Hab ich nicht hier im df immer wieder gelesen, der am Bull sei eine Mischung? Mit Hersteller Nachweis?
Und: nein, es wurde und wird in den autonomen Populationen nicht alles durchgefüttert, sondern im Prinzip gar nicht gefüttert. Es lebt und vermehrt sich also im Dunstkreis der menschlichen Lebensweise, wer am besten ausgestattet ist für die jew. Lebenssituation. Dabei denke ich an Populationen vom Dingo über afrikanische, indische und südamerikanische Pariahunde bis (nordarabische, anatolische, sibirische und sonstige) hüte-, Lager-, Karawanen- Hunde. Und auch an die Regionalschläge von Griechenland bis nach Tirol. Die Hobbyzucht und Haltung ist ein sehr modernes erste Welt Konzept. Und m.e. populationsgenetisch bisher nur bedingt (und sehr begrenzt auf bestimmte Merkmale, weniger auf bestehen der Art) erfolgreich (ja, dazu gehört auch der arabische Edelwindhund,) und ob's nachhaltig dem Hund als Art hilft ist ja auch noch lange nicht raus.