Das wäre möglich. Also nicht seine Leistungsfähigkeit sondern die des Seniors. Kannst du Senior "einpacken" und mitnehmen, wenn's zu viel wird?
Beiträge von lurchers2
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Ihr habt schon sehr viel geschafft und seid doch richtig weit gekommen. Daher vermute fast, das Problem ist weniger der hund, sondern deine Reaktion auf die Geschehnisse. Möglicherweise fährt der Hund nur so hoch, weil du so hoch fährst. Und dann auch bei erneuter Sichtung auf 180 gehst. Gerade für unsichere Hunde ist das dann sehr schwer. In jedem Fall unschädlich und für euch beide positiv wäre also, wenn du dir ein dickes Fell zulegst. Nach dem Motto "war bescheiden, aber ist vorbei" und versuchen, zur Tagesordnung zurück zu kommen. So bald wie möglich. Immerhin hat dein Hund eben nicht getobt, sonst hätte es beissereien gegeben. Er hat sich ja zurück drängeln lassen, er hat sich trotz der Umstände an der Leine halten lassen. Ihr habt also tatsächlich ja auch so miese Situationen doch gemeistert. Halt dich daran fest, Lob deinen Hund, und bleib einfach dran. Das wird.
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Wenn du dem hund beibringen möchtest, dass lösen auf dem Balkon OK ist, mach das. Auch hier gilt: ob du gras, Pads oder nix nimmst, ist egal. Der lernt einfach nur auf dem Balkon zu pullern.
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Im th muss der hund seine Hütte vermutlich nicht beanspruchen. Es gibt da schlicht keine Konkurrenz um Ressourcen. Und auch nicht genug Nähe, um Mal zu probieren, wer hier wen bewegt. Der Hund sollte nur noch in erfahrene Hände vermittelt werden. Und mit Begleitung, Ansprechpartnerschaft und Nachfrage wo gewünscht. Der hund dürfte bei mir eigenständig atmen. Und dann langsam weiter sehen. Der kann seine neuen Mitbewohner-menschen nicht einschätzen, probiert (sich) aus, dann kann er die Einschätzen und sagt offensichtlich halt weiter an, da es sonst keiner macht/ kann. Also aus seiner Sicht. Der muss lernen dürfen, dass der Mensch der verlässlich klügere, stärkere und sichere Part ist. Dass er sich darauf eben auch sicher verlassen kann und muss. Da der Hund nun mehrfach genau die entgegengesetzte Erfahrung gemacht hat, wird das umso schwerer für die nächsten übernehmenden. Im Grunde müsste der trainingshalber umziehen. Aber dann auch nicht wieder zurück raus aus der Bindung sondern allenfalls direkt in eine neue (stabile) Bindung.
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Wo du mit dem welpi bist, ist ganz gleich. Der lernt. Alles. "Logisch" ist dabei keine Kategorie, sondern nur "Gewohnheit". Also auch, dass ihr woanders schlaft als wacht. Und ob das Schlafzimmer die Treppe rauf, runter oder im haus gegenüber ist, macht keinen Unterschied.
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Javik das liest sich für mich als sein der Hund physisch nicht genug aufgebaut. Also weniger lange Einheiten. Die dann gerne regelmäßig. Belastung langsam erst muskelmäßig aufbauen. Kurze, knackige Einheiten und Dauerbelastung muss beides bedacht werden.
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Kleiner Hinweis: Wennn das, was ich mir von nem hund wünsche, nicht ganz vorne in der Rassebeschreibung steht. Oder das, was ganz vorne steht nicht zu dem was ich brauche, dann ist es nicht der richtige Typ Hund. Jagdpassion, Fährtenhund zb würde dann rausfallen.
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Markus Luft , modernes schittenhundetraining. Super Nikolaus-geschenk.
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Hier wär bestimmt der örtliche TS die bessere Alternative. Arme Maus.
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Kommt gut durch den Tag. Mein Beileid.