Ich finde für mich rückblickend auch den Zeitpunkt im Studium perfekt. Ich hatte allerdings auch ein paar passende Randbedingungen.
Zum Einen hatte ich das "richtige" Studienfach. Ich hab Sozialpädagogik studiert und konnte den Hund sehr oft mitnehmen. Wir hatten flexible Einteilung der Seminare, das heißt, ich konnte jedes Semester relativ frei planen, was ich mache, wo ichs mache und wann ichs mache. Ich hab auch einige Wochenendseminare besucht, mit denen ich dann einen ganzen Teil eines Moduls abgearbeitet habe obwohl wöchentliche Verpflichtungen einzugehen. Für die Wochenenden hatte ich ein gutes Betreuungsnetzwerk. Zudem konnte ich wahnsinnig viel zu Hause machen.
Meinen Berufseinstieg nach dem Studium konnte ich glücklicherweise so planen, dass ich nur einen langen Tag in der Woche hatte. Da hatte ich eine Sitterin.
Zu meinen Nebenjobs im Studium konnte ich den Hund größtenteils mitnehmen.
Dass ich jetzt keine Auslandssemester oder sowas machen konnte, war mir relativ wurscht. Hätte ich auch ohne Hund nicht gemacht.
Finanziell abgesichert war der Hund im Notfall über eine Krankenversicherung und meine Eltern.