Beiträge von walkman

    Ich bin einfach schockiert so sieht es aus wenn ein Malli in den Hunde Park geht und das komplett unkontrolliert und der Halter denkt noch der Malli korrigiert die anderen Hunde noch.

    Kuckt euch bitte mal diese ängstlichen Augen der anderen Hunde an, wie kann man so als Halter sein.

    Das macht mich so Unfassbar wütend

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    Danke für die Erinnerung, wieso ich mit meinem Tierschutztier nicht zu Freilaufwiesen gehe.

    Selbst im Nationalpark würde ich mich nicht darauf verlassen, dass da nicht doch Idioten sind, die sich nicht an das Verbot halten.

    Wir werden wahrscheinlich den Hund ins Auto packen und mit ihm um Mitternacht herum über Autobahnen cruisen. Mit Autofahren kommt er klar und auf der Bahn ist es i. d. R. ruhig. Blöd wird das nur, wenn die Leute wieder Stunden vorher anfangen und ewig weiterknallen. :(

    Keine Kinder hier, nur Bauchgefühl (und Erfahrung aus der Jugendarbeit):

    Wenn ein Kind mir sagen würde, dass es etwas Freiwilliges nicht machen möchte, weil ein Aspekt bei ihm ein negatives Gefühl vermittelt, würde ich ihm vielleicht noch kurz vor Augen führen, was es bei einer Abmeldung verliert (die Gruppe, den Sport, den Erfolg...), es aber sofort abmelden, wenn es das weiter der Wunsch ist.

    Mit Aufregung umgehen lernen kann man auch später noch, Hobbies und Freizeit sollten in meinen Augen Spaß machen.

    Ich würde nicht sagen IMMER aber es sind schon oft eher kleine Hunde die kläffen. Wieso eigentlich?

    Vielleicht spielt auch eine Rolle, dass der "Erziehungsdruck" bei kleineren Hunden nicht so groß ist, sag ich mal. Also wenn mein kleiner Pudel Menschen anspringt, finden das die meisten Leute niedlich - beim Rotti wohl eher nicht. Entsprechend drückt man dann auch eher mal ein Auge zu (hab ich gehört :hust: ). Das wäre jetzt mal meine wilde Theorie dazu, aber keine Ahnung, ob das stimmt. :ka:

    "Erziehungsdruck", sehr schönes Wort, das finde ich extrem treffend. Ich bin immer so neidisch auf die Hunde mit niedlicher Stimme,die sich so ähnlich wie mein Tierschutzviech verhalten, dabei aber total niedlich oder sogar schön aussehen. Die Leute fühlen sich bei denen nicht bedroht (was sicher ein Stück weit fördert, dass nichts passiert, wenn dadurch alle entspannt sind), interpretieren das Verhalten vieleicht sogar falsch und wundern sich, wenn dann doch mal etwas passiert. Bei meinem rufen immer alle nach einem Exorzisten. :/

    edit: Übrigens finde ich es umgekehrt auch nicht fair, dass manche bei Kleinhunden so gar nicht auf deren Bedürfnisse achten, viele von denen finden es einfach sch...ße und haben Angst, wenn ein anderer Hund die gewünschte DIstanz unterschreitet. Da denkt dann auch selten jemand "oh, der Kleine fühlt sich unwohl, vielleicht mache ich es ihm leichter, indem ich den anderen wegschicke oder selbst die Distanz vergrößere (NIEEEMALS, DAS IST MEINE PARZELLE, NUR ÜBER UNSERE LEICHEN!!!!)".

    Leider habe ich schon die Vorteile von solchen Plätzen mit Schranke und knastähnlichen Regeln kennengelernt, manche Leute brauchen sowas, um selbst nicht auf die Wege zu k..cken.

    Uns reicht:

    ...

    - absolute und auch durchgesetzte Leinenpflicht auf dem Platz

    ...

    Das ist für mich das wichtigste Kriterium! Wenn diese Regel wirklich befolgt bzw. durchgesetzt wird, steigt auch für mich die Wahrscheinlichkeit, dass mir andere HH nicht auf den Sack gehen.

    Ansonsten merkt man bei CP mit Hundeerlaubnis oft deutlich, ob ein CP bewusst auf die Zielgruppe Hundehalter zielt, oder ob die Betreiber Hundehalter sind. Bei Letzterem gibt es meistens kein Gedöns, aber dafür merkt man, dass man als HH sehr willkommen ist. Bei der ersten Kategorie passen oft Regeln und Einrichtungen nicht so ganz zusammen und Konflikte sind vorprogrammiert.

    Ganz sicher haben Menschen, die irgendwelchen Content auf Youtube, facebook, Instagram oder im Fernsehen verbreiten, Einfluss auf Trends.

    Allerdings denke ich, dass Modehunde eher durch Leute entstehen, die vorher nicht speziell zum Thema Hund bekannt waren, Beispiel: Celebrity xy hat gerade eine Familie gegründet, jetzt zieht Bello der Rasse soundso ein und viele denken "och, wie süß, der ist ja putzig, so will ich auch leben". Ich denke, genau solche Konstellationen vermitteln dieses "heile Welt Gefühl". Nicht-Hunde-Berühmtheiten haben ja i. d. R. einen Ruf zu verlieren, der sicher nicht unter einem durchgeknallten Hund leiden soll.

    Blogger / Youtuber und Co. sind ja meistens froh, wenn sie irgendein Schwachsinnsthema ausbreiten können, daramatische Überschriften wie "Hund zerstört mein Leben" nutzen denen ja sogar, weil die click-rate steigt.

    Etwas anderes sind sicher die spezialisierten Hunde-Promis, da hat jeder wohl seine Botschaft, sei es der Rütter mit seinen Tierschutz-Plädoyers oder irgendwelche Sportleute mit fliegenden Malis. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass danach jemand denkt "super, fliegende Malis, brauche ich auch", man sieht ja bei solchen FOrmaten schon ziemlich schnell, dass da ein Haufen Arbeit hinter stecken muss.

    Ich selber bin mit dem Tierschutzviech mehr als ausreichend versorgt, aber ich muss zugeben, dass mich so manches Video in meiner Facebook-Timeline schon wahnsinnig beeinflusst hat, zwar nicht in der Rassewahl, aber doch zu bestimmten Verhaltensweisen in Bezug auf Hunde.