Ja, das "Gefette" ist unangenehm. Die Ahava-Cremes sind auch ziemlich üppig, ziehen aber gut ein und hinterlassen nicht so ne Fettschicht.
Versuch doch in einer Drogerie o.ä. ein paar Muster von verschiedenen Produkten zu ergattern.
Ja, das "Gefette" ist unangenehm. Die Ahava-Cremes sind auch ziemlich üppig, ziehen aber gut ein und hinterlassen nicht so ne Fettschicht.
Versuch doch in einer Drogerie o.ä. ein paar Muster von verschiedenen Produkten zu ergattern.
Wir müssen das Heu waschen/bedampfen
darf ich kurz fragen, womit Du bedampfst? Hast Du Dir selbst etwas gebastelt oder einen fixfertigen Bedampfer gekauft? Die sind ja schweineteuer ![]()
Ich habe die letzten Jahre die Variante Regentonne/Tapetenablöser in Gebrauch gehabt, aber letzte Saison sind mir innert kurzer Zeit 3 Dampfer "gestorben". (Heute Ersatz im Baumarkt gekauft, war fast tagesfüllend... augenroll)
Und ja, die Pferde bevorzugen ganz klar das bedampfte Heu - riecht auch seeeehr lecker
die Fusscreme von Ahava kann ich Dir wärmstens empfehlen, nicht ganz günstig, aber "Balsam für die Füsse". Am besten bevor Du ins Bett gehst eincremen, leichte Socken drüber, schlummern
Dito für die Hände - Stallarbeit und Pferdeprogramm im Winter sind jeweils harte Kost für (meine) Hände, keine andere Handcreme hat derart geholfen wie die Pflege von Ahava
nein, das ist keine Spekulation meinerseits. Aber wenn Du in Deinem Umfeld anderes siehst und erlebst, freut mich das sehr (und das meine ich ganz ehrlich, ohne jeglichen ironischen Unterton)
auf der einen Seite ist es sicher ein Vorteil, dass das Pferd nicht direkt von der Bahn kommt, auf der anderen Seite, kamen jetzt halt noch ein paar Knacknüsse (oder andere) dazu
Grundsätzlich haben praktisch alle Pferde die direkt aus dem Rennbetrieb kommen grosse Magenprobleme mit den entsprechenden Auswirkungen. Dort wird ja Kraftfutter in rauhen Mengen gefüttert, Rauhfutter wird dann eher eingeschränkt.
Handlingprobleme haben wohl oft die Traber eher weniger, da mischen auch mehr Amateure im Sport mit, bei den Galoppern wird das Handling dann doch oft etwas ähm rustikaler sein...
Ach so, und oft ist bei den Tierchen die Programmierung in Sachen Zügelführung anders, Zügel annehmen, Zug am Zügel = GAS GEBEN! Das führt dann oft zu ähm Kommunikationsproblemen, wenn der neue Besitzer im Gelände durchparieren will...
Wenn man das Gespür und ein Händchen für diese sehr oft sehr sensiblen Pferde hat, ist der Wechsel vom Renn- zum Freizeitpferd auf jeden Fall machbar. Go for it, wenn Du der Meinung bist, das liegt Dir!
Ach so, von wegen Dualaktivierung - das hilft ungemein. Ob Mike Geitner noch aktiv im Galoppsport ist, weiss ich nicht (bin auch grad zu faul um das zu googeln) aber den kannst Du bei Bedarf bestimmt anschreiben / ansprechen.
Ich weiss jetzt nicht, wie ausgeprägt Dein Helfergen ist, aber ich kann Dir nur ans Herz legen, nur mit dem Pferd zu arbeiten, wenn Du es auch übernehmen kannst / willst. Nachdem die Besitzerin ja eh nicht damit kann, sollte eigentlich ein eher symbolischer Preis drin liegen.
Alles Gute Euch! ![]()
Edit: hab Deinen Beitrag grad nochmals gelesen. Der ist ja schon 2.5 aus dem Rennbetrieb raus :-)
Ich würde den tatsächlich wie eine Remonte ganz neu aufbauen. Viel Bodenarbeit, damit der sich körperlich ganz neu sortieren kann, evtl. gute Physio / Osteo beiziehen. Wie sind die Hufe?
Für Dich in Sachen Oberkörperstabilität: Pilates soll helfen
Eine Nur-Regendecke - also ungefüttert - würde ich nicht verwenden, die meisten Pferde bleiben zwar trocken damit, frieren aber, weil das Fell sich nicht mehr aufstellen kann, das wird dann kalt und klamm drunter. Wenn Dein Pferd keine Frostbeule und gesund ist, würde ich eine 50gr-Füllung anpeilen.
Den http://www.pferdedecken-shop.de kann ich Dir empfehlen, die haben eine Riesenauswahl und ganz viel brauchbare Infos online.
Hersteller-mässig bin ich bis anhin mit den Bucas sehr gut gefahren, die sind auf jeden Fall top offenstalltauglich, aber meine Pferde waren / sind (bis auf Dickmadame) eher schmale Hemden :-)
LG Serkö
PS: unbedingt den Schweifriemen mit der Plastikummantelung nehmen / nachrüsten
Hallo Runa-S, wie geht's Deinem Pony-Tier mitterweile?
Kannst du Süd-West Deutschland grob eingrenzen?
BW, Schweiz oder Hessen wäre gut.
Wenn Du die CH-Preise gut wegstecken kannst:
sehr grenznah (bei Basel)- https://www.vetcare.ch/de/kleintiere/kleintiere.php
oder ins Tierspital der Uni Zürich - https://www.tierspital.uzh.ch/de/kleintiere.html
alles Gute
Alles anzeigenjanz doofe Frage...
Erhöht die Menge des Fressens den Kotabsatz?
Wenn ein Pferd vorher rationiert Heu und Wiese bekommen hat und dann auf 24/7 Futter umgestellt wird (zusatzfutter bleibt gleich), sollte doch mehr hinten raus kommen weil es mehr vorne rein schiebt oder?
Nicht unbedingt. Wenn das Pferd immer nur portioniert Futter bekommen hat, frißt es sehr schnell weil Hunger und lange nichts bekommen.
Bei 24/7 weiss es, dass immer was zu Fressen da ist, hat keine Freßpausen und frißt meist nur soviel wie es braucht in einem längerem Zeitraum.
Das hatte jedenfalls bei meinen Warmblütern immer funktioniert. Bei Ponys oder Pferden mit Stoffwechselerkrankungen ist das natürlich oft nicht möglich 24/7 zu Füttern.
Nix weiss es, schön wär's...
Ich hab' hier so nen Dickmops stehen, die wurde beim Vorbesitzer wahrscheinlich oft etwas zu knapp gefüttert oder hatte lange Fresspausen. Oder da sind die grauen Zellen - die die für's Fressen denken - von Haus aus anders verdrahtet. Alle Pferde die ich vor ihr hier hatte, konnten ohne Probleme mit Heu ad. lib. und / oder freiem Zugang zur Weide umgehen. Aber Madame frisst, als gäb's kein Morgen mehr. Nix mit nach soundsoviel Kauschlägen signalisiert das Hirn "Wir haben genug inhaliert für heute" oder ähnlichen Theorien. Und der Output ist auch entsprechend elefantös. Bis anhin musste ich immer nur zierliche Araberhäufchen wegräumen, eine Schubkarre Mist pro Tag und alles war sauber, aber jetzt ist's deutlich mehr.
Klarer Fall von "das Gleiche gelesen, aber andere Schlüsse gezogen, bzw was anderes daraus verstanden"
. Alles gut King-Kong
Ich interpretiere, dass die Eltern in Not sind, ihr Problem durchaus als solches empfinden, aber keine Lösungsstrategie haben. Es wird wohl eine Mischung von Tunnelblick, Bequemlichkeit und totaler Unkenntnis von existierenden Möglichkeiten sein, zusammen mit den Hunden eine Lösung zu erarbeiten. Es kann durchaus sein, dass die sich in ihren wildesten Träumen nicht vorstellen können, was da alles machbar ist. Da klebt und baut man lieber Glastüren und Zäune blickdicht und beglückt den Nervköter mit einem Antibell-Halsband.
Aber ich will den Eltern von Hilfesuchender222 nichts unterstellen. Er hat hier die Situation beschrieben, wir wissen nicht wie innig oder wie angespannt die Familienverhältnisse sind, wie oft sie sich sehen, wie alt die Beteiligten sind und und und. Sind alles kleine Puzzleteilchen des Problems. Aber ich erwarte hier echt keinen Seelenstriptease von niemandem, das sind Familieninternas die uns nichts angehen. Daraus ableiten könnte man dann allenfalls, was ab welchem Punkt als übergriffig empfunden würde.
Manchmal steckt man echt derart in einem Tunnel drin, dass es einen deutlichen Impuls von aussen braucht, darum meine Empfehlung zu einem aussenstehenden Spezialisten. Das Risiko bez. rausgeschmissenem Geld, lässt sich auch minimieren. Entweder Geld zurück oder die Stunden selbst nutzen. Irgendwas wird sich da bestimmt machen lassen - ich setze voraus, dass dem Trainer die Situation vorab geschildert würde.
Und wenn's ganz wild werden soll: spendiert den Eltern eine Auszeit, verlängertes WE, eine Woche Urlaub oder wasweissich, übernehmt in der Zeit die Hunde, macht ein, zwei Trainerstunden und übergebt die Hunde und die Eltern bei Rückkehr an den Trainer. Whatever, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt ![]()