Sie glaubt dir offensichtlich nicht,vdass du (ihr das abnehmen) kannst. Du könntest überlegen ob du ihr klar machst,was du willst: ruhige Entspannung
Anstatt was du nicht willst (aufregen)
Sie glaubt dir offensichtlich nicht,vdass du (ihr das abnehmen) kannst. Du könntest überlegen ob du ihr klar machst,was du willst: ruhige Entspannung
Anstatt was du nicht willst (aufregen)
Vet Amt, Unterbringung und dann müsste sie erst einmal die Pensionskosten zahlen, oder das Eigentum an dem Hund aufgeben. Schneller geht's nicht. Und sauberer und besser für den Hund (und euch) ist es auch.
Ich vermute sie fäng an Aufgaben zu übernehmen, die ihrer Meinung nach sonst keiner ausfüllt. Zb auswählen, wer und was gefährlich ist.
Du machst das toll. Wenn du tatsächlich jede. Tag mit de. Hund raus kannst, wäre das ein ganz guter Anfang. Sie vertraute dir immer noch. Und sie ist immer noch handlungseinsichtig (in Massen). Du kannst dem Hund und ihr damit wirklich helfen und vielleicht übergibt ibt sie dir den Hund in wenigen Tagen ja sogar. In maximal 3 Wochen würde sie ihn ja endgültig hergeben müssen. Für den Hund kommt es am Ende darauf an, in gute Hände zu kommen. Ob das jetzt sofort oder in ein paar Tagen oder gar 3 Wochen ist, spielt keine große Rolle. Für den Hund ist das gerade ja sein normal. Schlimm, aber eben erst mal nicht bedrohlich oder unerträglich.
Ich finde das toll, dass du und ihr Freund handelt. Und dabei an beide denkt. Bestmöglich ist eben nicht immer allerbestens.
Was hat denn die Stunde sonst ergeben? Irgendwelche Tips zur besseren Vergesellschaftung ? Wie geht's euch denn aktuell?
Die Hunde sind doch noch nicht so alt. Falls du keine Erfahrung hast , solltest du Recht zügig eine Hunde Schule suchen (ist ja mehr eine Hundemenschen Schule)
Viel Erfolg und Freude
Wieso lässt du das zu? Anstatt das Verhalten zu fördern und zu formen,vdass du sehen willst?
Wie trennst du, wenn du nicht da bist?
Ich mach die Regeln nicht. Ich hab bisher immer moderat Hinweise gegeben. Ich finde allerdings man sollte evtl zur besseren Einschätzung mal die Perspektive wechseln. Auch wenn's weh tut. Ind dann kann man aktiv werden. Wirksam. Nicht nur beim Management. Ob das nun eine Vermittlung werden muss, oder andere Wege gefunden werden. Der mir hier sichtbare sieht nicht nach viel objektiver Änderung aus. Noch viel weniger Verbesserung. Weder für das Kind noch den Hund. Es gibt sicher schlimmeres. Aber es liest sich halt wirklich nicht schön.
Ich wünsche allen ganz viel gute Entscheidungen und Entwicklung.
Das, was in den Richtlinien steht. Ich mach das beruflich. Und in "unseren" Familien wär der Hund lange schon weg, weil nämlich sonst das (in diesen Familien bereits präsente) Jugendamt aktiv würde. Ja, alles schon erlebt und begleitet. (Hab geholfen den Hund gut zu vermitteln und das Jugendamt auf Abstand zu halten. War ansonsten absolut handelbarer Hund, Recht nett sogar) Aber klar, kann man. Auch anders machen. Wo kein Kläger...
Das Kind lebt in einem wohnumfeld, in dem es vor dem eigenen Familienhund permanent Angst haben muss. Ja, das ist Kindeswohlgefährdung. Physisch. Und psychisch. Und wo der Verbleib des Hundes einen Höheren Stellenwert hat, als das Wohlergehen des Kindes.
-wohlergehen tut's dem Hund dabei ja auch zunehmend weniger.