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Und hier mal mein umgebauter Vorgarten (vorher sah das fast exakt so aus wie bei dir Anirac). Den Teil mit Kies habe ich gemacht, weil davor ein Parkplatz ist und mir immer alle Welt durch die Pflanzen getrampelt ist.
DrIn stehen ein grosser Rhododendron, schon 2 Jahre alt und ebenso alte Azaleen in pink davor. Ein Flieder Palibin, Hosta, Sonnenhüte, Glockenblumen auch bodendeckend und eine...verflixt, wie heisst das ätzende piekseding noch??? Alles äußerst pflegeleicht und braucht auch keine grossen Wassergaben im Sommer. In den Steinritzen wachsen Hauswurze und Lewisien.
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Und was so halbtote Immergrüne angeht, hatte ich irgendwann mal den Spleen, alles aufzuasten. Hanni und Nanni hier sind zb die "Reste" der beim Einzug schon fast toten/braunen Hecke.
Es ust nur eine Zierjohannisbeere, aber auch die ist für die Insekten hier sehr wertvoll. Das schöne: man kann sie wunderbar in Form schneiden und so hat sie in jedem Garten Platz. Leider finde ich auch das passende Video grade nicht, aber ich suche.
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Bevor jetzt Kritik an dem Fächerahorn kommt: ich hab sehr sehr viel insektenfreundliches in meinem kleinen Garten gepflanzt, da dürfen auch wertlose Ahorner die Lücken füllen.
Zierjohannisbeere, ein Traum in rotpink und früh im Jahr voller Gebrummsel und Gesummse. Auch da kann ich bei Bedarf ein Bild nachreichen, die blüht ja schon.
Weil ich der Meinung bin, dass es wohl kaum die Lösung sein kann, den Hund mit Mittelchen ruhigzustellen, anstatt die Ursache für sein Verhalten zu suchen und zu beheben.
Kann natürlich jeder machen, wie er will. Ist halt meine Ansicht dazu.
Ah okay. Ja, ruhigstellen fände ich auch nicht gut, da bin ich voll bei dir.
Es gibt aber Menschen und Tiere, die aufgrund verschiedener Ursachen einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, sei es, weil der Darm nicht gesund ist und alles durchrauscht oder weil die Nebennieren "spinnen". Und dieser erhöhte Nährstoffbedarf würde gedeckt werden, wenn man passende Futterergänzung zufüttert.
Ich wollte auch nur einen Gedankenanstoß dazu dalassen.
Wichtig ist natürlich auch, bevor man was zufüttert, den Ist-Zustand im Blut zu erfassen. Sonst verdeckt das Füttern von Zusätzen u.U. die wahre Ursache.
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Da aber ja noch gar nicht geklärt ist, ob er irgendeinen Mangel hat,oder ob nicht sogar einfach nur Erwartung und Realität nicht zusammenpassen, wäre ich mit sowas eben echt zurückhaltend. Nur das wollte ich zum Ausdruck bringen.
Denn klar, klingt das easy, so einem wilden Welpi einfach was zum Sedieren zu geben, aber das wollte ich aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen einfach nicht so stehen lassen.