Beiträge von walkman
-
-
tinybutmighty und Doti Vielen Dank! Mit geht es vor Allem darum, wie ihr die Hunde an der Leine wandern lasst, dürfen die rumdümpeln und ihr Ding machen, oder verlangt ihr Leinenführigkeit?
-
Andere Hunde ignorieren? Vermutlich gar nicht.
An anderen unfallfrei mit noch unkritischem Abstand vorbeikommen hat bisher 2 1/2 Jahre gedauert, ist aber noch nicht ganz da, wo sie sein soll. (Tierschutztier, Welpenzeit auf der Straße und im Tierheim)
-
Hat es eigentlich jemals schon mal jemand geschafft, auf einem Passfoto gut auszusehen?

Wenn man scheinbare Axtmörder attraktiv findet: Ja. Ist mir gelungen.
-
Bei Mega-/Mammutmärschen finde ich es wichtig, dass man seinen Hund nur dann mitnimmt, wenn man selber die Strecke so gut schafft, dass man genug freie Sinne für den Zustand des Hundes hat.
Für mein Tier wären die Menschenmassen nix, das wäre aktuell dann extremes Flooding.
-
Alles anzeigen
Ich wollte gerade zuerst widersprechen, weil ich Hundehaltung viel vielschichtiger und komplizierter finde.
Aber eigentlich ist das total vergleichbar: Wenn man sich an wenige Grundprizipien hält, ist IM NORMALFALL sehr viel zu erreichen.
Geht man darüber hinaus, dann wird es in beiden Feldern sehr schnell unendlich komplex und man kriegt jeweils tausend Antworten zu tausend Aspekten in jeweils unterschiedlichster Tiefe mit unterschiedlichsten Hintergründen.

Ds glaube ich sofort.
Ich will's nur nicht komplizierter machen als nötig. Weniger essen, gesünder essen, Übersicht behalten und mehr bewegen. Ich hoffe, dass ich damit nicht allzusehr daneben liege.
Bei der HH bin ich auch eher der Purist

Ich ticke bei der Ernährung eher puristisch (i. S. v. einfach und idiotensicher), dank App geht das gerade wohl deshalb recht gut, weil ich von der Ausgangssituation recht nah am "Normalfall" und darüber hinaus recht stumpfsinnig bin, sodass ich auch jeden Tag nahezu denselben halbherzigen Kram konsumieren kann.
Beim Hund...... Sagen wir, es ist kompliziert

Die Tatsache, dass ich viel Zeit damit verbringe, am etwas komplizierteren Hund herumzutrainieren, schränkt bei mir glücklicherweise die Zeit ein, die ich Mist essen kann.

-
Ich glaube, ich muss mich in das Thema erst einmal reindenken ^^ Ist ja komplexer als bissel Hundehaltung

Ich wollte gerade zuerst widersprechen, weil ich Hundehaltung viel vielschichtiger und komplizierter finde.
Aber eigentlich ist das total vergleichbar: Wenn man sich an wenige Grundprizipien hält, ist IM NORMALFALL sehr viel zu erreichen.
Geht man darüber hinaus, dann wird es in beiden Feldern sehr schnell unendlich komplex und man kriegt jeweils tausend Antworten zu tausend Aspekten in jeweils unterschiedlichster Tiefe mit unterschiedlichsten Hintergründen.

-
Alles anzeigen
Nur mal zu Mut machen:
Erstmals habe ich einen Hund, der auch enorme Probleme mit dem alleine bleiben (hatte). Alle vorigen Welpen wurden ganz langsam daran gewöhnt, nie gab es Probleme.
Mein Jason jedoch war auch mit 10 Monaten noch ein Problemfall. Mehr als eine halbe Stunde war nicht ohne Stress möglich.
Jetzt ist er 2,5 Jahre und auch wenn er es nicht wirklich mag, drei Stunden sind möglich, ohne dass er in Streß verfällt.
Dieser Hund brauchte einfach Zeit. Mit 14 Monaten hat er einen Entwicklungsschub gemacht und plötzlich war es möglich, über die halbe Stunde zu kommen.
Ich bin in der glücklichen Situation, das ich von zuhause arbeiten kann. Andernfalls wäre es teuer geworden und schwierig, da ihm egal ist, wer sonst noch im Haus ist. Und das,obwohl er auch an meinem Mann sehr hängt.
Ich wollte das nur mal schreiben, um euch Mut zu machen. Euer Hund ist jung, hat schon einiges erlebt, manches kann sich da noch ändern mit zunehmendem Alter. Dran bleiben
.Ganz genau, das kann ich nur bestätigen!!! Jeder Hund ist anders!
Selbst wenn ihr alles perfekt macht, kann (!) es Jahre dauern, bis es gut klappt, andererseits kommen manchmal riesengroße Verbesserungen ganz plötzlich! Weiterüben lohnt sich also auf jeden Fall!
-
Wenn ihr hier von "Snack-Kram" schreibt, meint ihr damit auch wirklich "ungesundes Zeug" wie Schokolade, Chips und Co, oder?
Bin ich jetzt mal von ausgegangen, weil Wirbelwinde ja von Fettleber und Belohnungszentrum bei dem Versuch von Hirschhausen schrieb.
Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er Möhrenstreifen oder Gurkenscheiben meinte?
Man kann mit Schokolade und Co. jedenfalls ganz prima das Kalorienlimit sprengen. Das muss mengenmäßig nicht mal unglaublich viel sein.
Es gibt ja sogar die Extrembeispiele, wo sich verirrte Wanderer tagelang mit ein paar Schokoriegeln am Leben halten.
Da bin ich jetzt auch mal von ausgegangen. Ich bin leider kein Schoko- sondern ein Chipstyp. Und die Ar...l.cher meiner Lieblingsmarke haben inzwischen 210 Gramm in der neuen Tüte, während der alte Standard von 175 auf 150 verkleinert wurde. Ich hasse diese Leute. Hau ich mir ne Tüte Chips rein (und meine Maßeinheit für den Konsum von Chips ist bei mir "1 = 1 Tüte = 210 Gramm"), ist das mehr als die Hälfte meiner Zielkalorien.

-
Wir wollten hier einfach auch mal rausfinden, ob jemand ähnlich große Probleme hatte, oder jemanden kennt, bei dem es so war. Wir fühlen uns sehr alleine damit. Wenn es bei jemandem auch extrem gewesen ist, das Thema aber überwunden werden konnte, wäre das sehr interessant...
Ja, hier war es ähnlich schlimm, wenn nicht sogar schlimmer.
Inzwischen funktionieren auch 6 Stunden alleine (mehr haben wir noch nicht probiert). Allerdings gibt es auch heute noch kleinere Rückschläge, wenn wir nicht alles richtig machen.
Unsere (total individuellen!) Schlüssel waren:
- Beschränken auf einen Raum
- Alle fenster schließen (triggernde Geräusche von draußen gedämpft)
- Beginnen mit Üben in einer Zeit, in der der Hund sowieso ruht
- Alleinesein mit Voicerecorder überwachen (keine Live-Überwachung, damit man sein Verhalten nicht unbewusst an den negativen Verlauf anpasst)
- Wenn der Hund nach Zeit x doch gebellt hat, die nächste Einheit deutlich verkürzen
- Immer erst gehen, wenn der Hund deutlich entspannt ist
- Einzeln rausgehen, nicht gemeinsam
- Hund beim Rausgehen ignorieren
- Hund komplett geistig und körperlich müde machen, wenn ein Termin außerhalb des idealen Zeitfensters ansteht