinnen des Hundes tun mir echt leid. Hoffentlich wird nicht überall in diesem Stil berichtet.

    Kommt sicher darauf an um welche Gefahren es sich handelt. Habe ich selbst Bedarf und Interesse an dem gefahrenträchtigen Verhalten nehme ich das Risiko einfach hin. Hat nur eine Minderheit Interesse daran soll es möglichst verboten werden.

    Oder andersrum wie beim Wolf, werden nur einige wenige geschädigt, sieht es die Allgemeinheit als geringes Risiko weil es sie schlicht nicht direkt betrifft.