Beiträge von lurchers2

    Gerade in einer relativ gefestigten Inselpopulation erwarte ich Marker die auf einen Ursprung verweisen viel stärker, als in hybriden Populationen (kontinentale sehr neuzeitliche vdh rassemixe zb). Also beim kritikos zb eben den Nachweis für ihre originäre Herkunft im maghreb oder der Levante.

    Daher für mich eher ein Qualitätsmerkmal, wenn das auch angezeigt wird.

    Dann solltest du eben das starten aufbauen und üben. Deshalb fängt man damit auch an. Starten (Line out-ready-go). Stop (Whohaaa) . Starten. Stop. Starten . Stop. Bis das sitzt und als Kommandos verankert ist. Ich Bau die Startkommandos ebenfalls auch getrennt einzeln auf bei Solohunden. Und dann die Sequenz zwischen start und Stop verlängern. Und immer auf der Strecke. Auch das stoppen und wieder starten üben. Damit die Hunde das sicher lernen. PS: meine wollen unter keinen Umständen hin/zurück. Das muss eine runde werden. Vorwärts immer rückwärts nimmer :hundeleine04:

    Ich würde Hundi und euch definitiv gemeinsame feierei ersparen. Pack sie in ein Zimmer, lass da keinen rein,b besten abschließen. Wenn die Luft wieder rein ist, schliesst du wieder auf. Das Risiko jetzt gleich die nächste blöde Erfahrung zu fabrizieren würd ich nicht eingehen. Einmal ist blöd gelaufen. Schnelle Wiederholung bringt aber mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Verfestigung, die ihr alle so gar nicht wollt. Die ist m.e. derzeit grad noch nicht so weit.

    Wie kommt man eigentlich von "niemals kastrieren, auch wenn der Rüde/ Hündin im städtischen Umfeld und auf der Hundewiese nicht mehr zu händeln ist" auf "alles zwangskastratieren"? Und von Zuchtbücher, die rote Papiere zur Verbesserung und Erhalt eines frischeren Genpools Einführen sollten auf "sofort vor Abgabe in Privathand kastrieren? Ohne rote Papiere ginge es doch in keiner Zucht, dir auf mehr guckt, als auf die Länge der Barthaare.

    Omg. Ich hoffe inständig dass Muttertier und Geschwister im Tierheim angekommen sind. Da haben sie noch eine Chance. Und genau dort würde ich euch anraten dass ihr euch auch hin wendet. Die haben am ehesten Erfahrung mit dem aufpäppeln und im besten Falle auch kompensieren der Mangelernährung bei der Aufzucht. Das führt nämlich zu dauerhaften Schäden.

    Hab ich nicht hier im df immer wieder gelesen, der am Bull sei eine Mischung? Mit Hersteller Nachweis?

    Und: nein, es wurde und wird in den autonomen Populationen nicht alles durchgefüttert, sondern im Prinzip gar nicht gefüttert. Es lebt und vermehrt sich also im Dunstkreis der menschlichen Lebensweise, wer am besten ausgestattet ist für die jew. Lebenssituation. Dabei denke ich an Populationen vom Dingo über afrikanische, indische und südamerikanische Pariahunde bis (nordarabische, anatolische, sibirische und sonstige) hüte-, Lager-, Karawanen- Hunde. Und auch an die Regionalschläge von Griechenland bis nach Tirol. Die Hobbyzucht und Haltung ist ein sehr modernes erste Welt Konzept. Und m.e. populationsgenetisch bisher nur bedingt (und sehr begrenzt auf bestimmte Merkmale, weniger auf bestehen der Art) erfolgreich (ja, dazu gehört auch der arabische Edelwindhund,) und ob's nachhaltig dem Hund als Art hilft ist ja auch noch lange nicht raus.