Beiträge von walkman

    Und das ist mal wieder ein Grund sich zu freuen, nur kleine Hunde zu haben: da passen häufig 4 Haufen in eine Tüte :D

    Och..meine Hunde machen so kleine Haufen (wenn alles ok ist), dass ich die Haufen von 3-4 Hunden in eine Tuete bekomme. Ok, es sind etwas groessere Tueten, aber trotzdem..

    Wie muss ich mir das vorstellen, hast du dann eine offene Tüte dabei, oder machst du eine Schleife oder einen anderen, leicht zu öffnenden Knoten rein?

    edit: Und wie nimmst du einen zweiten Haufen mit einer bereits teilweise gefüllten Tüte auf?

    Ich liebe die Farbe auch.

    Vaddern tut so, als hätte ich ne Warmwasserdusche, Fernseher, Fußbodenheizung und ein Cerankochfeld bestellt.

    Gestern kam auch der Vortrag, dass man ja auch nicht jeden Tag duschen muss. Was ich auch so nicht mache. Aber Klugscheißern kann er super.

    Und ja, ich bin total bei dir. Ich möchte gut schlafen und meine größte Luxussorge ist: Wie bekomm ich den morgendlichen Kaffee hin.

    Das ist alles klitzekleines Equipment. Eine Mischung aus Minimalismus und Luxus. :pfeif: :hust:

    Eine Lösung für das persönliche Heißgetränk ist kein Luxus, sondern absolut existenziell. ;)

    Ich glaube, das ist die doofste Hundefrage, die je gestellt wurde, aber: wie räumt ihr Hundehaufen weg? Also, eigentlich logisch: Tüte über Hand und zugreifen. Aber was, wenn der Haufen zu groß ist für die eine Hand? Nehmt ihr dann beide Hände? Oder zwei Tüten hintereinander?

    Das Tierschutztier kackt in Handgröße, gerne auch mal im Abstand von nur 2m oder weniger.

    Ging mir bisher auf die Nerven, ich erkennen jetzt aber, dass das eigentlich kein bug sondern ein feature ist.

    Wo und wie und überhaupt: habt ihr schon mal einen Vitamin- und Mineralstoffcheck gemacht? Musstest ihr das selbst zahlen?

    Ich habe Anfang des Jahres den Hausarzt gewechselt und habe mir nun gewünscht, dass mal ein paar Vitamine und Mineralstoffe überprüft werden. Gründe dafür habe ich genug. Immer wiederkehrende starke Kopfschmerzen, bleiernde Müdigkeit, geringe Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen bzw. depressive Verstimmungen, vegetarische Ernährung (aber auch keine Milch, Milchprodukte geringfügig, Eier selten). Nun sagt der Hausarzt aber nö, wäre ja nur reine Geldverschwendung, was soll denn da für ein Mangel vorliegen. Ich war in dem Moment leider zu perplex und kraftlos um darauf zu bestehen, das ist auch einfach nicht meine Art.

    Nun suche ich nach Alternativen. Ich habe demnächst noch Termine beim Frauenarzt und Neurologen. Letzterer fände ich eventuell den richtigen Ansprechpartner, aber nehmen die auch Blutproben?

    Ich habe zwar einzelne Ärzte/Labore gefunden, zu denen man extra gehen kann, aber Kosten von über 600€, wovon die Krankenkasse genau gar nichts übernimmt, fand ich dann doch etwas viel!?

    Was ist das denn für ein Arzt? Bei meinem gibt es sowas wie ne Speisekarte, dann kann man ankreuzen, was alles getestet werden soll. Was man da für 600 EUR kriegen sollte, kann ich mir kaum vorstellen.

    Die Kastra bei meinem Tierschutztier ist nun 3 Wochen rum. So weit alles gut, ich würde allerdings nicht noch einmal eine Intrakutannaht wählen, normale Nähte sind stabiler und am Ende hing hier auch ein Faden raus.

    War hier tatsächlich ähnlich. Eigentlich wollten wir dem vierbeinigen Tierarzt-Schreck hier mit der Intrakutannaht den erneuten Tierarzt-Besuch zum Fädenziehen ersparen. Das Ende vom Lied war, dass die Naht ein Stück aufgegangen ist und wir nochmal zum Tackern und dann nochmal zum Tackernadeln ziehen hin mussten. :verzweifelt:

    Extrem spannend finde ich:


    Tierschutztier war diese Woche wieder in der HuTa. Vorher hat er immer trotz noch laufendem CHip die Mädels belästigt, ist aufgeritten etc. Dieses mal hat er sie sehr rücksichtsvoll behandelt und nicht mehr genervt. Die HuTa-Betreiberin war total überrascht, wie krass der Unterschied ist. Er war wohl insgesamt auch viel ruhiger.

    Ich merke bei meinem hier auch nen Unterschied zwischen Chip und "richtiger" Kastration. Also er wurde schon durch den Chip deutlich gelassener und ansprechbarer im Alltag. Jetzt, nach der chirurgischen Kastration, hat sich da aber doch nochmal ganz viel - in die positive Richtung! - getan. Was mich dabei mit am meisten überrascht: Seit der chirurgischen Kastration hat sein (davor doch sehr extremes) Territorialverhalten deutlich nachgelassen. Von alles in "unserer" Straße verbellen, was sich bewegt zu absolut stressfreien, gut lenkbaren Begegnungen mit den Nachbarshunden im Treppenhaus. Dass ich das noch erlebe...

    Wenn meiner nach der Kastra weniger territorial wäre, würde ich mich sosehr wundern und freuen, dass ich ne Forenrunde Bier gebe :D

    Die Kastra bei meinem Tierschutztier ist nun 3 Wochen rum. So weit alles gut, ich würde allerdings nicht noch einmal eine Intrakutannaht wählen, normale Nähte sind stabiler und am Ende hing hier auch ein Faden raus.

    Extrem spannend finde ich:

    Tierschutztier war diese Woche wieder in der HuTa. Vorher hat er immer trotz noch laufendem CHip die Mädels belästigt, ist aufgeritten etc. Dieses mal hat er sie sehr rücksichtsvoll behandelt und nicht mehr genervt. Die HuTa-Betreiberin war total überrascht, wie krass der Unterschied ist. Er war wohl insgesamt auch viel ruhiger.

    Tatuzita
    Es gehört zu einer guten journalistischen Arbeit jeweils immer beide Seiten zu Wort kommen zu lassen. Kommt ein Gespräch mit einer Seite nicht zustande, dann wird im Artikel ein entsprechender Hinweis hinterlassen. Gibt es diesen Hinweis nicht, dann ist der Artikel schlecht, weil tendenziös und/oder schlecht recherchiert und dabei ist es egal, ob der Hinweis absichtlich unterlassen wurde oder eine Stellungname nicht erfragt wurde. Beides kein Zeichen für seriösen Journalismus. Dass Herr Heide im Nachhinein dazu auffordert bei Nichtgefallen doch eine Stellungname abzugeben, das macht die journalistische Arbeit kein Stück besser.

    Nein, das mit den Kommunalwahlen bezog sich auf die Aussagen und Tätigkeiten von Bürgermeister und Gemeindevertretern.

    OT:

    (Das sind Zeitungen der Bauer-Media-Group, die stehen eher für Boulevard- als für Qualitätsjournalismus.)