Beiträge von lurchers2

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    ich empfehle den cocker. Dein Kind kann sicher noch ein paar jahre eher,vals mit dem labi mit diesem halbwegs eigenständig umgehen können. Und der hat weniger masse, mit der er dem knopf und die besuchskinder unschmeissen kann.

    Problem bei der kaukasin wird werden, dass die zu deinem sohn und deiner Katze vermutlich nett ist. Zu besucherkindern, katzen etc. Halt gar nicht. Und gassi auch nicht. Vor allem.nicht,wenn die ansonsten bequem von daheim aus ihr Reich beaufsichtigen kann. Und das vermutlich sehr schnell auch als Pflicht wahrnimmt. Oder ist dir bewusst,vwie du ihr diese Aufgabe nehmen musst und kannst?

    ich hab bisher nix für jugendliche Schäferhund-rüden ungewöhnliches gelesen. Und auch nicht genug zu den Trainern. Und definitiv nicht genug von dir, deinem Umgang und deinen Ansprüchen an den gebrauchshund,seine besonderen Fähigkeiten etc. Um da irgendwas zu raten. ehrlich gesagt, ist das ja alles eher so die basishinweise. Hast du vl mal eine Beschreibung, wie du dein Leben mit hund in 1 nem/5 Jahren gern hättest.

    ich nenn das nicht liebe. Sondern narzisstische triebabfuhr.

    Das eigene Wohlfühlmass an gefühl und Zuwendung wird an einem objekt abreagiert.

    An einem Lebewesen, dass extra so verstümmelt wurde, damit es sich wenig bis nicht wehren kann und wenig bis keine unwuchten durch unüberseh/hörbare Bedürfnisse äussern kann. Also Bewegung, sachen anknabbern, leute anspringen, bellen, rennen etc.

    was macht ihr, wenn der hund nicht mit dem Büro zurecht kommt? Für eine wundertüte aus Kasachstan solltet ihr viel raum für b pläne haben. Alles kann in so einem Fall, aber nix muss. Hat der hund zb bisher jemals in einer Wohnung und mit menschen gelebt? Kennt er halsband und leine? Kann er andere Hunde und Menschen ignorieren?

    Als Büro hund muss er nämlich recht viel schon mitbringen, was halt nicht selbstverständlich ist.

    ich würde vor allem sofort anfangen zu managen. Laufstall/kindergitter. Box für jeden hund. Damit sich alle weiterhin ohne Angst bewegen können.

    Ich würde ein sehr genaues auge auf beide haben. Und an sofort jegliches lauern schon verhindern. Falls es die augen sind für licht sorgen. Entspannung trainieren, belohnen und einfordern. So Was. Denn egal welche Ursache, im Moment ist es so und macht Chico das Leben schwer. Und amares und euch auch.

    günstiges rad, Nummer kleiner, als für die strasse (besserer schwerpunk, besseres handling). Bessere bremsen. Scheibenbremsen fand ich eher mist, weil jeder zweig die schreddert. Ich empfehle hydraulische blockbremsen. Viel Spaß

    ich finde es nicht unmoralisch oder verwerflich ein Haustier einschläfern zu lassen. we nn Pflege oder kostenaufwändigen Behandlung.nicht leistbar sind.

    Oder die machbare Option auszuwählen. Intelligente, schmerzempfindliche Tiere schicke ich für viel weniger wissentlich in den Tod (lederschuhe, gummibärchen, quark, gemischtes hack).

    Da zu differenzieren zwischen “kenn ich/lieb ich“ und “kenn ich nicht“ ist m.e. nicht moralisch,sondern egoistisch und befindlich. In einer Welt der (medizinisch) unbegrenzten Möglichkeiten dürfen Menschen auch mit kleinen Einkommen tiere halten. Wichtig ist dabei allerdings unbedingt, das Artgemäss und unter Beachtung von vermeidbaren schmerzen und leiden.

    ich bleib bei diagnostik auch erst mal low key. Mein ta auch. Zb erst mal bewerten, ob das Verfahren neue Erkenntnisse bringt, die anders nicht getroffen werden können. Oder überhaupt für die Therapie eine Rolle spielt. Zb wenn eine dann ggf sinnvolle Therapie geldlich oder vom pflegeaufwand eh nicht in frage kommt.

    Die Tendenz (auch id human medizin) seinen Fähigkeiten der anamnese nicht zu trauen/zu nutzen und stattdessen das 3' bildgebende Verfahren zu fordern, find ich ohnehin fragwürdig.

    ich finde halt wirklich die Kosten im medizinischen Bereich sehr entscheidbar. Zwischen “ unnötigen schmerzen und leiden verhindern“ und 26.000€ liegt meine Entscheidung als hh. Und ich habe und werde einschläfern statt kredite aufnehmen oder abgeben (ich würde niemals die Verantwortung für ein krankes tier abgeben. Das geht i.d.r. nicht gut. M.e. aus der pferdewelt). Die kuh in meiner bratwurst wurde zb für viel weniger “für mich/von mir“ getötet.