Die Herausforderung bei diesem Thema ist, dass man eine konkrete Vorgehensweise eine ganze Weile mit einem Hund konsequent durchziehen muss, um erkennen zu können, ob der Weg bei diesem Tier funktioniert. Blöd wird es dann, wenn der Trainer auf der Eskalationsleiter noch weiter gehen will, man selbst aber die Grenze tiefer zieht. Deshalb würde ich bei der Auswahl eines Trainers schon im Vorfeld fragen (anhand von Beispielen), wo bei ihm die Grenze des aversiven Trainings liegt, vielleicht kann man sich den Trainer auch mal mit anderen Hunden ansehen, die sich an dieser Grenze bewegen.
Beiträge von walkman
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Solche massiven Einschränkungen können nur EINSTIMMIG beschlossen werden. Wenn wir also dagegen gestimmt hätten, hätte man das Hundehaltungsverbot nicht beschließen können.
Ist hier genauso, damit haben wir hier auch dauerhaft Rechtssicherheit.
Bei unserem reaktiven Tier würde das aber nicht viel nutzen, wenn wir nicht gleichzeitig extrem verständnisvolle und tierbegeisterte Nachbarn hätten. :)
Ich kann mir nicht vorstellen das das von irgendwem als Trinkgeld gesehen wird. Eher als extra Arbeit weil der Gast zu faul war seinen Müll zu entsorgen.
Ist wirklich doof.
Ein Kasten Bier ist vor Allem lästig.
4 Einwegpfand-Flaschen im Mülleimer werden Reinigungskräfte ganz sicher einlösen, aber auch nicht als Wertschätzung empfinden.
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Ich bin auf dem Wissensstand, das "Bestandshunde" nicht nachträglich verboten werden können sofern diese andere nicht gefährden, belästigen, etc.
Aber ja, es könnte auf einer Eigentümerversammlung jederzeit beschlossen werden das Katzen- und Hundehaltung unerwünscht ist - beträfe dann aber, wie gesagt, keine Bestandstiere.
Wie gesagt, alles ohne Gewähr. Ich bin da kein Profi.
Ist zwar etwas beruhigend, dass Bestandshunde nicht "entfernt" werden können, aber dann darf man sich wahrscheinlich keine weiteren/neuen Hunde anschaffen, wenn der Bestandshund irgendwann nicht mehr ist.... Stelle ich mir immernoch schrecklich vor. Es reicht ja, dass ein anderer hundehaltender Eigentümer/Mieter des Hauses / Wohnkomplexes durch sein Verhalten die Leute so gegen sich und damit die Hundehaltung allgemein aufbringt, dass dann auch unschuldige Hundehalter drunter leiden müssen.
Find ich irgendwie traurig.
(Dass Gefährdung oder Lärmbelästigung nochmal andere Situationen darstellen, ist klar! Da geht es dann ja auch um das Wohlbefinden und die Rechte der anderen. Aber dieses allgemeine Verbieten in den eigenen vier Wänden.... Puh.
)Deshalb lag der Schwerpunkt meiner Antwort auch auf der Eigentümergemeinschaft bzw. der dort vorherrschenden Meinung zum Thema. Denn selbst wenn man juristisch im Recht wäre, hätte man dem Mieter von Valez keinen Gefallen getan, wenn Hundehaltung von der Mehrheit der Eigentümer oder Mieter kritisch gesehen wird.
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Wegen meiner Vermieterfrage nochmal.
Ich bin ja Vermieter und stimme der Hundehaltung zu (2 Chihuahuas). Wird natürlich auch entsprechend im Mietvertrag festgehalten. Kann jetzt trotzdem die Hausverwaltung das überbügeln und mir bzw. der Mieterin da einen Strick draus drehen? Ich erreiche da gerade niemanden und das ist sowieso ein bisschen kompliziert bei uns aktuell, weil die Hausverwaltung im Wechsel begriffen ist und sich weder die alte noch, noch die neue schon, wirklich zuständig fühlen.
Neben der Hausverwaltung - die nur im Auftrag der Eigentümergemeinschaft tätig ist - könntest du auch andere Eigentümer nach einem Beschluss und vielleicht auch zur Historie im Haus fragen. Die Befindlichkeiten der anderen Eigentümer halte ich für mindestens genauso wichtig, wie bestehende Beschlüsse. Selbst wenn es schon einen negativen Beschluss geben sollte (der wahrscheinlich nichtig wäre, s. Link), könntest du so besser abschätzen, ob es Stress gibt, oder eher nicht.
https://willig-koch-kollegen.de/eigentuemergem…schal-verbieten
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OT:
Ich fühle mich gerade peinlich abgestumpft, was stinkende, dreckige Geschirre angeht...
Och, der zwockel hat eine Vorliebe für Matsch, Fuchs und andere Sachen in denen er sich gerne mal wälzt

OT:
Das ist bei meinem Tierschutzviech nicht anders (+gegüllte Wiesen).... Das macht es nicht weniger peinlich

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Kauf ich dem Hund in 4 verschiedenen Farben ein Geschirr wird es dem Hund ziemlich egal sein.
Braucht er halt tatsächlich nicht 🤷♀️.
Alle anderen in der gleichen Einstellung wovon hier im Wechsel mindestens immer 3-4 in der Dusche zum trocknen hängen da der Hund sich gerne mal wälzt
Und da ich für sowas keinen trockner anschmeiße, gibt es halt mehrere Geschirre, alles die gleichen weil die für den dackel die beste Passform haben und für mein Auge in unterschiedlichen Farben
OT:
Ich fühle mich gerade peinlich abgestumpft, was stinkende, dreckige Geschirre angeht...
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Wie macht ihr das eigl mit Stoffsitzen und den Haaren?
Einfach regelmäßig sauber machen? Bringen solche Textilversiegelungen was? Habt ihr ein Geheimtipp?
Stoffsitze nur in Hundefarbe.
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Die Kombi "Alt, Allrad, Automatik" findet man leicht. Schwierig wird es erst, wenn man noch "kein Schiff" dazunimmt. Das liegt daran, dass Automatik damals eher in größeren Autos zu finden war.
Der Mitsubishi Pajero ist allerdings auch eigentlich schon in der Schiff-Klasse. Wenn du da noch diverse Modelle von Jeep hinzunimmst, solltest du eigentlich etwas finden.
Ganz viele Pajeros sind wirklich Schiffe, die fallen dann aber alle raus.
Selbst der 3-Türer wiegt über 2 Tonnen leer, das darf man schon als Schiff bezeichnen.
Alt und nicht so groß wären der Jeep Patriot und der Compass :)
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Bei uns ist heute mal was anders: der Hund ist im Büro und ich mach HO 😀
Sehr merkwürdig, keiner starrt mir Löcher in den Kopf weil Hunger, Durst oder sonst was. Krümel vom Frühstück liegen verwaist rum, niemand steht im Weg wenn ich den Raum
wechsel…
Bin gespannt, wie anstrengend sein Tag war, wenn er sich den ganzen Tag hat mit Leckerli vollstopfen lassen und die ganzen Leute im Büro an ihm rum gestreichelt haben. So als Opa ist das ja nochmal was anderes.
Er wird heut Abend wieder geliefert vom Herrchen, bis dahin muss ich mich hier alleine bespaßen, buh!
Hab eben mal gefragt, ob ich morgen an meiner Stelle auch den Hund ins Büro schicken kann.
Wurde abgelehnt.
Hast du es gut!
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Bei dem Klettern beispielsweise, was wir betreiben, ist immer einer unten am Boden und kann mit einem Auge auch den Hund betreuen (aber eben nur mit einem Auge). Zwischen den einzelnen Kletterphasen macht man natürlich auch Pause. Da kann man sich natürlich auch mit dem Hund beschäftigen.
Die wesentliche Message hier scheint nicht angekommen zu sein: Sichere deinen Hund ordentlich!