Lebt er in Gruppenhaltung? Wenn ja, wie ist die Gruppe, gab es zu oder Abgänge? Bei 9 Jahren. Würde mir sowohl krankhaftes einfallen, aber bei Gruppenhaltung in th evtl auch andere Gründe (oder beides). Schreib gern mehr,vwenn du kannst und magst. Vielleicht gibt's noch ein bisschen Input für dich.
Beiträge von lurchers2
-
-
Angeregt durch den Thread der Transparenz und der aktuellen Recherche wollte ich das versammelte Schwarmwissen anfragen zu genetischen Disposition in Zuchtpopulationen. Ich interessiere mich derzeit vor allem für cecs beim Border Terrier, Diabetes beim Australian Terrier. Ist das (noch) ein Problem? Ist das europaweit so?
Gern auch andere Populationen, die WG der engen Ausgangsbasis anfällig sind.
Und natürlich: ist da noch was zu retten, wenn einmal der Wurm drin ist?
-
Das würde leicht nachweisbar sein. Bisher konnte allerdings nur die Verwandtschaft mit Osteuropäischen Populationen nachgewiesen werden. Und hin und wieder mit Nachbars Lumpi.
Man kann natürlich als geübte verschwörungstheoretiker*in auch die Unabhängigkeit und Wissenschaftlichkeit des staatlich beauftragten Prüf-Instituts anzweifeln. :)
-
Unterschied für mich liegt erst Mal im Ansatz. Also zwinge ich ein Verhalten zu zeigen (Hund hat nur eine Verhaltensoption), dass dann positiv verstärkt wird, oder füge ich Schmerz und leid zu (Gewalt).
-
Ohne jetzt viel zu wissen, wenn ein Hund gestern noch beweglich und aktiv war und heute "traurig" ist, VL wenig bewegt, kaum raus will, sollte erst Mal körperlich abgeklärt werden.
Schmerzen im bewegungsapparst, Magen, Schwindel, Herz, Zähne, ohren
-
Also wenn eine Situation eine Handlung vorgibt (Zwang), ist das in deinen Augen Gewalt? Dann kannst du ja nur arbeiten, unter der Gewissheit ständig Gewalt auszuüben.
-
Grundsätzlich finde ich das schon ausgesprochen transparent. Also im Bezug auf das, was rzv s am Herzen liegt, nämlich Ausstellungsergebnisse.
Alles andere muss man wohl dann über Leistungsergebnisse sich aneignen. Auch die Wesensstärke. Ist nämlich alles kein Selektionskriterium. Bzw nur bedingt.
VDH hat dann noch ein paar mindestkriterien zur Gesundheit, was beim nicht- VDH dann NOCH intransparenter ist.
Merke ich gerade an einem aktuellen Beispiele wieder.
-
Wenn zwischen zwang und Gewalt unterschieden würde, wäre ein grosser Schritt getan. Ohne das funktioniert m.e. keine Trainingsmethode, bzw nur sehr eingeschränkt.
-
" bleib" verbindet dein Hund mit "bleib, solange ich dich anschaue und rückwärts gehe". Bau das auf, in dem du dich vor sie stellst, mit dem Rücken zu ihr. Wenn sie dann liegen bleibt, einen Schritt nach vorne, stehen bleiben, wieder zurück.
Umrunden, so wie Mrs midnight schreibt. Damit der hund langsam begreift, "bleib heisst bleib, egal was Frauchen macht".
Sie muss auch lernen,vdass sie das Kommando auf keinen Fall selber auflösen kann.
-
Operanter Konditionierung muss man halt auch können. Und das ist entgegen allgemeiner Meinung auch nicht immer nur "schön" für den Hund. Sonst würde es nur für "gutes Wetter' reichen. Erst Recht nicht bei Problemhunde Training oder wenn es bei einer Ausbildung wirklich drauf an kommt. Es sieht nur für viele Laien so aus.
Das Video finde ich übrigens auch nicht aussagekräftig (wer weiss schon, wie das neue Verhalten am Ende aufgebaut wurde) und im Zusammenschnitt nicht gut.