Beiträge von walkman

    Bei solchen Sachen frage ich mich jedesmal, warum man sich sowas antut. Das wäre mir schon beim zweiten Mal so auf den Zeiger gegangen, das die Katze vor der verschlossenen Tür warten dürfte.

    Wenn man das als sportlichen Wettkampf und damit als positive Interaktion mit der Katze sieht, macht das vielleicht Spaß. :D

    Schon irgendwie witzig, wie er die Katze da immer hinter sich wirft, hat sowas von Slapstick.

    Wanderung, die gesamte Zeit niemanden getroffen. Kurz vor dem Parkplatz ein enger Weg, uns kommt ein Mann mit Hund entgegen. Ich wollte gerade ausweichen, da sehe ich, dass der andere bereits zur Seite geht.

    Ich: "Das ist ja nett, vielen Dank, der neigt in manchen Situationen ein wenig zum Pöbeln"

    Er: "Ich muss zugeben, das sieht man dem kleinen Scheißerchen ein klein wenig an"

    Hab´ mich kaputtgelacht.

    (Obwohl ich nicht wusste, ob er mich oder den Hund meint.)

    Unseriöse Mistbude.

    Ich würde ab sofort Maulkorb draufpacken (Gewöhnung wäre mir egal, ist m. E. ein Notfall) und den Hund niemals mit den Kindern alleine lassen.

    Zusätzlich würde ich mir einen Trainer holen, der euch intensivst die nächsten Wochen begleitet. Irgendwelche Tipps würde ich hier nicht geben wollen. (Kauartikel würde ich dem Hund schon geben, aber nur, wenn er dann vollkommen allein ist).

    Und falls Abgabe die einzige Lösung ist, würde ich alle beteiligen, einschließlich aller Kinder. Gerne nimmt den Hund sicher kein Tierheim, aber wenn ein gefährlicher Hund mit mehreren Beißvorfällen unter Beteiligung von Kindern dort nicht angenommen wird, wer denn dann?

    OT:

    Für mich ist das der Nachweis, dass man zu jedem vermeintlichen Zusammenhang eine Quelle findet :D

    Oder "Mette" kommt wirklich von "Mett".

    Weiche ursprüngliche Bedeutung hat denn das Wort „Mett“? Dies wäre ja vorerst mal zu klären xD

    Ich möchte dieses Thema zwar ungern versachlichen, aber falls jemand neugierig aber zu wenig interessiert zum Googlen ist:

    Mette: "Der Begriff leitet sich her von der Matutin, dem nächtlichen Teil des kirchlichen Stundengebets, auch Vigil (lat. vigilare „wachen“) oder Nachtoffizium genannt."

    Mett: "Im etymologischen Sinne stammt der Begriff vom althochdeutschen Wort Mett, was Fleisch bzw. Fleischspeise bedeutet und wovon auch das Wort Metzger abgeleitet ist"

    Ich hab so meine umknick Vergangenheit. Seit ich eigentlich nur barfußschuhe trage (städtisch wildlinge, wald und Wiese, Arbeit = vivobarefoot) Knicke ich zwar schon noch um und dass tut auch weh allerdings bleiben meine Bänder etc. Intakt, maximal 1 tag Fuß hoch legen reicht und danach geht es wieder weiter. Ich vermute, dass diese Schuhe halt schon die Muskulatur etc. Gestärkt hat und vieles abfängt.

    Ich schätze auch das fußgefühl und möchte gar keine herkömmliche Schuhe mehr tragen. Gerade die "normalen" wanderschuhe sind mir viel zu schwer und zu steif, ich habe das Gefühl, dass ich auch gar nicht so ei en sicheren Tritt habe.

    Mit den vivos fühle ich mich aber absolut sicher und tritt fest.

    Ich würde vermuten, dass du dank der Barfußschuhe weniger stark umknickst: Wenn du Schuhe mit hoher Sohle plus Einlagen trägst, dann ist deine Ferse recht weit vom Boden entfernt. Knickst du dann z. B. seitlich nach außen um, kann es sein, dass dein Schwerpunkt so weit zur Seite verschoben wird, dass der Pikkpunkt weiter überschritten wird und du sehr dadurch weiter und heftiger umknickst. Ist der Schuh sehr fest und eng, gleicht das ein wenig aus, kann aber auch zu gebrochenen Knochen führen.

    Je häufiger man umknickt, umso ausgeleierter sind die Bänder auch, dadurch wird es immer weniger schmerzhaft, heilt aber auch nicht mehr so richtig.

    (Orthopäde meinte mal bei mir, als er meine Bänder am Knöchel untersucht und dazu gebogen hat "ähhh, normal ist das nicht....")

    Bei mir kommen Knieprobleme hinzu, ohne Einlagen sind die sehr, sehr viel schlechter. Das ist aber je nach Ursache bei Jedem verschieden.

    Wenn du die Einlagen noch im Rahmen der Therapie der Marschfraktur tragen sollst, würde ich das auch ersteinmal machen. Umstellen auf Barfußschuhe geht später auch noch.

    Ich hatte mir zwischen den Weihnachtsterminen die Frage gestellt, was eigentlich der Unterschied zwischen einer Christmette und einer Messe ist.

    Mette klingt für mich nach Mettbrötchen.

    Oder nach Mettenden.

    https://www.donaukurier.de/archiv/mit-der…alender-6313950

    "Nach der Christmette gab es traditionell ein Mettenwurst-Essen. Dabei kamen oft nicht nur Mettenwürstl, sondern auch eine Mettensuppe mit Würstchen auf den Tisch. Darauf freuten sich alle, denn der Advent war früher keineswegs eine Zeit der Völlerei mit Plätzchen und viel Süßem, sondern er galt als Fastenzeit. Es wurde vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne gefastet. Diese Fastenzeit endete dann am Heiligabend - mit den Mettenwürsten."

    Für mich ist das der Nachweis, dass man zu jedem vermeintlichen Zusammenhang eine Quelle findet :D

    Oder "Mette" kommt wirklich von "Mett".

    Es kann sein, dass manche Vermieter bestimmte Reiseziele ausschließen, insbesondere in Ost- oder Südost-Europa, das würde ich zuerst prüfen.

    Bei der Frage würde ich mir den Vermieter sehr genau ansehen, es gibt welche, die wollen sich mit angeblich neu verursachten Schäden sanieren, andere sehen Wohnmobile als das, was sie eigentlich sein sollten. Das wäre meine größere Sorge (abgesehen davon, dass mein Tier mir bei dem Wetter dort im Sommer einen Vogel zeigen würde :D )

    Zum Thema Landestipps und WIedereinreise gibt es hier sicher Leute mit tiefer Erfahrung.

    OT:

    Und Krankenkasse wäre mir auch neu hat ja nur was mit mir als Person zu tun.

    Ich bin jetzt über meinen Mann familienversichert.

    Es lohnt sich, mal zu prüfen, ob Versicherungen beim Tod des Ehemannes gekündigt werden z. B. aufgrund von Sonderkonditionen.

    Diesen Fall habe ich gerade im Familienumfeld erlebt (Frau fliegt aus der Rechtschutz, weil Ehemann verstorben), fand ich echt unschön.

    Wir haben mit dem Training bei der Gefährtenschmiede unglaublich große Fortschritte gemacht. Nach über zwei Jahren erfolgloser Versuche mit anderen Ansätzen waren wir schon fast am Verzweifeln. Meine Hündin war eine echte Herausforderung, vor allem in Begegnungen. Sie hat Hundeschule/ Trainingsszenario vs. echter Alltag immer sofort durchschaut. Egal, wie viele Einzelstunden wir gebucht oder wie viele Szenarien wir gestellt haben – es hat nie nachhaltig im Alltag funktioniert.

    Mit dem Ansatz der Gefährtenschmiede hat sich das endlich geändert. Das Training ist so alltagstauglich aufgebaut, dass es nahtlos in unser Leben integriert werden konnte. Meine Hündin war eine sehr starke Pöblerin, aber die Struktur des Trainings hat es ermöglicht, ihr Verhalten Schritt für Schritt zu verbessern.

    Zu Beginn wird viel über Abstand und Beobachten gearbeitet. Die Hunde lernen erst in der Statik, mit den Reizen umzugehen. Erst wenn sie dabei sicher sind, wird Bewegung ins Spiel gebracht. Das hat bei uns alles verändert, weil meine Hündin so die nötige Ruhe und Sicherheit finden konnte und ich endlich eine Anleitung hatte wie ich mich verhalten soll. Außerdem habe ich mich nicht mehr vor entgegenkommenden Hunden gefürchtet. Was meine Hündin sicherlich gespürt hat.

    Meiner Meinung nach ein echt nachhaltiger und durchdachter Ansatz sucht – ohne Druck und ohne übermäßige Hilfsmittel.

    Offensichtlicher kann man Werbung nicht platzieren wollen, oder?