Beiträge von -Ann-

    Sagst mal.


    Angenommen, ich habe eine Katze. Jetzt lasse ich die morgens zur Tür raus, damit sie den Tag draussen verbringen kann.


    Jetzt kommt aber eine Tierschützerin des Weges, fängt die ein und behauptet, das sei eine Fundkatze.


    Hab ich als Besitzer dann noch Rechte an der Katze oder kann die Tierschutzdame dann darüber frei verfügen?

    Aaaalso. Krätze von Mensch auf Hund geht nicht.


    Und Cortison hilft sicher etwas gegen den Juckreiz, aber sicher nicht gegen die Milben und ihre Nachkommen.


    Ausserdem ist Jucken am Hinterkopf jetzt auch nicht so das, wo man direkt auf Scabies schließen würde.


    Mir erschießt sich absolut nicht, wie du von deinem Jucken am Hinterkopf zum Ohrenschütteln deines Hundes eine Verbindung vermutest, sorry.

    Vor einem halben Jahr begann es bei mir am Hinterkopf zu jucken und gelber Schorf. Krätze? Der große Schäferhund schläft mit im Bett... Nach 3 Stunden im Wartezimmer hat mir der Hautarzt "BetaGalen LOTION" verschrieben. Scheint zu helfen.

    Dann war es entweder keine Krätze oder es ist nicht "weg".

    Gegen Scabies setzt man Permethrin ein.

    Heute nun schüttelt der Hund seine großen Stehohren wieder extrem und laut. Einfach erst einmal mit Teebaumöl probieren? Oder mit Klopapier in den Ohren herum fummeln?

    Nope, nix selbst dran rumfummeln.

    TA reinschauen lassen, gezielt behandeln, Ursache finden und eleminieren.

    Badet Ihr Eure Hunde?

    Selbstverständlich!!!

    Früher waren Hunde reine Nutztiere im Stall und im Zwinger. Da wurde kein "Zirkus" gemacht. Kamen kaum in die Wohnung und niemals ins Bett zu den Menschen.

    Äh ja, ohne Worte.

    Es soll auch Menschen geben, die nackig Wandern, nackig Radfahren, nackig Reiten... ääääh, jedem das Seine |)


    Aber ich stimme euch zu, dass man bei Kindern durchaus etwas sensibler mit Nacktheit in der Öffentlichkeit umgehen sollte

    Sorry, dass ich das hervorkrame aber ich bin immer froh wenn ich auf sowas hingewiesen werde:
    "Jedem das Seine" wurde von N*zis m*ssbraucht und stand auf einem Tor des KZ Buchenwalds.
    Nach dem Motto: jede:r bekommt was sie/er verdient und die Menschen die dort ermordet wurden haben das verdient.
    Aktuell wird das wieder von vielen Jungn*azis genutzt (z.B. auf Shirts oder Tattoos).

    War aber hier sicherlich als "jeder so, wie er es für sich will" gemeint. Erschließt sich auch aus dem Kontext.


    Sorry, aber ich finde es echt furchtbar nervig, wenn hinter allen möglichen Worten oder Sätzen hergekehrt wird.

    Ich habe nichts gegen Vorsorgeuntersuchungen.

    Aberman kann auch übertreiben und so in unnötige Panik verfallen.


    Zb bei falsch positiven Resultaten

    Also egal ob beim Hund oder dem Menschen hätte ich lieber kurzzeitig mal Panik (hatte ich übrigens selbst bei meiner eigenen Krebsdiagnose nicht) wegen falsch positiv als mir Vorwürfe zu machen, wenn etwas rechtzeitig entdeckt, hätte behandelt werden können, aber ich entsprechende Vorsorgeuntersuchungen gescheut hätte.

    Davon ab, wenn irgendwas (wertetechnisch) pathologisch stark aus dem Rahmen fällt, dann ist ja auch irgendwas im Argen. Vielleicht nicht unbedingt das, was man zuerst im Verdacht hatte, aber dann weiss man wenigstens, dass und was man so weiter checken sollte.


    Ich bin ein grosser Freund von Vorsorge.

    Ich habe mich wirklich stark dafür eingesetzt, dass der Hunderolli, der nicht klappbar ist und somit immerhin gut die Hälfte des Kofferraums einnimmt, mit in den Urlaub darf.


    Gestern waren wir auf einem eingezäunten Gebiet, ideal fürs Rolliüben.


    Wir also den schon zappelnden Bulli in den Rolli gefriemelt, mit dem er bekanntermaßen nicht gerne bis gar nicht läuft.


    Ja und da stand er nun dekorativ in der Botanik herum. Wir haben im Folgenden sicher eine gute Szene eines bunten Comics nachempfunden.


    Nach tausend Lockversuchen hab ich ihn ausgehangen und dachte, gehst halt so ein Stück mit ihm. Die hintere Aufhängung kann man auch als Tragehilfe nutzen.


    So stehe ich also mit dem Bullyhintern in der Hand, als er vorne plötzlich Vollgas gibt. Ich wie ein Fähnchen hinter ihm dran, er wie Roadrunner nach vorne weg Richtung Schiebekarre (in der er sonst gefahren wird. Rennt hin, setzt an und springt wie ein geflügeltens Einhorn hinten in die Karre rein, rollt sich selbstzufrieden ein und - ich schwöre!- grinst mich siegesbewusst an. Meinen Ann hab ich nur im Vorbeifliegen stehen sehen und wäre fast über seine bis zum Boden runtergeklappte Kinnlade gestolpert.


    Ein Problem mit der Vorhand hat der Hund also offensichtlich nicht. :fear:

    So haben wir das auch gemacht.

    Also die Anfrage.


    Kam zurück: klar, solange Sie nicht so ein Pony anschaffen (also von der Hundegrösse her)


    ...und die Sache war geritzt.