Beiträge von walkman

    SavoirVivre : ein tolles WE euch und gute Besserung!

    Hier wird es ja (eigentlich) auch konkret, ich glaube, vor der ersten Fahrt im Neuen werde ich fürchterlich nervös sein...

    Blöderweise ( :rollsmile: ) waren wir gestern auf der Caravan-Messe in Düsseldorf. (Btw.: Wir hatten Peaches und Lotta dabei, es waren vor allem nette andere Kleinhunde anwesend, so viele freundliche, passende Hundekontakte haben wir sonst in 3 Monaten nicht xD ). Aber nun, Frank zweifelt jetzt doch wieder am Eura Mobil 650 HS. Zum einen, weil ihm die Frankia-Version davon besser gefällt (ist aber zu teuer, dafür hochwertiger wirkend, mehr Platz in der Heckgarage (dafür länger...) und mit ein paar netten Gimmicks wie z.B. dem Schuhfach oder einem integrierten Wasserfüllschlauch), zum anderen, weil es den Eura Mobil nicht mehr mit 180 PS-Motor gibt, sondern nur noch mit 140 PS.
    Kann da jemand Mut machen, dass die 140 PS ausreichen? Geht vor allem auch um Pässe, die wir ja sehr gerne fahren.
    Zudem war dort ein Händler, der Miet-Wohnmobile (von dem Eura Mobil 650 HS) abgibt, nach einer Saison. Also jetzt im Herbst, Zulassung März diesen Jahres, seitdem in der Vermietung, dafür quasi komplett ausgestattet für gut 20.000 € unter vergleichbare Ausstattung in Neu. Klingt durchaus verlockend. Oder? Wäre das für euch eine Option oder eher so: wenn es gemietet ist, wurde vermutlich eh nicht gut damit umgegangen?

    Zweite Frage: schon mal jemand im Baltikum gewesen mit WoMo? Tipps?
    Falls ihr die Fähre genutzt habt (so ab Kiel z.B.): geht das mit Hunden? Sind rund 22 Stunden Fahrt, also geht mir da vor allem Lösemöglichkeiten an Bord, wäre natürlich um Längen angenehmer von der Anreise her.

    140 PS mit einem 2,2-Liter-Motor, sollten schon ok sein, solche Mobile sind zum Mitschwimmen mit LKW und nichts für die Überholspur am Berg. Aber wie SavoirVivre schon schrieb: Wollt ihr das Auto auflasten? Denn mit 3,5t zGg werdet sicher nicht auskommen, ganz sicher nicht, wenn ihr da noch weiteres Zubehör einbauen wollt.

    Ich finde Gebrauchtfahrzeuge super, aber dieses Modell hat in der Außenhaut scheinbar nur Styropor statt XPS. Ihr müsstet beim Gebrauchtkauf daher ganz genau darauf achten, dass die Wände vollkommen unversehrt sind und euch das auch schriftlich geben lassen. (Also nicht nur Unfallfrei, sondern auch keine Bagatellschäden).

    Nicht auf dem Spaziergang und auch nicht draußen, aber trotzdem...

    Nachdem letztens eine riesige Spinne (10cm) in einem Zimmer gesessen hat (ich berichtete mit Bild), gab es heute um 5 Uhr - es dämmerte - eine Fledermaus, die sich durchs gekippte Fenster ins Schlafzimmer verirrt hat.

    Mal sehen, was als nächstes ins Haus kommt

    Die Frage ist ja wohl nicht ernst gemeint, oder? Wer da als nächstes kommt, ist doch wohl vollkommen klar:

    Nach

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    und


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    kommt selbstverständlich


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    Mich irritiert das. Meine Hunde sind Arbeitshunde, die auch im Gelände unterwegs sind, haben aber äusserst selten solche Verletzungen. Wie kommt es denn dazu, dass dein Hund so häufig so etwas hat?

    Ansonsten: Maulkorb.

    Ursache sind meist Brombeeren, Äste und anderes Gedöns, er hat an den Beinen recht dünnes, fusseliges Fell.

    Vielleicht gibt es Hunde bei denen kleine Kratzer nicht auffallen weil nicht dran rumgeleckt wird und sie nach kurzer Zeit verheilen.

    Rocco ist leider einer der an allem leckt oder kratzt und es damit verschlimmert.

    Ich kriege das tatsächlich nur mit, wenn er dran leckt. Als er sich an einer für ihn unterreichbaren Stelle einen Cut zugezogen hat (Ursache war da im Nachhinein offensichtlich und mein Fehler), habe ich das erst im Endstadium der Heilung zufällig erfühlt.

    Mein Tierschutztier hat immer mal wieder irgendwelche Macken am Körper, meistens irgendwelche Kratzer am Bein. Eigentlich wären die vollkommen harmlos, nur leckt sich das Tier an solchen Stellen immer wieder ins Nirvana. Dadurch werden die kleinen Stellen größer und größer und dann zum Problem.

    Habt ihr Ideen, wie ich das Lecken verhindern kann, außer mit einem Kragen?

    Jede Kastra, die ein Tierarzt bei einem Hund durchführt, muss in Deutschland medizinisch notwendig sein, sonst dürfte er nicht kastrieren.

    Das geht halt weit an den tatsächlichen Realitäten vorbei...

    Zumindest hat die Kastra bei den meisten keine Krankheiten als Hintergrund.

    Jede Kastra, die ein Tierarzt bei einem Hund durchführt, muss in Deutschland medizinisch notwendig sein, sonst dürfte er nicht kastrieren.

    Nein muss es nicht - Einzelfall nach tierärztlicher Indikation sagt das TierSchG - Verhinderung ungehinderter Fortpflanzung gilt z.B. auch.

    Das ist für Hunde als Begründung wohl die Ausnahme, der hinter Teil des Paragraphen "zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird" mag da schon eher zutreffen, aber auch das geht ja nur in Abstimmung mit dem TA.

    Ich hab da mal ne Gesundheitsfrage.

    Wir waren gerade im Wald Gassi und icj hatte Birkenstocks an. Auf einmal schießt mir beim Abrollen des Fußes nen Schmerz in der Zehenregion. Hab den Schuh ausgezogen und geguckt ob ich irgendwo drauf getreten bin. Nix zu sehen. Abrollen ich in den steifen Birkenstocks aber auhh nicht mehr. Sofort Schmerzen.

    Zuhause Schuhe ausgezogen und gesehen das der Zeh neben dem Großen unten schon dick wird. Mittlerweile ist er unten auch blau.

    Hab aber an sich keine Schmerzen mehr und kann den Fuß normal abrollen und bewegen soweit das wegen der Schwellung geht.

    Was kann das gewesen sein, oder was ist da passiert? Ich kühl jetzt meinen Fuß, aber kurios find ich das schon irgendwie

    Geh damit mal zügig zum Arzt. Von nix, über gerbochener Zeh (macht der Arzt auch nix) bis zu irgendwelchen Durchblutungsstörungen (google mal "Blue Toe Syndrom") kann das alles sein.

    Ich hoffe, die Kastra übernimmt die OP Versicherung.

    Mir wäre keine Versicherung bekannt, die eine medizinisch notwendige Kastra nicht übernimmt.

    Mit der Agila musste ich mich kurz streiten, (offene Pyo die wir zuerst medikamentös behandelt haben was auch geklappt hat um dann im Anöstrus zu kastrieren, da die Rezidivgefahr hoch und der Hund herzkrank war), aber dann gab es halt eine Bescheinigung meiner TÄ und die Rechnung über ~10€ hab ich ebenfalls mit eingereicht und die wurde übernommen 😋

    Jede Kastra, die ein Tierarzt bei einem Hund durchführt, muss in Deutschland medizinisch notwendig sein, sonst dürfte er nicht kastrieren.

    Meine OP-Versicherung zahlt gem. Tarif nur eine Kostenbeteiligung zur Kastration (150 EUR).